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Anteil Krankenpfleger in Zeitarbeitsbranche wächst

Zeitarbeit als Lösung für Gesundheitsbranche

Immer mehr Krankenpfleger bevorzugen die Zeitarbeit. Vor allem die zunehmende Belastung und die schlechter werdenden Arbeitsbedingungen machen vielen Pflegern den Wechsel einfach. Das haben Recherchen von NDR 1 Niedersachsen und Hallo Niedersachsen ergeben.

OECD: Keine Krise bei Facharbeitern

IW Köln betont Wert der Ausbildung

Laut einer Studie der „Organisation for Economic Co-operation and Development“ (OECD) ist die Anzahl der mittleren qualifizierten Arbeitskräfte in Deutschland stark gesunken. Dagegen nehme der Anteil der Hoch- und Niedrigqualifizierten zu. Der Grund hierfür sei die Digitalisierung.

Baumann: „Arbeitsmarktpolitische Erfolge betonen“

Personalwirtschaft interviewt iGZ-Bundesvorsitzenden

„Die weitere Stärkung der Sozialpartnerschaft“, nannte Christian Baumann eines der zentralen Ziele für seine Amtsperiode. Drei Monate nachdem Baumann zum Bundesvorsitzenden des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) gewählt wurde, sprach Erwin Stickling, Herausgeber des Fachmagazins Personalwirtschaft, mit ihm über die Zukunft der Zeitarbeitsbranche.

Befristungen ermöglichen nötige Flexibilität

Westfälische Rundschau kommentiert SPD-Forderung

„Besser flexibel bleiben statt befristete Arbeit abschaffen“, findet Philipp Neumann, Redakteur der Westfälischen Rundschau. Denn wer befristete Jobs teilweise verbieten wollen, löse keine Probleme am Arbeitsmarkt. Damit kommentierte er die Forderung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz, sachgrundlose Befristungen gänzlich zu verbieten.

DIHK: Gesundheitsbranche boomt

Auch Anteil der Pflegekräfte in Zeitarbeit wächst

Kaum eine andere Branche wird in diesem Jahr so stark wachsen wie der Gesundheitssektor, prognostiziert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Laut einer Umfrage will die Branche 130.000 zusätzliche Arbeitskräfte einstellen, berichtet die Rheinische Post.

Mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge

Zeitarbeit Vorreiter in Flüchtlingsintegration

Nicht nur in der Zeitarbeitsbranche, sondern auch in der Gesamtwirtschaft stellen immer mehr Unternehmen Flüchtlinge ein. Laut einer Befragung des ifo Instituts in Zusammenarbeit mit dem Personaldienstleister Randstad habe sich der Anteil der Firmen innerhalb des letzten Jahres verdreifacht. Ende 2015 gaben erst sieben Prozent der Unternehmen an, innerhalb der vergangenen 24 Monate Flüchtlinge beschäftigt zu haben. Anfang 2017 waren es bereits 22 Prozent.

PDK-Azubis über AÜG-Reform informiert

iGZ-Verbandsjurist referierte an Berufsschule

iGZ-Verbandsjurist Marcel René Konjer (stehend) informierte die PDK-Auzubis der Theodor-Heuss-Schule in Offenbach am Main.

Neugierig lauschten 45 angehende Personaldienst- und Bürokaufleute dem iGZ-Verbandsjuristen Marcel René Konjer. Die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) warf vor allem bei den Auszubildenden viele Fragen auf. Die Theodor-Heuss-Schule in Offenbach am Main lud daher Konjer ein, um die Berufsschüler umfassend zu informieren.

Arbeitsvolumen kräftig gestiegen

IAB: 15,3 Millionen Arbeitsstunden

Im ersten Quartal 2017 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,3 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 3,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Equal Pay führt zu großen Herausforderungen

Lünendonk-Studie: Wettbewerbsnachteile für Branchen ohne Zuschlagstarife

Die 25 führenden Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen rechnen mit einem wachsenden Umsatz im Jahr 2017. Laut der Lünendonk-Liste 2017 „Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland“ schauen die Unternehmen positiv in das Jahr 2017.

Müller: „Das grenzt an Entmündigung“

Stadtstreicher Chemnitz interviewte iGZ-Regionalkreisleiter

„Die Politik glaubt, Zeitarbeitnehmer wollen nichts sehnlicher als einen festen Arbeitsort bzw. vom Kundenbetrieb übernommen zu werden“, ärgert sich Heiko Müller, Regionalkreisleiter Sachsen des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). „Aber so ist das nicht. Bei einigen schon, bei anderen nicht“, stellte er im Interview mit dem Stadtstreicher Chemnitz klar.

Tarifbindung im Sinkflug

IAB untersuchte Anwendung von Branchentarifverträgen

Im Jahr 2016 arbeiteten 48 Prozent der Beschäftigten in Deutschland in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag gilt. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von rund 15.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Broders neue Volontärin beim iGZ

Zeitarbeitgeberverband bildet aus

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz begrüßte Svanja Broders als neue Volontärin beim iGZ.

