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iGZ-Blogbeitrag von Benjamin Teutmeyer
11.08.2021

Zeitarbeit muss Fakten liefern

Wer der Gegenseite die Darstellung der Tatsachen überlässt, verliert nicht nur Kontrolle, sondern schwächt auch die eigene Position. Umso wichtiger ist es für die Zeitarbeitsbranche, sich mit eigenen Daten, Fakten und Zahlen in Diskussionen einzubringen, erklärt Benjamin Teutmeyer, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Politische Grundsatzfragen.

Mitdiskutieren kann auf politischer Ebene nur, wer auch beiträgt.
Mitdiskutieren kann auf politischer Ebene nur, wer auch beiträgt.

Geschieht dies nicht, gleiche es einem Angeklagten ohne Anwalt oder Schriftsatz vor Gericht: „Man wird zum Objekt der Diskussion anstelle einer treibenden Kraft in der Diskussion. Wer keine eigene Analyse vorlegt, liefert keine Basisarbeit, erfüllt keine Minimalanforderungen. Schnell steht die Wahrnehmung: ,Die legen ja noch nicht mal etwas vor.‘ “

Nicht das Feld überlassen

Schon lange sei Zeitarbeit im öffentlichen Diskurs Objekt statt Teilnehmer. Vielmehr entschieden andere Akteure und diskutierten über die Zukunft der Branche, weil es an etablierten Experten fehlte.
Wie der iGZ dagegen vorgeht und wie die Diskussion in der politischen Praxis aussieht, erklärt Teutmeyer im iGZ-Blog.

Zum Blogbeitrag geht’s hier.
 

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