Direkt zum Inhalt

Benutzeranmeldung

kopf_aktuelles.jpg

iGZ veröffentlicht Geschäftsbericht
13.03.2014

Gemeinsam viel erreicht

„Der Wandel hat für die Zeitarbeit eine gewisse Beständigkeit“, fasste iGZ-Vorstandsmitglied Anne Rosner die Lage der Branche zusammen. Immer wieder musste sich der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) an neue Rahmenbedingungen anpassen. In einem 56-seitigen Geschäftsbericht fasst das iGZ-Hauptamt zusammen, welche Themen und Herausforderungen den iGZ in den Jahren 2011 bis 2014 besonders beschäftigt haben.

Ein wichtiger Teil der Verbandsaufgaben besteht aus Lobbyarbeit. Sowohl gegenüber der Politik als auch gegenüber Journalisten, Wissenschaftlern und der interessierten Öffentlichkeit haben sich das iGZ-Hauptamt sowie die ehrenamtlichen Funktionsträger für die Branche stark gemacht. Der iGZ-Geschäftsbericht gibt einen Überblick über die vielen besuchten Veranstaltungen. Der iGZ gab mit zahlreichen eigenen Kongressen, Infotreffen und Versammlungen zudem eigene wichtige Impulse für die Zeitarbeitsbranche.

Tarifverhandlungen

Mit Branchenzuschlags-Tarifverträgen reagierten die Sozialpartner auf die politische Forderung, die Lohnlücke zwischen Zeitarbeitskräften und Stammmitarbeitern zu schließen. Hintergrundinformationen dazu gibt es im Geschäftsbericht, in dem auch das iGZ-Rechtsreferat sowie die unabhängige Kontakt- und Schlichtungsstelle (KuSS) Bilanz ziehen.

Engagement für den Arbeitsschutz

Arbeitsschutz ist seit jeher ein Kernthema des iGZ, war doch die Unzufriedenheit über die Höhe der VBG-Beiträge vor 16 Jahren der Anlass zur Verbandsgründung. Das langjährige Engagement zahlt sich nun praktisch aus: In einem Pilotverfahren schüttet die VBG an solche Zeitarbeitsunternehmen Prämien aus, die besonders wenige Arbeitsunfälle verzeichnen.

iGZ-Geschäftsbericht 2011-2014

Chancengeber

Auf welch vielfältige Weise die Zeitarbeit als Chancengeber fungiert, wird ebenfalls beleuchtet. Zeitarbeitsunternehmen sind dafür bekannt, auch einen zweiten und dritten Blick auf Bewerber zu werfen, die es schwer am Arbeitsmarkt haben. (Langzeit-)Arbeitslose, Haftentlassene, Teilzeitkräfte – ihnen allen bot die Zeitarbeit einen Wiedereinstieg. Und nicht zuletzt der iGZ-Kompetenzpass sorgt dafür, die Fähigkeiten Geringqualifizierter zu dokumentieren und ihnen so eine bessere Ausgangsposition am Arbeitsmarkt zu verschaffen.

Bildung

Von Qualifikationen gesprochen – auch das Thema Bildung nimmt großen Raum in der Verbandsarbeit ein, wie der iGZ-Geschäftsbericht eindrucksvoll bestätigt. Der Weiterbildungskongress in Karlsruhe, die Arbeit der iGZ-Seminarabteilung sowie das Engagement für die Ausbildung der Personaldienstleistungskaufleute (PDK) sprechen eine deutliche Sprache.

Verbandsvertreter

Einen echten Blick hinter die Kulissen bietet das Kapitel „Gute Zeitarbeit steht im Dialog“: Hier stellen die iGZ-Referate sich und ihre Tätigkeitschwerpunkte vor. Ein Gesamtporträt aller „Köpfe“ des Verbandes rundet den ausführlichen Geschäftsbericht ab. (ML)

Der Geschäftsbericht steht im Anhang zum Download.

Schlagwörter

Neueste Artikel