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Top-News der Zeitarbeit direkt aufs Smartphone
04.08.2016

iGZ-WhatsApp-Infodienst boomt

Fast 1.000 Abonnenten in zehn Monaten: Der WhatsApp-Infodienst des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer wichtigen stets topaktuellen Informationsquelle für Personaldienstleister entwickelt.

Seit der Einführung im Oktober 2015 laufen die Anmeldungen für den iGZ WhatsApp-Infodienst kontinuierlich ein. Die neuesten Nachrichten per Kurzmitteilung via WhatsApp – diese noch recht junge Form der plattformübergreifenden Kommunikation hat sich längst zum absoluten Renner auf Smartphones entwickelt. Vor allem die Tagespresse nutzt diese Möglichkeit zunehmend, um ihre News per WhatsApp anzuteasern und mit den Komplettexten – die dann auch immer öfter kostenpflichtig sind – zu verlinken.

iGZ-Kurzinfos

Der iGZ bietet diesen Service – auch Nicht-Mitgliedern – kostenfrei an. Alle Fans, Freunde und Interessierte der Zeitarbeit bekommen via WhatsApp schnelle Kurzinfos, wenn etwas Wichtiges in der Zeitarbeitswelt passiert ist oder unmittelbar bevorsteht. Weitere und vertiefende Hintergrundinformationen zum Geschehen gibt´s dann mit dem Klick auf den Link in der Nachricht, der zum eigentlichen Artikel führt.

Abonnement

Das Procedere, den iGZ-Infodienst zu abonnieren, ist denkbar einfach: Wer das kostenlose Angebot abonnieren möchte, muss lediglich die Handynummer +49 176 81993187 als neuen Kontakt in sein eigenes Telefonbuch im Smartphone eintragen, um die Nachrichten empfangen zu können. WhatsApp erkennt die Nummer dann automatisch. Zur Anmeldung reicht eine WhatsApp-Nachricht mit dem eigenen Namen an die oben genannte Handynummer der iGZ-Zeitarbeitsnews.

Top-News

Und keine Bange, der iGZ schickt nur die Top-News aufs Handy, damit der Datenverkehr nicht überhand nimmt. Wenn also beispielsweise Bundestag und Bundesrat die AÜG-Reform beschließen, stehen die Chancen sehr gut, dass diese News auch direkt nach der Veröffentlichung auf dem Smartphone landet. Der wöchentliche iGZ-Newsletter hingegen wird den Abonnenten jenes Angebots vorbehalten bleiben.

iGZ-Zeitarbeitsnews-Dienst

Bei Bedarf kann der neue iGZ-Informationsdienst natürlich auch jederzeit wieder gekündigt werden. Dazu muss einfach nur eine Nachricht mit dem Wort „Stop“ an den iGZ-Zeitarbeitsnews-Dienst geschickt und die Telefonnummer des Angebots aus den eigenen Kontakten gelöscht werden. Der iGZ entfernt dann sämtliche Daten des Nutzers, der automatisch keine weiteren Nachrichten mehr erhält.

Über eine Milliarde Nutzer

Aus gutem Grund springen immer mehr Medien auf den Zug mit auf: Im Jahr 2009 gestartet, zählte WhatsApp nach Analystenschätzungen im Jahr 2013 bereits bis zu 300 Millionen Nutzer – Tendenz steigend. Im Oktober 2011 verschickten die Nutzer laut Unternehmensangaben noch eine Milliarde Nachrichten täglich, im August 2012 dann bereits zehn Milliarden. Mittlerweile hat die Zahl der Nutzer weltweit im April 2015 die 800 Millionen-Marke geknackt. Im vergangenen Jahr registrierten sich täglich mehr als eine Million Nutzer. Die Milliardengrenze ist inzwischen bereits geknackt.

Kostenfrei

WhatsApp steht in 32 Sprachen zur Verfügung. Erstaunlich: WhatsApp hat bisher keinen Cent für Marketing ausgegeben. Stattdessen setzen die Initiatoren auf Mund-zu-Mund-Propaganda – und auf Kostenfreiheit: Das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat ausgerechnet, dass Mobilfunkunternehmen durch Messenger-Apps zwischen 2012 und 2018 SMS-Einnahmen in Höhe von 386 Milliarden Dollar entgehen.

Botschaften

Inzwischen laufen 75 Prozent des mobilen Nachrichtenverkehrs über den Dienst. 30 Milliarden Botschaften werden täglich über WhatsApp verschickt und empfangen. Rekord bisher: Am 2. April 2014 waren es 64 Milliarden Botschaften. Täglich teilen WhatsApp-Nutzer rund 700 Millionen Fotos, 200 Millionen Sprachnachrichten und 100 Millionen Videobotschaften.

Wachsende Reichweite

Im Schnitt verbringen Nutzer wöchentlich 195 Minuten mit WhatsApp. 70 Prozent nutzen den Dienst täglich. Das sind rund 320 Millionen Menschen innerhalb von 24 Stunden. In Deutschland haben zwei Drittel der Smartphone-Besitzer den Dienst installiert – das sind 30,7 Millionen von insgesamt 46 Millionen Mobilnutzern. Ein Markt also mit sehr großer – und vor allem täglich wachsender – Reichweite. (WLI)

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