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iGZ-Mitglied und Pressesprecher Linke im Interview
01.07.2020

WDR berichtet über Zeitarbeit in der Coronakrise

Die Coronakrise trifft nahezu alle Branchen, besonders jedoch die Gastronomie und Automobilindustrie. Im Gesundheitswesen werden Kräfte dringend gebraucht. Die Zeitarbeit kann helfen und flexibel Einsätze vermitteln. Der WDR berichtete jetzt über Zeitarbeit in der Krise und interviewte Joschka Felten, Geschäftsführer vom iGZ-Mitgliedsunternehmen Felten Personalservice GmbH, und Wolfram Linke, iGZ-Pressesprecher.

WDR5 berichtet: Im Gesundheitswesen werden besonders in der Coronakrise Fachkräfte dringend gebraucht. Zeitarbeitsunternehmen können helfen und flexibel Einsätze vermitteln.
WDR5 berichtet: Im Gesundheitswesen werden besonders in der Coronakrise Fachkräfte dringend gebraucht. Zeitarbeitsunternehmen können helfen und flexibel Einsätze vermitteln.

Jan Küppers ist nur ein Beispiel im aktuellen WDR5-Beitrag. Er arbeitet als Krankenpfleger in einem Krankenhaus in Herdecke und ist seit acht Jahren bei der Zeitarbeitsfirma Felten Personalservice angestellt. Er beschreibt seine Lage so: „Corona hat das Gesundheitswesen stark verändert und erschüttert. Auszubildende aus Schulen kamen und Pflegekräfte konnten keinen Urlaub machen“. Er selbst musste bis Ende dieses Jahres in Kurzarbeit gehen und erhielt dafür 67 Prozent seines Gehalts. Doch Chef Joschka Felten konnte ihn unterstützen: „Wir möchten gute Mitarbeiter halten und ich konnte bei vielen das Kurzarbeitergeld aufstocken“, berichtet er. Auch in der Zeitarbeit gebe es rückläufige Nachfrage, aber eben auch die Flexibilität, Mitarbeiter kurzfristig in andere Bereiche zu vermitteln.

Zeitarbeit bietet Flexibilität in der Krise

„In der Zeitarbeit gibt es tolle und flexible Alternativen für Mitarbeiter. So konnte zum Beispiel ein Koch von einem iGZ-Mitgliedsunternehmen als Taxifahrer oder Supermarkt-Mitarbeiter eingesetzt werden. Damit blieb ihm sowohl Kurzarbeit als auch Arbeitslosigkeit erspart“, erklärt iGZ-Pressesprecher Wolfram Linke im WDR5-Beitrag. (KM)

Den gesamten Beitrag hören Sie in der WDR-Mediathek hier.

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