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Service-Hotline Zeitarbeit und Werkvertrag feiert Zehnjähriges
17.10.2018

Werner Stolz diskutiert über AÜG-Reform

Der Frage „Reformen in der Zeitarbeit – ist der Missbrauch jetzt eingedämmt?“ soll bei der Fachtagung „10 Jahre Service-Hotline Zeitarbeit und Werkvertrag“ nachgegangen werden. Dazu laden der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) NRW, das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS NRW) sowie die Technologieberatungsstelle (TBS) NRW am Dienstag, 13. November, von 9.30 Uhr bis 16 Uhr in der Jugendherberge Düsseldorf, ein.

Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, diskutiert über die Reformen des AÜG.
Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, diskutiert über die Reformen des AÜG.

Um 15 Uhr diskutiert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), zusammen mit Christina Ramb, Leiterin der Abteilung „Arbeit und Qualifizierung“, MAGS NRW, Micha Heilmann, Leiter Hauptstadtbüro NGG, Michael Hermund, Abteilungsleiter Arbeitsmarktpolitik DGB NRW, Hans-Joachim Wendland, Vorstandsvorsitzender VWPD, und Wilhelm Oberste-Beulmann, Vizepräsident BAP, über das novellierte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz – Herausforderungen und Lösungen.

Wichtige Fragen im Vordergrund

Ebenso stehen die Fragen „Inwiefern profitieren die Beschäftigten von den Regelungen zu Equal Pay und zur Überlassungshöchstdauer? Wo besteht noch Klärungs- und Handlungsbedarf?“ im Vordergrund. Diese werden in zahlreichen Fachvorträgen und Arbeitsgruppen mit Praxisberichten beantwortet.

Aufgabe der Service-Hotline

Aufgabe der „Service-Hotline Zeitarbeit und Werkvertrag“ ist es, Zeitarbeitskräfte, Arbeitsuchende, Betriebs- und Personalräte sowie Arbeitsvermittler bei der Wahrnehmung bestehender Rechte und der Durchsetzung fairer Arbeitsbedingungen zu unterstützen. (SB)

Interessierte können sich noch bis zum 30. Oktober unter www.tbs-nrw.de/seminare/veranstaltungen für die Fachtagung anmelden.


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