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iGZ lädt zum Landeskongress Süd am 22. November in Stuttgart
28.09.2016

Lösungswege bieten

Die AÜG-Reform wird eine Herausforderung für Zeitarbeitsunternehmen – der iGZ greift das Thema beim iGZ-Landeskongress Süd am Dienstag, 22. November, in Stuttgart mit mehreren Veranstaltungspunkten auf. Geklärt werden Unsicherheiten getreu dem Motto des Kongresses: „Herausforderungen erkennen – Lösungen bieten“.

Die iGZ Landesbeauftragten für Bayern (Petra Eisen) und Baden-Württemberg (Armin Zeller) laden zu dieser Veranstaltung in das Mövenpick Hotel Stuttgart Airport & Messe, Flughafenstraße 50.

Grußwort

Die iGZ-Bundesvorsitzende, Ariane Durian, wird die Veranstaltung um 10 Uhr mit einem Grußwort eröffnen. Ab 10.15 Uhr geht es direkt ums Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG): Eckpunkte und Fakten der AÜG-Reform stehen beim Vortrag von Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer, im Fokus.

Herausforderungen

Im Anschluss ist Süddeutschland Thema: Um 10.45 Uhr geht Dipl. Ing. Kai Schweppe, Geschäftsführer Arbeitspolitik, Südwestmetall, auf die Herausforderungen der Wirtschaft im Südwesten ein. Im Expertengespräch um 11.15 Uhr widmen sich Schweppe und Nicole Munk, iGZ-Regionalkreisleiterin Baden, der AÜG-Reform: Die Zukunft der Zeitarbeit und die Auswirkungen der geplanten Gesetzesänderungen werden diskutiert. Vor der Mittagspause gibt Nicole Truchseß, Geschäftsführerin, Truchseß & Brandl Vertriebsberatung, ab 12 Uhr Tipps und Hinweise zur Kunden-Kommunikation in Zeiten der AÜG-Reform.

Überlassung nach Österreich

Im Anschluss wagt Andreas Richstätter, Chief Executive Officer, Adlon Intelligent Solutions GmbH, um 13.30 Uhr einen Blick in die Zukunft: Sein Vortrag handelt von intelligenten Maschinen und ihre Bedeutung für die Gesellschaft 4.0. Danach starten um 14 Uhr die beiden Forenblöcke: Im Forenblock 1 informiert Dr. Georg Bruckmüller, Bruckmüller RechtsanwaltsgmbH, über Verpflichtungen bei der Überlassung nach Österreich und zeigt auf, wie erhebliche Risiken vermieden werden können.

Förderinstrumente der BA

Alternativ werden von Marcus Landsetzer, Bundesagentur für Arbeit Stuttgart, Katharina Leusing und Clemens von Kleinsorgen, Referat Arbeitsmarktpolitik iGZ, im zweiten Forum des ersten Blocks parallel Förderinstrumente der Bundesagentur für Arbeit vorgestellt.

Rechtsprechung zum Arbeitsrecht

Der zweite Forenblock widmet sich der Frage, wie gute Werbung trotz begrenztem Budget gelingen kann, vorgetragen von Dr. Jenny Rohlmann, iGZ-Referatsleiterin Marketing. Gleichzeitig referiert Olaf Dreßen, iGZ-Referat Arbeits- und Tarifpolitik, zum Thema „Fit für den Jahreswechsel: Betriebsruhe, Feiertagszuschläge und was Sie sonst noch wissen müssen“. Im letzten Vortrag um 16 Uhr ist die Abgrenzung von Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung Thema von Eberhard Natter, Präsident des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg. Um 16.30 Uhr beenden die beiden Landesbeauftragten mit einem Schlusswort die Veranstaltung. (AA)

Online-Anmeldung und weitere Informationen hier.

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