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iGZ-Blog von iGZ-Jurist Ass.jur. Eric Odenkirchen
04.08.2021

Rechte und Pflichten im Katastrophenfall

Das Ahrhochwasser vom 14. Juli zeigt deutlich, Naturkatastrophen werden mit der Klimakrise ein wiederkehrendes Problem sein. Umso wichtiger ist es für Zeitarbeitsunternehmen und Mitarbeitende die rechtlichen Grundlagen zu kennen. Der iGZ-Fachbereichsleiter für Arbeits- und Tarifrecht, Ass.jur. Eric Odenkirchen, erklärt im iGZ-Blog, was zu beachten ist.

Hochwasser hat rechtliche Folgen für den Betrieb und den den Arbeitnehmer.
Hochwasser hat rechtliche Folgen für den Betrieb und den den Arbeitnehmer.

Der Arbeitnehmer hat die Pflicht, seinen Arbeitgeber zu informieren, falls er seinen Arbeitsort nicht erreichen kann. Dies ist über SMS, Whatsapp, telefonisch oder auch persönlich möglich, erklärt der Rechtsexperte. Bei gestörten Kommunikationsnetzen reiche auch eine nachträgliche Übermittlung.

Auf Abmahnungen verzichten

„Wichtig ist auch, dass die akute Notlage verhindert, dass gegenüber dem Mitarbeiter Abmahnungen (Zuspätkommen, Nichterreichen der Arbeitsstelle etc.) ausgesprochen werden, da es in der Regel an einem Verschulden des Mitarbeiters fehlen wird.“, bewertet Odenkirchen die Ausgangslage.

Ob Betriebe, die von Hochwasser betroffen sind, Kurzarbeitergeld beantragen können, erklärt Odenkirchen im iGZ-Blog.
Zum Blogbeitrag geht’s hier.
 

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