iGZ

AKTUELLES zur ZEITARBEIT

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
24.11.2009 |

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung veröffentlicht Zahlen

Bei den Vollzeitbeschäftigten war im dritten Quartal 2009 ein Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im zweiten Quartal lag der Rückgang gegenüber dem Vorjahr erst bei 0,8 Prozent.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
23.11.2009 |

Laumann: Flexibilität mit mehr Sicherheit verbinden

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat sich für ein höheres Arbeitslosengeld für Leih- und Zeitarbeiter ausgesprochen.  Auf der Jahreskonferenz der WESTFALENPOST sagte der CDU-Politiker am Samstag in Hagen, "wir müssen die hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt mit mehr Sicherheit für die Betroffenen verbinden", wie das in Hagen erscheinende Blatt in seiner Montagsausgabe berichtet.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
23.11.2009 |

iGZ-Vorstandsmitglied Michael Hacker zum Lehrbeauftragten ernannt

Die FH Gießen-Friedberg hat Michael Hacker am 20. November zum Lehrbeauftragten für den Zertifikatsstudiengang Personaldienstleistung ernannt. Er übernimmt die Fächer Mitarbeitersuche und Personalgewinnung. Mit von der Partie sind ebenfalls die Juristen der iGZ-Bundegeschäftsstelle (RA Dr. Martin Dreyer, RA Stefan Sudmann, Ass. Jur. Cordula Glatthaar), die Wissen aus dem Tarif- und Arbeitsrecht vermitteln.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
21.11.2009 |

Neuer Flyer: viel Service rund um die Zeitarbeit

Alle Ansprechpartner und Ziele des Arbeitgeberverbandes auf einen Blick. Der neue Verbandsflyer beschreibt den Mehrwert einer iGZ-Mitgliedschaft, informiert über die iGZ-Ziele und stellt das hauptamtliche Team in der Bundesgeschäftsstelle sowie im Berliner Hauptstadtbüro vor. 

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
21.11.2009 |

Mindestlohn noch in diesem Jahr

Wie es hieß habe sich damit Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) nicht durchsetzen können, der das Vorhaben zunächst gestoppt habe.

TERMINE zur ZEITARBEIT

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