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Personeller Verlust
11.01.2019

Erklärung des Bundesvorsitzenden Christian Baumann zum Rücktritt von Thorsten Rensing

„Der iGZ-Bundesvorstand bedauert den Rücktritt von Thorsten Rensing außerordentlich. Sein permanentes Engagement für eine Weiterentwicklung der verbandlichen Bildungsarbeit ist nicht nur mehr als verdienstvoll, sondern hat die Diskussion der Zukunftsfragen in der strategischen Personalentwicklung auch nachhaltig geprägt. Untrennbar mit ihm verbunden ist in diesem Kontext beispielsweise die Entwicklung von ProPeZ (Prozess für die Personalentwicklung in der Zeitarbeit). Auch auf vielen anderen Feldern hat er wichtige zentrale Akzente gesetzt, so unter anderem bei der Weiterentwicklung digitaler Lernangebote im Seminarbereich.

Der iGZ-Bundesvorsitzende Christian Baumann (r.) äußerte sich zum Rücktritt des Bundesvorstandsmitglieds Thorsten Rensing.
Der iGZ-Bundesvorsitzende Christian Baumann (r.) äußerte sich zum Rücktritt des Bundesvorstandsmitglieds Thorsten Rensing.

Als Leitidee hatte Thorsten Rensing in einer Zeit voller Lärm und Ungewissheiten stets Visionen im Blickfeld, die dankenswerterweise auch manchmal zu kontroversen Diskussionen führten. Wir erachten dies als überaus wertvoll, und es gehört zu einem lebendigen Verband unbedingt dazu. Insoweit ist sein Rückzug aus der aktiven Vorstandsarbeit schade, wenn auch von uns zu respektieren. Wir werden den personellen Verlust nicht so schnell ausgleichen können, aber uns bemühen, die erfolgreiche iGZ-Arbeit im Bildungssektor mit vereinten Kräften sowie personeller Erneuerung im Hauptamt konsequent fortzusetzen.

Referent

Bei diesem Auftrag wird uns Thorsten Rensing zudem auch zukünftig als Referent zur Verfügung stehen, damit seine wertvollen Ideen, Konzepte und Erfahrungen auch nach seiner aktiven Vorstandsarbeit eine sinnvolle Berücksichtigung finden.

Impulse

Der Bundesvorstand, und insbesondere auch ich persönlich, wir bedanken uns bei Thorsten Rensing für seine konstruktiven Impulse und seinen nimmermüden ehrenamtlichen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft viel Gestaltungskraft, vor allem auch für unsere Branche.“

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