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iGZ-Mitgliedsunternehmen können sich ab sofort für den Award bewerben
28.12.2018

Zeitarbeits-Oscar: Countdown läuft

Vor zwei Jahren verlieh der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen erstmals den „iGZ-Award“ für herausragendes soziales Engagement an Mitgliedsfirmen. Die Resonanz war ebenso groß wie auch durchweg positiv. Nun geht der „Oscar“ der Zeitarbeitsbranche in die zweite Runde – ab sofort können sich interessierte iGZ-Mitgliedsunternehmen bis zum 31. Januar 2019 um die begehrte Trophäe bewerben. Am Montag, 18. März, findet in Münster die Preisverleihung im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit einem Vertreter des Unternehmens und dem jeweiligen Mitarbeiter statt.

In drei Kategorien vergibt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) zum zweiten Mal den iGZ-Award 2019.
In drei Kategorien vergibt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) zum zweiten Mal den iGZ-Award 2019.

Die Bewerbungen können ausschließlich online abgegeben werden. Den Ausschreibungstext, die Teilnahmebedingungen, die Juryzusammensetzung, die Preisträger aus dem Jahre 2017 und die Online-Bewerbungsmöglichkeit gibt es unter „igz-award.de“. Der iGZ zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um ihre Mitarbeiter verdient gemacht haben. Wer also einem Mitarbeiter Perspektiven eröffnen konnte, die ihm bislang niemand sonst auf dem Arbeitsmarkt bieten konnte, hat also beste Chancen, gewürdigt zu werden. Soziales Engagement sollte kein Fremdwort, sondern Common Social Responsibility (CSR) ein integraler Bestandteil des Unternehmensalltags sein.

Projekt beschreiben

Der jeweilige Beitrag kann unter www.igz-award.de eingereicht werden. Es genügt, das Projekt in einigen Sätzen zu beschreiben. Dabei ist zu beachten, dass der iGZ-Award an ein Unternehmen und einen (konkreten) Mitarbeiter vergeben wird, der in den Jahren 2017 oder 2018 von der entsprechenden Maßnahme profitiert hat.

Bewerbung online

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online unter www.igz-award.de. Teilnehmen können Personaldienstleister, die zum Zeitpunkt der Bewerbung ungekündigtes Mitglied im iGZ sind. Die jeweilige Maßnahme muss in den Kalenderjahren 2017/2018 initiiert oder durchgeführt worden sein. Maßnahmen, die länger laufen, müssen zumindest einen inhaltlichen Schwerpunkt in den Jahren 2017/2018 haben. Je (unternehmerischer) Maßnahme ist nur eine Bewerbung möglich. Unternehmen können sich mit maximal drei unterschiedlichen Maßnahmen bewerben. Für jede Bewerbung ist dann ein anderer Mitarbeiter als Co-Bewerber erforderlich. Bewerbungsschluss ist der 30. Januar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Drei Kategorien

Den unterschiedlichen Größen und Möglichkeiten der Unternehmen trägt der iGZ Rechnung – der Preis wird in drei Kategorien an kleine, mittlere und große Unternehmen verleihen. Die Selbsteinschätzung, in welche Kategorie das jeweilige Unternehmen fällt, wird anhand der Anzahl der externen Mitarbeiter im Bewerbungsformular vorgenommen. Maßgeblich ist die Unternehmensgröße zum Zeitpunkt der Initiierung der jeweiligen Maßnahme.

Skulptur und Urkunde

Die erstplatzierten Unternehmen erhalten eine Skulptur und eine Urkunde. Die Mitarbeiter, die als Co-Bewerber die jeweilige Maßnahme unterstützen, erhalten einen Reisegutschein im Wert von 250 €. Alle Nominierten werden im Rahmen der iGZ-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und in den digitalen iGZ-Medien vorgestellt. Durch die Teilnahme am Wettbewerb stimmen sowohl das teilnehmende Unternehmen als auch die Mitarbeiter einer entsprechenden Veröffentlichung zu.

Jury

Der iGZ sichtet die eingehenden Bewerbungen und legt der Jury pro Kategorie maximal zehn Projekte vor. Die Bewertung dieser Projekte obliegt einzig der Jury anhand von Richtlinien, über die die Jury vorab bestimmen wird. Die Jury erstellt eine Short-List von drei Nominierten je Kategorie. Die Platzierungsreihenfolge der Nominierten wird erst bei der Preisverleihung bekannt gegeben. Der iGZ nimmt keinerlei Einfluss auf die Platzierungen. (WLI)

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