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AÜG-Reform im Brennpunkt

Beim Expertentag Zeitarbeit in Köln

Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), referiert beim Expertentag Zeitarbeit in Köln über die AÜG-Reform.

„Zeitarbeit mit neuen gesetzlichen und tariflichen Vorzeichen“ lautet das Thema, über das Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), beim Expertentag Zeitarbeit am Donnerstag, 9. Februar 2017, von 10.30 bis 11 Uhr im Radisson Blu Hotel in Köln sprechen wird.

BDA: Mehr Kompetenz für Zeitarbeitgeberverbände

Nachbesserungsbedarf bei AÜG-Reform angemahnt

Roland Wolf, Abteilungsleiter Arbeits- und Tarifrecht bei der BDA: „Ich hätte mir gewünscht, dass auch die Verbände der Zeitarbeit eine Kompetenz für den Abschluss abweichender Tarifverträge erhalten." (Foto: Wilfried Meyer/ unternehmer.nrw)

Einigkeit herrschte beim 4. Düsseldorfer Arbeitsrechtsforum darüber, dass es am vorliegenden Gesetzesentwurf zur AÜG-Regulierung noch Nachbesserungsbedarf gibt.

Zeitarbeit ideal für Schulabbrecher

Weser-Kurier porträtiert 23-Jährigen

„Meine Lebenslage hat sich enorm verbessert“, freut sich ein 23-jähriger Bremer, der die große Chance Zeitarbeit ergriffen hat. Der Weser-Kurier berichtete über den Schulabbrecher, der über Zeitarbeit eine feste Anstellung fand. Damit kann er nun selbst für Freundin und Kind sorgen.

IW: Zeitarbeit verdrängt keine Stammbelegschaften

Institut der deutschen Wirtschaft kritisiert Darstellung der Zeitarbeit

Gerade in der Automobilindustrie entstanden im vergangenen Jahr laut IW Köln viele neue Arbeitsplätze.

Zeitarbeit verdrängt keine Stammbelegschaft und der Vergleich der Durchschnittslöhne von Zeitarbeitskräften und Stammbeschäftigten ist nicht sachgerecht – mit gleich zwei Vorurteilen räumte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln jetzt in einer Stellungnahme auf.

ARD: Zeitarbeitsfirmen für Pflegekräfte sehr attraktiv

Zeitarbeit echte Alternative

Arbeitskräfte im Gesundheitsbereich entscheiden sich zunehmend ganz bewusst für eine Tätigkeit in der Zeitarbeit. Durch den Fachkräftemangel stößt das gefragte Pflegepersonal auf immer attraktivere Arbeitsbedingungen.

INQA-Urkunde für den iGZ

Bundesarbeitsministerin überreichte Zertifikat an iGZ-Hauptgeschäftsführer

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz und Claudia Schütte, iGZ-Referentin der Geschäftsführung und Projektleiterin (r.), nahmen die INQA-Urkunde aus den Händen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles entgegen.

Der in Münster mit seiner Bundesgeschäftsstelle ansässige Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ e.V.) wurde in Berlin von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles mit dem INQA-Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ ausgezeichnet.

Politischer Austausch am iGZ-Stand

Vorwärts-Sommerfest in Berlin:

Auch Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, tauschte sich beim vorwärts-Fest in Berlin mit Andrea Resigkeit (l.) und Sven Kramer vom iGZ aus.

Startschuss in Berlin: Am Tag nach der parlamentarischen Sommerpause und zwei Wochen vor der ersten Lesung des neuen Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) im Deutschen Bundestag nutzte Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, erneut die Gelegenheit, mit der Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Yasmin Fahimi, über die Neuregelungen zur Zeitarbeit zu diskutieren.

Zeitarbeit als Mittel gegen Schwarzarbeit bei Flüchtlingen

BDI -Präsident Grillo im WAZ Interview

Der Einsatz von Flüchtlingen in der Zeitarbeit kann deren Integration erleichtern, äußerte sich Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI), im Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).

Deutlich weniger Flüchtlinge als im Vorjahr

IAB veröffentlicht Bericht zur Flüchtlingsmigration

Die Zuzugszahlen auf den zentralen Fluchtrouten sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Nachdem in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 die Flüchtlingszahlen in Deutschland stark gestiegen waren, hat sich die Zahl der in Deutschland neu erfassten Flüchtlinge seit April 2016 bei rund 16.000 pro Monat eingependelt.

Akademiker: Zeitarbeit ideal für den Berufseinstieg

Ergebnisse der Studie "Fachkraft 2020" vorgestellt

Modell Zeitarbeit: Schon während des Studiums können Studierende ihre späteren Arbeitgeber kennenlernen. Foto: Fotolia

Ein abgeschlossenes Studium ist nicht immer auch gleichzeitig eine Jobgarantie: Eine der wesentlichen Ursachen für die Arbeitslosigkeit von Akademikern ist die generelle Überlastung während des Studiums. Dabei, so die aktuelle „Fachkraft 2020“-Studie des iGZ-Mitgliedsunternehmens Studitemps, spielen Geschlecht und Studiengang keine Rolle.

Aufwärtstrend in der Zeitarbeitsbranche

Bundesagentur für Arbeit verzeichnet ein Plus von 2,5 Prozent

Vor allem in Handwerksberufen gibt es laut BA noch sehr gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Foto: Fotolia

Aufwärtstrend in der Zeitarbeitsbranche: Für den Monat Juni verzeichnet die Bundesagentur für Arbeit ein Plus von 20.700 Zeitarbeitskräften. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Beschäftigten laut BA damit von 829.400 auf 850.100 Zeitarbeitnehmer um 2,5 Prozent. Mit Blick auf den gleichen Zeitraum im Vorjahr verzeichnete das Statistische Amt eine Zunahme um 30.800 Mitarbeiter in der Zeitarbeitsbranche. Das entspricht 3,8 Prozent mehr.

