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VDI-/IW-Ingenieurmonitor veröffentlicht
17.06.2015

Zwei Vakanzen pro arbeitslosem Ingenieur

Auf jeden arbeitslosen Ingenieur kommen zwei unbesetzte Stellen, fand das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln in Auftrag des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) heraus. Laut aktuellem Ingenieurmonitor kommen in der Branche 59.430 Vakanzen auf 29.728 Beschäftigungslose.

Die meisten offenen Stellen (18.070) gebe es im Bereich Bau, Vermessung, Gebäudetechnik und Architekten. Auf Platz zwei folgt die Berufsgruppe Maschinen- und Fahrzeugtechnik (14.680). Große Nachfrage bestehe ebenfalls in der Energie- und Elektrotechnik (12.240) sowie in der Technischen Forschung und Produktionssteuerung (9.870).

Regionale Verteilung

Geografisch betrachtet verzeichnen die bevölkerungsreichen Bundesländer auch die meisten offenen Stellen. Auf Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern entfallen gemeinsam 54 Prozent der Vakanzen, allerdings nur 42 Prozent der arbeitslosen Ingenieure. Am stärksten stieg die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahresquartal mit 15,7 Prozent in Bayern. Die Region Niedersachsen/Bremen vermeldete mit 16 Prozent den größten Rückgang. (ML)

Der vollständige VDI-/IW-Ingenieurmonitor steht hier zum Download bereit.

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