Direkt zum Inhalt
Printer Friendly, PDF & Email
Das Zeitarbeits-Fachmagazin Z direkt! 02-2016 ist fertig
24.06.2016

Zeitarbeit hilft Flüchtlingen

Zeitarbeit hilft – Flüchtlingen: Unter dieser Überschrift steht das neue Fachmagazin zur Zeitarbeit, Z direkt! 02-2016, das ab jetzt kostenlos heruntergeladen werden kann.

Über neun Seiten werden alle Aspekte der Flüchtlingsintegration beleuchtet. Während Politik und Gesellschaft noch diskutieren, hat die Zeitarbeitsbranche längst die Initiative ergriffen – anhand mehrerer Beispiele wird gezeigt, wie eine gute Integration über Sprachkurse und Arbeit gelingen kann.

Ankunftsnachweis

Auch rechtliche Aspekte kommen dabei nicht zu kurz. In der Rubrik „Recht direkt!“ wird der neue Ankunftsnachweis vorgestellt. Ein derzeit nicht minder heißes Eisen schmiedet aktuell die Politik mit der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (

Das deutsche Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ( ) vom 7. August 1972 regelt die gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern. Es diente ursprünglich ausschließlich dem sozialen Schutz der Zeitarbeitnehmer und sollte diese insbesondere vor Ausbeutung bewahren. Das AÜG stellt die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung unter einen so genannten Erlaubnisvorbehalt, d. h. der Verleiher bedarf der behördlichen Erlaubnis. Dies gilt auch für Verleiher mit Sitz im Ausland. Die Erlaubnis erteilt die .

).

AÜG-Reform

Aus dem iGZ-Hauptstadtbüro in Berlin gibt´s dazu ein Interview mit Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer

ist die Kurzform für Die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie, den Zusammenschluss der Landesarbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie (M+E).Der Dachverband Gesamtmetall vertritt die gemeinsamen und übergreifenden Interessen der M+E-Unternehmen auf Bundesebene. Gesamtmetall ist Mitglied bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( ). Besondere Arbeits-Schwerpunkte des Dachverbandes Gesamtmetall sind die Konzeption und Koordination gemeinsamer Aktivitäten der in ihr zusammengeschlossenen Verbände sowie die Kontaktpflege zu politischen Institutionen und zu den Medien.

. Der Eingliederungszuschuss (

Eingliederungszuschüsse ( ) können Arbeitgeber für die Einstellung von förderungsbedürftigen Arbeitnehmern in Form von Zuschüssen zu den Arbeitsentgelten erhalten. Die Zuschüsse dienen dem Ausgleich von erwarteten Minderleistungen. Entscheidend ist das Vorliegen von Vermittlungshemmnissen, die einen konkreten Wettbewerbsnachteil für den Betroffenen bedeuten. Geregelt ist die Leistung in §§ 217 ff. und § 421f (EGZ für Ältere) III sowie intern durch eine entsprechende Geschäftsanweisung der Bundesagentur für Arbeit

) steht in der Kritik: Das Für und Wider wird im Fachmagazin mit Blick auf die Zeitarbeitsbranche kritisch unter die Lupe genommen.

Die ist eine gesetzliche Unfallversicherung mit knapp 30 Mio. Versicherungsverhältnissen in der Bundesrepublik. Versicherte der VBG sind Arbeitnehmer, freiwillig versicherte Unternehmer, Patienten in stationärer Behandlung und Rehabilitanden, Lernende in berufsbildenden Einrichtungen und bürgerschaftlich Engagierte. Zu den knapp 590.000 Mitgliedsunternehmen zählen Dienstleistungsunternehmen aus über 100 Gewerbezweigen, wie z. B. Banken und Versicherungen, Zeitarbeitsunternehmen, Unternehmen der IT-Branche sowie Sportvereine.

-Beiträge

Wieder einmal sind die VBG-Beiträge gesunken seit Gründung des iGZ im Jahr 1998 haben sie sich halbiert. Warum das so ist und welchen Service der iGZ seinen Mitgliedern dazu bietet, wird ab Seite 26 erklärt. Der Prozess der Personalentwicklung in der Zeitarbeit (ProPeZ) steht im Blickpunkt eines Berichts über eine neue iGZ-Projektgruppe, die sich Personalentwicklungsmaßnahmen auf die Fahnen geschrieben hat.

Ausgabe 2/2016

iGZ unterwegs

Der Interessenverband war auch im zweiten Quartal 2016 wieder auf Achse – in der Rubrik „Unterwegs“ wird ein Rückblick auf Bundes- und Landeskongresse sowie über das Forum Personalmanagement geworfen. Natürlich darf dabei auch die iGZ-Mitgliederversammlung in Bremen nicht fehlen. Freunde fester Rubriken kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Neben dem Ressort „kurz berichtet“ gibt´s ein Editorial, diesmal von Stefan Sudmann, Leiter des iGZ-Referats Arbeits- und Tarifrecht, sowie einen Gastbeitrag von Dr. Arnd Küppers (stellvertretender Direktor der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle), der sich mit der gesellschaftlichen Diskussion über die Zeitarbeit auseinandersetzt.

Z direkt! im kostenlosen Abo

Die neue Z direkt! kann jederzeit kostenlos unter „Z direkt!“ online abonniert werden und wird Ende Juni als Printversion verschickt. Wer jetzt abonniert, bekommt die neue Z direkt! 02-2016 bereits kostenfrei per Post zugeschickt. Die Online-Version als PDF steht im Anhang zum Download sowie als Blätterkatalog bereit. (WLI)

Neueste Artikel