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Blogbeitrag von iGZ-Juristin Sandra Rühland
09.06.2021

Homeoffice im EU-Ausland – geht das?

Bei Mitarbeitern im EU-Ausland, die ihre Leistung für einen deutschen Arbeitgeber erbringen, muss rechtlich einiges geklärt werden: Kann die deutsche Sozialversicherung beibehalten werden und wie steht es um die Besteuerung? iGZ-Juristin Sandra Rühland hat sich im iGZ-Blog mit diesen Fragen beschäftigt.

Mobiles Arbeiten im Ausland - ist der Traum rechtlich umsetzbar?
Mobiles Arbeiten im Ausland - ist der Traum rechtlich umsetzbar?

Bei der Frage nach der Sozialversicherung müsse zwischen EU und Europäischem Wirtschaftsraum unterschieden werden, erklärt die Rechtsexpertin. Innerhalb der EU sei der Mitarbeiter dort versichert, wo er Tätigkeit ausübt. Bei einer Entsendung in einen Mitgliedsstaat gebe es Sonderregelungen, die es erlauben die ursprüngliche Sozialversicherung beizubehalten.

Sonderregelungen beachten

„Diese Ausnahmevorschriften zur Entsendung sind jedoch wohl nicht anwendbar, wenn der Arbeitnehmer die Tätigkeit auf eigenen Wunsch und nicht auf Weisung des Arbeitgebers in einem anderen EU-Staat ausübt.“, warnt Rühland. Auch kurzfristige Aufenthalte im Ausland seien nicht ausgenommen. Was die iGZ-Juristin in solchen Fällen rät und wie mit Steuern und Arbeitsrecht umzugehen ist, beschreibt sie im iGZ-Blog.
Zum Blogbeitrag geht’s hier.
 

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