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iGZ-Projektgruppe "Zeitarbeit 2030" tagte in Berlin
15.05.2015

Zeitarbeit wird sich elementar verändern

Die Zeitarbeit wird weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen, wenn es um die Organisation von Flexibilität für die Wirtschaft im Land geht. Aber weitere Dienstleistungen werden im Instrumentenkasten moderner Personaldienstleister hinzukommen und die Zeitarbeit sinnvoll ergänzen sowie die Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen effektiv begleiten.

Zu diesem Ergebnis kam die iGZ-Projektgruppe "Zeitarbeit 2030" jetzt bei ihrer aktuellen Sitzung in Berlin. Auf Einladung von Markus Ley, Geschäftsführer der Hays Temp GmbH, tagte die Projektgruppe zwei Tage in deren Räumlichkeiten in Berlin. Die Beratungen am zweiten Tag begleitete die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian.

Zukunftsthemen

Nicole Munk, Leiterin der Projektgruppe, dankte Durian für die mit ihrem Besuch verbundene Wertschätzung der Projektgruppenarbeit, die mit Blick auf die Zukunftsthemen der Branche durchaus als eine Art "Think Tank" des Verbandes bezeichnet werden könne. Mit Blick auf die Zukunftsthemen der Branche stellte die Projektgruppe fest, dass sich die Branche selbst in den kommenden Jahren elementar verändern werde.

Branche im Wandel

Diesen Veränderungsprozess wird die Projektgruppe in ihrer künftigen Arbeit verstärkt in den Blick nehmen: "Wir wissen, dass wir den Wandel der Branche nicht nur begreifen, sondern auch begleiten müssen. Hierzu werden wir entsprechende Instrumente diskutieren und anschließend passende Maßnahmen entwickeln", kündigte Munk an.

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