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Viele freie Stellen im Dienstleistungssektor

Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2016

Die IAB-Stellenerhebung verzeichnet für das dritte Quartal 2016 93.000 offene Stellen im Baugewerbe.
Foto: Bundesagentur für Arbeit

Im dritten Quartal 2016 gab es laut Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) auf dem Arbeitsmarkt bundesweit 961.200 offene Stellen. Das entspreche einem Zuwachs von rund neun Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. 723.600 Stellen davon seien zu sofort zu besetzen. 79 Prozent der gemeldeten offenen Stellen seien in Westdeutschland gemeldet. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts.

Zeitarbeit eine Chance zur Integration

Branchenforum Personaldienstleistung diskutierte in Hamburg

Moderiert von Marcel Speker (iGZ, r.) diskutierten die Experten über Möglichkeiten der Flüchtlingsintegration durch Zeitarbeit. Foto: Stephan Wallocha

Die „Migration als Chance der Zeitarbeit“ stand im Fokus des 15. Branchenforums Personaldienstleistung in der Handelskammer in Hamburg. Die Erwartungen an die Zeitarbeit erwiesen sich in diesem Zusammenhang als hoch: Die Branche habe in der Vergangenheit erfolgreich unter Beweis gestellt, dass sie Menschen mit Migrationshintergrund in Arbeit vermitteln könne.

Maßnahmen zur Flüchtlingsintegration entwickelt

iGZ-Projektgruppe diskutiert und realisiert Möglichkeiten

Die Teilnehmer der Projektgruppe diskutierten engagiert zum Thema Integration.

Angesichts der Flüchtlingswelle im vergangenen Jahr wurde vielen deutlich: „Wir müssen etwas tun.“ Auf Anregung des Vorstandes des iGZ wurde daraufhin die Projektgruppe „Integration von Flüchtlingen“ gegründet.

Flüchtlinge in Zeitarbeit

Zeitarbeit unter internationalen Aspekten

Sechstes interdisziplinäres Forum zur Zeitarbeit in Nürnberg

Christian Baumann, Mitglied im iGZ-Bundesvorstand, referiert über „Die Motivation zur Beschäftigungsaufnahme eines Zeitarbeitsverhältnisses – eine arbeitnehmerorientierte Analyse“.

Zum mittlerweile sechsten Mal lädt Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Teilnahme am interdisziplinären Forum zur Zeitarbeit. Im Fokus der Veranstaltung am Freitag, 2. Dezember, von 9 bis 17 Uhr in Nürnberg stehen die internationalen Aspekte von Zeitarbeit und Werkverträgen.

Zeitarbeitsbranche weiter im Aufwärtstrend

Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht Arbeitsmarktzahlen

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Erneut verzeichnet die Bundesagentur für Arbeit (BA) einen Anstieg der Beschäftigten in der Zeitarbeitsbranche. Im August waren 862.700 Zeitarbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das sind 11.500 mehr (1,5 Prozent) als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet die Branche sogar einen Anstieg von 16.700 Arbeitnehmern (2 Prozent).

Zeitarbeitszahlen veranschaulicht

iGZ stellt Grafiken zur freien Verfügung

Beim Thema „Zahlen zur Zeitarbeit“ schwanken oftmals die Angaben – insbesondere in Relation zur Gesamtzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter herrscht oftmals Unklarheit. Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit liefert jedoch regelmäßig eindeutige Zahlenwerke, die der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) jetzt in eine Grafik gegossen hat.

Arbeitsmarkt stabil

IAB attestiert günstige konjunkturelle Entwicklung

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer steht im Oktober bei einem Wert von 103,4 Punkten. Das bedeutet gute Aussichten‎ für den deutschen Arbeitsmarkt.

Zeitarbeit bietet Qualifizierungsmöglichkeiten

Bundesregierung antwortet auf Kleine Anfrage der Linken

68 Prozent der neu eingestellten Zeitarbeitskräfte im Jahr 2015 kamen aus der Beschäftigungslosigkeit, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Linken. Die Zeitarbeit biete besonders für Arbeitnehmer eine Chance, die an Arbeitsmarktnähe verloren haben, wird in der Antwort betont.

Neues Modell zur Flüchtlingsintegration

BA kooperiert mit Ministerium und Sozialpartnern

Ein neues Vier-Phasen-Modell soll helfen, Flüchtlinge in Arbeit zu integrieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die enge und frühzeitige Verzahnung von Sprachförderung, betrieblicher Praxis und Qualifizierung. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kombinierte dafür vorhandene Regelinstrumente, sodass das die Modelle sofort und bundesweit einsetzbar ist. Auch Zeitarbeitsunternehmen können das Modell nutzen.