Svanja Broders ist neue Volontärin beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen: Seit dem 1. Juni verstärkt sie das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Hauptgeschäftsführer Werner Stolz stellte sie dem Team während einer Mitarbeiterrunde vor.

M+E: Sechste Lohnerhöhungsstufe in Kraft

Erste Weiterentwicklung der Branchenzuschläge gültig

Für Zeitarbeitskräfte, die in der Metall- und Elektroindustrie eingesetzt werden, gibt es ab dem 1. Januar 2018 sechs statt der bisher üblichen fünf Lohnerhöhungsstufen. Die entsprechende Weiterentwicklung des Branchenzuschlagstarifvertrages trat am 1. Juni rückwirkend zum 1. April in Kraft. Die sechste Stufe greift nach 15 Monaten ununterbrochenen Einsatzes.

Zeitarbeit prominent platziert

iGZ-Vorstand besuchte vorwärts-Sommerfest

Katja Mast (2.v.r.) war nur eine der SPD-Politikerinnen, die das Gespräch mit den Vertretern des iGZ beim vorwärts-Sommerfest in Berlin suchte. Den iGZ repräsentierten (v.l.) Andrea Resigkeit, Christian Baumann, Bettina Schiller, Werner Stolz und Sven Kramer.

Ein Sommerfest „für und mit Martin Schulz“ hat der SPD „vorwärts-Verlag“ in Berlin ausgerichtet. Der richtige Zeitpunkt, um in die politische Auseinandersetzung mit dem Kanzlerkandidaten der Sozialdemokraten zu gehen. Deshalb war der neue iGZ-Bundesvorsitzende Christian Baumann mit seinen Stellvertretern Bettina Schiller und Sven Kramer sowie Hauptgeschäftsführer Werner Stolz an die Spree gereist.

Zeitarbeit im Aufwind

Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht Arbeitsmarktzahlen

Einen positiven Zuwachs im Vergleich zum Vormonat verzeichnete das Statistische Amt der Bundesagentur für Arbeit (BA) für die Zeitarbeitsbranche im Monat März. Arbeiteten im Februar noch 827.900 Beschäftigte in der Zeitarbeitsbranche, waren es im März bereits 837.300 Zeitarbeitnehmer, was einem Plus von 9.400 oder 1,1 Prozent entspricht.

Integration beginnt mit Zeitarbeit

Mitteldeutscher Rundfunk berichtet über Flüchtlinge in der Zeitarbeitsbranche

Integration beginnt mit Sprachkursen und Arbeit: Fast jeder fünfte Flüchtling findet den Weg in die Gesellschaft über die Zeitarbeitsbranche. Foto: Fotolia

„Man kann natürlich über Fachkräftemangel sprechen und sich darüber beschweren. Wir versuchen, Lösungen zu finden. Das ist unsere Aufgabe als Personaldienstleister“, erläutert Florian Meyer, Vorstandsmitglied des iGZ-Mitgliedsunternehmens GeAT AG (Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen), in einem Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) das Bestreben des Unternehmens, Flüchtlinge über Zeitarbeit zu integrieren.

Über die Folgen der AÜG-Reform informiert

iGZ-Landesbeauftragte Petra Eisen beim SPD-Landesparteitag in Schweinfurt

Die iGZ-Landesbeauftragte für Bayern, Petra Eisen (l.), informierte Annette Kramme, parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales (M.), unter anderem über die Auswirkungen der AÜG-Reform.

Tiefe Nachdenklichkeit herrschte beim Landesparteitag der SPD im bayerischen Schweinfurt – und das lag nicht nur an der letzten Wahlschlappe, sondern vor allem auch an Petra Eisen, Landesbeauftragte des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Bayern.

Struktur der Zeitarbeitsbranche ignoriert

iGZ-Hauptgeschäftsführer: Kein Verständnis für Grünen-Kritik

„Die Bundesagentur für Arbeit fördert die Zeitarbeitsbranche nicht überdurchschnittlich – die Zeitarbeitsbranche bietet einfach überdurchschnittliche viele Beschäftigungsmöglichkeiten“, reagiert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf eine Äußerung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke.

Sven Kramer Verhandlungsführer des iGZ

iGZ-Tarfikommission traf sich zur konstituierenden Sitzung

Die iGZ-Tarifkommission traf sich zur konstituierenden Sitzung im Verbandssitz in Münster.

Diese Entscheidung fiel der Tarifkommission des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) nicht schwer: Sven Kramer und Andreas Schmincke verhandeln auch weiterhin für den iGZ in der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) mit den Vertretern der DGB-Gewerkschaften.

Stundenlöhne spürbar angestiegen

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befragte acht Branchen

Der Mindestlohn hat die Tarifverhandlungen komplizierter gemacht und manchen Tariflohn verdrängt. Wie eine Befragung von acht Branchenverbänden durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, sehen einige Verbände darin einen erheblichen Eingriff in die Tarifautonomie.

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