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iGZ-Hauptgeschäftsführer kritisiert plusminus-Beitrag
05.08.2016

Stolz: „Einseitige Berichterstattung“

In einem Fernsehbeitrag hat das ARD-Magazin plusminus die geplante Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) unter die Lupe genommen. „Statt aber die Zuschauer über das Für und Wider der neuen Reformvorschläge der Bundesregierung zur Arbeitnehmerüberlassung zu informieren, verfolgt der Beitrag offenbar vor allem die Absicht, das Mitgefühl der Zuschauer zu erregen, zu emotionalisieren“, kritisiert iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz.

In einem Blog-Beitrag machte er seinem Ärger Luft und plädierte für eine ausgewogenere Berichterstattung. Anstatt unbelegte Aussagen und rhetorische oder suggestive Fragen aneinanderzureihen, hätte man laut Stolz auch die andere Seite zu Wort kommen lassen müssen. plusminus habe aber darauf verzichtet, Vertreter der Zeitarbeitsbranche zu befragen.

„Tatort-Drehbuch“

Der iGZ-Hauptgeschäftsführer stört sich auch an der Machart des Beitrages. „Verschwommene Hintergrundbilder, der Verweis auf Langzeit-Recherchen aus dem letzten Bundestagswahlkampf mit der Bundeskanzlerin Merkel: Das Drehbuch soll offensichtlich den Eindruck erzeugen, dem Zuschauer werde Enthüllungsjournalismus und Spannung wie in einem ‚Tatort‘ geboten“, schreibt Stolz.

Den gesamten Beitrag von iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz gibt es unter www.igz-blog.de.

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