Mindestlohn wird angehoben

Kabinett beschließt 8,84 Euro ab 1. Januar 2017

Das Bundeskabinett hat heute die Mindestlohnanpassungsverordnung beschlossen. Damit gilt ab dem 1. Januar 2017 in Deutschland ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn von brutto 8,84 Euro je Zeitstunde.

Zeitarbeit eine Perspektive für Helfer

IAB: Arbeitslosigkeit Geringqualifizierter gestiegen

Während im Jahr 2015 die Arbeitslosigkeit insgesamt auf rund 6,5 Prozent zurückging, betrug die Arbeitslosenquote bei den Geringqualifizierten mehr als das Dreifache – und hat sich damit entgegen dem allgemeinen Arbeitsmarkttrend verschlechtert.

Stolz: „Trotz berechtigter Kritik nach vorne schauen"

Das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz hat den Namen „Reform" nicht verdient

„Zu viel neue AÜG-Bürokratie, kein erkennbarer Vorteil für Zeitarbeitskräfte und illusionsbehaftete Annahme einer Übernahmeautomatik. Dieses neue Gesetz hat nicht den Namen Reform verdient", kritisierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz das vom Bundestag in der letzten Woche beschlossene Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

Neue Gestaltungsaufgaben der Sozialpartner

iGZ-Hauptgeschäftsführer zum AÜG-Bundestagsbeschluss:

Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer: "Gesetzlich vorgesehenen Tariföffnungsklauseln mit praxisgerechten Tarifregelungen anpassen."

Der Deutsche Bundestag hat heute nach fast dreijährigen öffentlichen Diskussionen ein neues Arbeitnehmerüberlassungsgesetz beschlossen. „Unser wesentliches Ziel war, anstelle eines starren Gesetzes-Korsetts bei Zeitarbeitseinsätzen selbstbestimmte Tarifgestaltungs-Möglichkeiten für einen Zeitarbeits-Maßanzug auch in Zukunft zu ermöglichen. Das konnte weitgehend erreicht werden", betonte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

Ausschuss stimmt AÜG-Änderungen zu

Geplante Reform passiert Ausschuss für Arbeit und Soziales

Der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer (r.) setzte sich bei der Anhörung in Berlin für die Belange der Zeitarbeitsbranche ein.

Der Ausschuss für Arbeit und Soziales legte jetzt fest, dass das reformierte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz nicht am 1. Januar sondern am 1. April 2017 in Kraft tritt.

iGZ-Stand im Fokus der Messe Zukunft Personal

Riesiges Interesse an aktuellen Branhen-Informationen

Reges Kommen und Gehen herrschte am iGZ-Stand auf der Messe Zukunft Personal in Köln.

Drei Tage lang ging´s zu wie im Taubenschlag: Ein ständiges Kommen und Gehen herrschte auf der Messe Zukunft Personal in Köln am Messestand des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

AÜG-Reform im Kreuzfeuer

Lebhafte Podiumsdiskussion in Köln - Reform tritt erst am 1. April 2017 in Kraft

Thorsten Rensing, Christian Iwanowski, und Juliane Landmann diskutierten auf der Messe mit Marcel Speker (v.l.) über die Auswirkungen der AÜG-Reform.

Mit der Ankündigung „Die AÜG-Reform wird erst zum 1. April 2017 in Kraft treten“ überraschte Marcel Speker, Leiter Kommunikation und Arbeitsmarktpolitik im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die rund 200 Zuhörer einer Podiumsdiskussion auf der Messe Zukunft Personal in Köln.

Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales

Live-Ticker

Sven Kramer (4.v.r.), stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, nahm für die Zeitarbeitsbranche an der öffentlichen Anhörung zur geplanten AÜG-Reform teil.

Bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales zur geplanten Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vertrat Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, die Zeitarbeitsbranche. Erneut wurden ernsthafte Bedenken daran geäußert, ob die Tariföffnungsklausel zur maximalen Höchstüberlassungsdauer konform mit dem Versassungsrecht sei.

„Ich will noch bis zur Rente bleiben“

Elektrotechniker seit 20 Jahren im selben Zeitarbeitsunternehmen

Dem 56-jährige Elektrotechniker Leonid Kinsvater gratulierten Geschäftsführerin Nicole Munk und Volker Knittel (l.), Niederlassungsleiter bei Synergie in Karlsruhe. (Foto: Synergie)

Allen Grund zum Feiern hatten das iGZ-Mitglied Synergie und Mitarbeiter Leonid Kinsvater: Vor 20 Jahren hatte er dort seinen ersten Arbeitstag. Noch heute ist er für die Kundenunternehmen im Einsatz, von denen er bereits über 40 mit seinem Wissen unterstützt hat.

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