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Marcel Speker antwortet auf unhaltbare Vorwürfe im iGZ-Blog
08.03.2021

DGB-Behauptungen sind statistisch unseriös

„Ein höheres Corona-Erkrankungsrisiko von Zeitarbeitnehmern ist statistisch nicht erwiesen. Hier wird Corona wieder einmal als Trojanisches Pferd benutzt, lange geforderte Regulierungen in der Zeitarbeit durchzusetzen“, schreibt iGZ-Kommunikationsleiter Marcel Speker im aktuellen Blogbeitrag. Er reagiert damit auf eine vom Deutschen Gewerkschaftsbund verbreitete Botschaft, wonach Zeitarbeitnehmer dreimal häufiger aufgrund des Corona-Virus in einer Klinik behandelt werden müssen.

Herrscht bei Zeitarbeitsnehmer tatsächlich ein gesteigertes Risiko einer schweren Corona-Erkrankung? "Auf Basis der vorliegenden Daten, kann dieser Schluss nicht gezogen werden", stellt Marcel Speker klar.
Herrscht bei Zeitarbeitsnehmer tatsächlich ein gesteigertes Risiko einer schweren Corona-Erkrankung? "Auf Basis der vorliegenden Daten, kann dieser Schluss nicht gezogen werden", stellt Marcel Speker klar.

Der DGB nimmt dabei Bezug auf eine Analyse von Routinedaten der Krankenkasse Barmer. Diese sei jedoch, so Speker, nicht repräsentativ: „Die Aussage wird auf Basis von 44 Fällen getroffen. Das ist statistisch absolut unseriös.“ Die Barmer selbst weist in ihrer Untersuchung darauf hin, dass die Zahlen zudem „keine Zufallsstichprobe der Bevölkerung“ darstelle.

Sicherheitsstandards der Branche

Im Blogbeitrag kritisiert Speker die weiteren Unstimmigkeiten in den Behauptungen und Schlussfolgerungen des DGB. Dabei weist der Digitalisierungsexperte auch auf die hohen Sicherheitsstandards und existierenden Kontrollmechanismen der Branche hin, die vom Gewerkschaftsbund jedoch ignoriert werden.
Zum Blogbeitrag geht's hier.

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