Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Z direkt! 01-2017 ist fertig

Topthema: Zukunft der Zeitarbeit

Der iGZ-Bundeskongress – einsame Einzelkämpferarbeit oder meisterhafte Mannschaftsleistung? Diese und viele andere Fragen beantwortet die neue Z direkt! 01-2017, die in den nächsten Tagen in den Druck gehen wird. Doch nicht nur die Organisation des iGZ-Bundeskongresses, der am 5. April in Bonn stattfindet, steht im Fokus des Fachmagazins zur Zeitarbeit.

Von Höchstüberlassungsdauer Abstand nehmen

Gleichbehandlung von Schwesternschaften und Zeitarbeitsbranche gefordert

Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) wundert sich über den eilig zwischen Deutschen Rotem Kreuz (DRK) und Bundesarbeitsministerium (BMAS) ausgehandelten Kompromiss zum Erhalt des Modells der DRK-Schwesternschaften.

Mindestlohn für Zeitarbeitskräfte steigt

Tariferhöhung zum 1. März

Zeitarbeitskräfte können sich freuen: Am 1. März steht eine Erhöhung der Tariflöhne des iGZ-DGB-Tarifvertragswerks an. Der neue Mindestlohn beträgt dann in Westdeutschland 9,23 Euro und in Ostdeutschland 8,91 Euro.

Stolz: Zeitarbeit bietet doppelte Chance

Branche leistet Arbeitsmarktintegration

„Brigitte Pothmer hat offenbar immer noch nicht erkannt, dass ein Zeitarbeitsverhältnis in aller Regel eine unbefristete, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit übertariflicher Bezahlung ist“, reagiert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Forderung von Brigitte Pothmer (GRÜNE), weniger Arbeitsuchende in Zeitarbeit zu vermitteln.

Bundesrat verabschiedet AÜG-Änderung

iGZ-Hauptgeschäftsführer: Nicht noch weiter an der Branche zündeln

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 25. November 2016 die vom Bundestag bereits beschlossenen Änderungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz gebilligt. Foto: Bundesrat/Frank Bräuer

„Die Entscheidung ist gefallen. Jetzt gilt es, den Blick nach vorn zu richten und die neuen Gesetzesvorgaben möglichst schnell praxisgerecht umzusetzen“, reagierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die vom Bundesrat beschlossenen Änderungen zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

Stolz: „Trotz berechtigter Kritik nach vorne schauen"

Das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz hat den Namen „Reform" nicht verdient

„Zu viel neue AÜG-Bürokratie, kein erkennbarer Vorteil für Zeitarbeitskräfte und illusionsbehaftete Annahme einer Übernahmeautomatik. Dieses neue Gesetz hat nicht den Namen Reform verdient", kritisierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz das vom Bundestag in der letzten Woche beschlossene Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

Neue Gestaltungsaufgaben der Sozialpartner

iGZ-Hauptgeschäftsführer zum AÜG-Bundestagsbeschluss:

Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer: "Gesetzlich vorgesehenen Tariföffnungsklauseln mit praxisgerechten Tarifregelungen anpassen."

Der Deutsche Bundestag hat heute nach fast dreijährigen öffentlichen Diskussionen ein neues Arbeitnehmerüberlassungsgesetz beschlossen. „Unser wesentliches Ziel war, anstelle eines starren Gesetzes-Korsetts bei Zeitarbeitseinsätzen selbstbestimmte Tarifgestaltungs-Möglichkeiten für einen Zeitarbeits-Maßanzug auch in Zukunft zu ermöglichen. Das konnte weitgehend erreicht werden", betonte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

AÜG-Reform "nicht sachgerecht"

5. Potsdamer Rechtsforum: Prof. Dr. Franzen kritisiert Gesetzentwurf

Prof. Dr. Martin Franzen: "Der AÜG-Entwurf ist überflüssig und sollte den Weg ins Bundesgesetzblatt nicht finden."

„Die Einsatzbranche darf, aber kann nicht. Die Zeitarbeitsbranche darf nicht, aber könnte“, kommentierte Prof. Dr. Martin Franzen, Juristische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, die geplante Beschränkung auf Tarifverträge der Einsatzbranche bei der Höchstüberlassungsdauer.

Offener Schlagabtausch zur AÜG-Reform

Erste Lesung zur Gesetzesnovellierung im Bundestag

„Diese Debatte hat einmal mehr gezeigt, dass die AÜG-Reform völlig überflüssig ist“, reagierte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), Werner Stolz, auf die erste Lesung zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes.

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