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Beim iGZ-Mittgliedertreffen in Stuttgart
13.02.2020

Intensiver Austausch zum neuen Tarifvertragswerk

Zusätzliche Stühle, die noch in den Veranstaltungsraum gebracht wurden, dokumentierten die erfreuliche Resonanz auf die Einladung zum Mitgliedertreffen in Stuttgart. Martin Liebert, iGZ-Landesbeauftragter in Baden-Württemberg und Mitglied der Tarifkommission sowie Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer, erläuterten und diskutierten mit den Gästen den Tarifabschluss.

Nicole Munk, iGZ-Regionalkreisleiterin Baden, Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer, und der iGZ-Landesebauftragte für Baden-Württemberg, Martin Liebert, informierten die Mitglieder über die neuesten Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche.
Nicole Munk, iGZ-Regionalkreisleiterin Baden, Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer, und der iGZ-Landesebauftragte für Baden-Württemberg, Martin Liebert, informierten die Mitglieder über die neuesten Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche.

Als zweites Thema rückte Martin Dreyer die bestehenden Verbote und Beschränkungen für die Zeitarbeit, z.B. bei der Überlassung im Bauhauptgewerbe, in den Fokus und unterstrich die Sichtweise des iGZ, wonach diese Restriktionen inakzeptabel seien und abgeschafft gehörten.

Absurder Vorwurf

Er erläuterte auch den Diskussionsstand zu der neuen „Verbotsidee“ des Berliner Senats, mit der die Zeitarbeit  in der Pflege „eingedämmt“ werden soll. „Die Zeitarbeit für Fehlentwicklungen in der Pflege verantwortlich zu machen, ist absurd. Inzwischen wird der Zeitarbeit jedes Ungemach zugeschrieben.“ (MD)

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