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Zeitarbeit: Eine gute Wahl. Altenpfleger bei inCare
14.01.2019

„Weil ich mir keinen anderen Job vorstellen kann.“

„Ich mag alte Menschen und freue mich immer, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“, beschreibt Markus Schäfer die Vorzüge in seinem Job als Altenpfleger im Altenheim. Nach der Ausbildung zum examinierten Altenpfleger in Paderborn stieg er in die Pflegebranche ein.

Nach der Ausbildung zum examinierten Altenpfleger in Paderborn stieg Markus Schäfer in die Pflegebranche ein.
Nach der Ausbildung zum examinierten Altenpfleger in Paderborn stieg Markus Schäfer in die Pflegebranche ein.

Dort machte er zunächst keine guten Erfahrungen: „Ich war zeitlich unter Druck und sehr unzufrieden mit meiner Festanstellung. Immer musste ich einspringen“, erzählt er. Der junge Altenpfleger wollte keine Routine, sich beruflich weiterentwickeln und schaute sich um. Schnell stieß er auf die Zeitarbeitsfirma inCare, die zu Piening Personal gehört. Der Bereich inCare-Reisepflege ermöglicht Pflegekräften verschiedene Einsätze in der Zeitarbeit in ganz Deutschland. Markus Schäfer bekommt dadurch die Chance, Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet zu sammeln. „Im Mai war ich an der Nordsee und danach ein paar Monate an der Mosel. Mein Arbeitgeber ist sehr flexibel und geht auf meine Bedürfnisse ein.“

Flexibilität und fachliche Weiterbildung ist attraktiv

Markus Schäfer studiert berufsbegleitend „Management im Sozial- und Gesundheitswesen“ an der Fachhochschule Bielefeld. inCare unterstützt ihn sowohl finanziell als auch organisatorisch. „Wenn ich zum Beispiel eine Hausarbeit schreiben muss, arbeite ich eben später“, beschreibt er. Natürlich gibt es auch für ihn Herausforderungen im Alltag: „Der Umgang mit Tod und Schwerstpflegefällen ist nicht leicht und belastet mich, das ist aber bei allen Pflegekräften so und Teil des Jobs.“ Insgesamt kann sich der junge Altenpfleger keinen anderen Job vorstellen, da er merkt, wie sehr er gebraucht wird und weil er durch die Unterstützung von inCare sowohl Flexibilität als auch fachliche Weiterentwicklung bekommt. „Ich bekomme die volle Unterstützung und Beratung, die ich brauche. Manchmal spreche ich 30 bis 40 Minuten mit meinem Personalberater. Die kümmern sich echt toll“, lobt der 25-Jährige. (KM)

Seine und viele weitere Geschichten aus der Zeitarbeitsbranche gibt es hier.

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