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iGZ-Mitglieder sprechen sich einstimmig für "Zeitarbeit - eine gute Wahl" aus
17.05.2018

Startschuss für neue iGZ-Kampagne

Ganz im Zeichen des 20-jährigen Bestehens stand die Mitgliederversammlung des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) am Sitz der Bundesgeschäftsstelle in Münster. Der iGZ-Bundesvorsitzende Christian Baumann begrüßte dazu rund 300 Mitglieder, die den iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz direkt zum Versammlungsleiter wählten.

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (l.) übernahm die Versammlungsleitung, iGZ-Bundesvorsitzender Christian Baumann lieferte den Mitgliedern in der Versammlung den Rechenschaftsbericht ab.
iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (l.) übernahm die Versammlungsleitung, iGZ-Bundesvorsitzender Christian Baumann lieferte den Mitgliedern in der Versammlung den Rechenschaftsbericht ab.

Anschließend richtete der iGZ-Bundesvorsitzende den Blick sowohl zurück als auch nach vorn. Der Hamburger Unternehmer verwies in seinem Rechenschaftsbericht auf die bisherige Arbeit des vor einem Jahr gewählten Vorstandes: Es seien mit einer Vision bereits erste Ergebnisse erarbeitet worden. „Wählen, nutzen, wertschätzen: Zeitarbeit ist ein attraktives Arbeitsverhältnis“ sei die Devise einer neuen Kampagne des iGZ.

Akzeptanz

Ziel sei die allgemeine Akzeptanz der Zeitarbeit als Normalarbeitsverhältnis. Zeitarbeit dürfe nicht mehr als Notlösung empfunden werden: „Wir müssen ganz klar darstellen, dass unsere Mitarbeiter aus eigenem Antrieb bei uns arbeiten“, betonte Baumann und ergänzte: „Wir verlangen Respekt für unsere Mitarbeiter.“ Interviews mit den jeweiligen Ressortvertretern des Bundesvorstands mit den Hauptamtsmitarbeitern vervollständigten den Rechenschaftsbericht des Vorstands. Andreas Schmincke, im Bundesvorstand zuständig für die Finanzen, stellte Zahlen, Daten und Fakten vor.

Neue Rechnungsprüfer

Als Prüfer bestätigten Carsten Ahrens und Sascha Lange eine einwandfreie Finanzbuchhaltung. Nach der Entlastung des Vorstands wählten die Mitglieder Wolfgang Klausmeier und Irene Schubert zu Rechnungsprüfern. Im Anschluss lud der Bundesvorstand zur Teilnahme am iGZ-Bundeskongress.(WLI)

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