Kampeter: Flüchtlinge stärker fördern

Arbeitgeber fordern Gesetzeslockerung für Zeitarbeitsbranche

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter fordert eine Lockerung des Zeitarbeitsgesetzes, um Flüchtlinge leichter in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

„Durch eine vollständige Aufhebung des Beschäftigungsverbots in der Zeitarbeit würden Menschen ohne Berufserfahrung deutlich bessere Chancen erhalten“, betonte Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gegenüber der "Rheinischen Post".

Bedenken zur geplanten AÜG-Reform

iGZ-Verbandsjurist informierte iGZ-Mitglieder in Köln

iGZ-Regionalkreisleiter Siegfried Boos (2.v.l.) begrüßte die Referenten Stefan Sudmann (l.) sowie Frank Bachem (r.) und Sven Branda.

„Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen“, zitierte Stefan Sudmann, iGZ-Referatsleiter Arbeits- und Tarifrecht, gleich zu Beginn des iGZ-Regionalkreistreffens Rheinland den französischen Staatstheoretiker Charles de Montesquieu.

Goldmedaille für iGZ-Mitgliedsunternehmen

BEST RECRUITERS: Hays AG, Amadeus FiRe und Runtime Services GmbH auf dem Siegertreppchen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (r.) gratulierte Andreas Benhoff und Miriam Rice vom iGZ-Mitgliedsunternehmen Hays AG zu ersten Platz im Wettbewerb BEST RECRUITERS.

Bei der größten Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum setzen sich im Einzelranking in der Zeitarbeitsbranche ausschließlich iGZ-Mitglieder durch. Die drei Bestplatzierten Hays AG; Amadeus FiRe und Runtime Services GmbH sind alle Mitglieder des Verbandes. „Das spricht für sich“, freute sich Werner Stolz, Geschäftsführer des iGZ.

AÜG-Reform erklärt

BMAS veröffentlicht Broschüre zur Zeitarbeitsreform

Im Koalitionsvertrag vereinbarte die Große Koalition eine erneute Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes.

Schluss mit dem Schlupfloch: In Zukunft sind Werkverträge und Zeitarbeit klar getrennt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) veröffentlichte eine Broschüre zum neuen Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Darin heißt es, dass es in Zukunft nicht mehr möglich sein soll, Scheinwerkverträge nachträglich als Zeitarbeit zu legalisieren. Dies hatte der iGZ schon lange gefordert.

iGZ begrüßt sein 3.300 Mitglied

Georg Sommer zurück in den Reihen des mitgliederstärksten Zeitarbeitgeberverbandes

Die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian begrüßte gemeinsam mit Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, den ehemaligen stellvertretenden iGZ-Bundesvorsitzenden Georg Sommer als 3.300 Mitglied (v.l.).

Doppelter Grund zur Freude beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ): Der mitgliederstärkste Verband der Zeitarbeitsbranche begrüßte jetzt nicht nur sein 3.300 Mitglied – mit Georg Sommer als Geschäftsführer der „Congress Center Böblingen/Sindelfingen (CCBS) GmbH“ kehrte auch der ehemalige stellvertretende Bundesvorsitzende zurück in die Reihen des iGZ.

Flexibilisierung über Zeitarbeit genutzt

Unternehmen in Ennepetal setzt auf Vorteile der Zeitarbeitsbranche

Nur mit Zeitarbeit ist es möglich, auf flexible Marktlagen zu reagieren. Ein Unternehmer aus Ennepetal berichtete jetzt in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von seinen positiven Erfahren mit der Zeitarbeit.

iGZ weist Weg in der Personalentwicklung

Neuer ProPeZ-Flyer informiert über Ziele der Projektgruppe

„Ziel der iGZ-Projektgruppe 'Prozess der Personalentwicklung in der Zeitarbeit' (ProPeZ) ist es, das Kompetenzniveau der Mitarbeiter in der Zeitarbeit zu lenken und zu erhöhen“, erläutert Thorsten Rensing, Mitglied im iGZ-Bundesvorstand und Leiter der Projektgruppe „ProPeZ“, die Intention der Initiatoren dieser Gruppe. Zum Thema wurde nun ein ausführlicher Flyer erstellt, der ab sofort beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen erhältlich ist.

Gute Ausbildungschancen in der Zeitarbeit

Bundesagentur für Arbeit meldet freie Stellen für PDK-Azubis

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) meldet, dass auch nach dem 1. August noch gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz bestehen. Allein für den Beruf Personaldienstleistungskaufmann/-frau (PDK) sind laut Jobbörse der BA knapp 200 Ausbildungsplätze unbesetzt.

Praxistipps für Zeitarbeitsunternehmer

iGZ-Landeskongress Nord: Programm steht

Die iGZ-Landesbeauftragten aus Norddeutschland laden zum Kongress am 20. September in Hannover ein (v.l.): Christian Baumann (Hamburg), Bettina Schiller (Bremen), Karsten Wellnitz (Mecklenburg-Vorpommern), Oliver Nazareth (Schleswig-Holstein) und Jürgen Sobotta (Niedersachsen).

Die tägliche Praxis steht im Mittelpunkt des iGZ-Landeskongresses Nord am Dienstag, 20. September, ab 10 Uhr in Hannover. Gleich zwei Forenblöcke bieten den Teilnehmern die Gelegenheit, sich während des Kongresses weiterzubilden. Die Inhalte stehen jetzt fest:

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