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Newsletter 2019-05

Sehr geehrte Damen und Herren,

als "gera­dezu grotesk“ bezeichnete die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Pläne des Gesetzgebers, mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Zeitar­beit als einziger Branche zu verbieten, Fachkräfte aus dem EU-Ausland anzuwerben. Der iGZ setzt sich mit allen Kräften dafür ein, dass dieser Paragraph aus dem Gesetz gestrichen wird. Die Politik sollte die Zeitarbeitsbranche nun nicht noch weiter regulieren, sondern sich darauf konzentrieren, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland primär dringend Fachkräfte aus dem Ausland braucht. Für diese Aufgabe ist die Zeitarbeit mit ihren professionellen Erfahrungen und Voraussetzungen prädestiniert.

Der Angst vor Jobverlust widerspricht die HR-Studie 2019 des iGZ-Mitgliedsunternehmens, Hays AG. Hauptthema der Befragung von 868 Führungskräften war die Digitalisierung der Arbeitswelt. Laut Ergebnis werden sogar neue Berufsfelder entstehen. Hauptvoraussetzungen: Lebenslanges Lernen und Work-Life-Balance.

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr
Werner Stolz
iGZ-Hauptgeschäftsführer