Direkt zum Inhalt

Benutzeranmeldung

kopf_aktuelles.jpg

Koalitionsspitzen suchen Einigung zur Regulierung von Zeitarbeit
10.05.2016

AÜG-Reform: Kampf um Konsens

Konsens wollen die Koalitionsspitzen am Dienstagabend (10. Mai) im Kanzleramt in Berlin herstellen. Für die geplante Reform von Zeitarbeit und Werkverträgen solle nun der Weg freigemacht werden.

Es gelte laut Politik letzte Hürden zu nehmen. Nach dem Treffen im Kanzleramt will die Runde mit dem Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, und dem BDA-Hauptgeschäftsführer, Reinhard Göhner, über die künftige Gestaltung der Rente debattieren.

Große Gesprächsrunde

Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werden auch SPD-Chef Sigmar Gabriel und der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer an den Gesprächen teilnehmen. Zusätzlich seien Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) und die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, sowie SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann und Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) mit dabei.

Abstimmung

Den Referentenentwurf gegen den Missbrauch von Zeitarbeit und Werkverträgen hatte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) bereits abschwächen lassen. Der zweite Entwurf wurde dann von der CSU stark kritisiert. Er befindet sich seit Mitte April in der Abstimmung zwischen den Bundesministerien. (WLI)

Facebook
<iframe src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Ffaire.zeitarbeit%2Fposts%2F969644293104207&width=630" width="630" height="482" style="border:none;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true"></iframe>

Neueste Artikel