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Hilfestellung zur AÜG-Reform

iGZ bietet zahlreiche praxisorientierte Seminare an

Der iGZ bietet halbjährlich neu aufgelegt ein umfangreiches Seminarprogramm rund um alle Themen zur Zeitarbeit.

Nicht zuletzt dank ständiger gesetzlicher Regulierungen der Zeitarbeitsbranche gehört lebenslanges Lernen für die internen Beschäftigten der Zeitarbeit quasi zum täglich Brot. Das gilt auch für die Regelungen der jüngsten Änderungen zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), die seit dem 1. April in Kraft sind.

Zeitarbeit ein Normalarbeitsverhältnis

Destatis veröffentlicht Zahlen zu "atypischer" Beschäftigung

Auf stabilem Niveau bewegen sich offenbar die Beschäftigtenzahlen bei atypischen Arbeitsformen – inklusive Zeitarbeit: Jeder fünfte Erwerbstätige zwischen 15 bis 64 Jahren ging 2016 einer solchen Beschäftigung nach (20,7 Prozent). Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) blieb der Anteil in den letzten drei Jahren damit nahezu unverändert (2015: 20,8 Prozent, 2014: 20,9 Prozent). Nichtsdestotrotz ist diese Zahl weitaus niedriger anzusiedeln:

"Politischen Dialog intensivieren"

iGZ-Landesbeauftragter Bernhard Eder im Gespräch mit Politikern

Trafen sich zum Zeitarbeits-Hintergrundgespräch in Mainz (v.l.): Matthias Eder, Tabea Rößner, Bernhard Eder, Gabriele Denstedt und Daniel Köbler.

Aufklärungsarbeit fängt immer spätestens auch an der eigenen Firmentür an, und deshalb lud der iGZ-Landesbeauftragte für Rheinland-Pfalz, Bernhard Eder, die Bundestagsabgeordnete (MdB) der Partei Die Grünen, Tabea Rößner, und den Grünen-Landtagsabgeordneten (MdL), Daniel Köbler, zum Hintergrundgespräch in sein Unternehmen.

Gesundheit durch Vorbeugung fördern

Viefältige Möglichkeiten für die Zeitarbeitsbranche

Mit zahlreichen Projekten wie beispielsweise „GEsunde ZeitArbeit – Arbeits- und Gesundheitsschutz mit System. Entwicklung und Erprobung eines integrierten Gesundheitsmanagements für die Zeitarbeitsbranche“ (GEZA) wurde das Fundemant zur Gesundheitsförderung in der Zeitarbeitsbranche gelegt.

Der Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit sowie die Optimierung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes von Zeitarbeitnehmern steht seit vielen Jahren im Fokus der Zeitarbeitsbranche und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

"Zeitarbeit nicht in prekäre Beschäftigung definieren"

Prof. Lars Peter Feld rückt Zeitarbeit im Interview ins rechte Licht

Prof. Dr. Lars Peter Feld, Leiter des Walter Eucken Instituts Freiburg, warnte im Interview davor, Durchschnittszahlen aus der Zeitarbeit mit Zahlen aus der Gesamtwirtschaft zu vergleichen. Foto: Sachverständigenrat

Die Zahlen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Partei "Die Linke" hat jetzt Prof. Lars Peter Feld, Leiter des Walter Eucken Instituts Freiburg, in einem Interview ins rechte Licht gerückt. Zeitarbeit, so Feld im Deutschlandfunk, biete auch eine Möglichkeit für Geringerqualifizierte, einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden.

Zeitarbeit: Chancengeber und Konjunkturmotor

iGZ-Hauptgeschäftsführer kommentiert Entwicklung der Zeitarbeitsbranche

Analog zur Gesamtheit aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im letzten Jahr auch die Zahl der Zeitarbeitskräfte gestiegen. „Das beweist, dass die Wirtschaft Zeitarbeit braucht, um flexibel auf schwankende Auftragslagen reagieren zu können“, bestätigt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Statt eigenes Personal ständig auf- und abzubauen, hilft die Branche solche Puffer durch unternehmensübergreifende Einsatzwechsel sozialadäquat auszugleichen.

Wie sieht die Zukunft der Zeitarbeit aus?

iGZ-Erfahrungsgruppe "Zukunft der Zeitarbeit"

Cristina Justus, Markus Ley, Christian Renk, Volker Homburg, Dr. Oliver Stettes, Nicole Munk, Clemens von Kleinsorgen, Marcel Speker, Andreas Schmincke und Christina Koch (v.l.) engagieren sich in der iGZ-Gruppe. 

Als 1978 die ersten Computer bei der Arbeit eingesetzt wurden, titelte der Spiegel: „Die Computer-Revolution – Fortschritt macht arbeitslos“. Fast 40 Jahre später stellt sich erneut die Frage: Werden Arbeitsplätze durch den technischen Fortschritt verloren gehen? Wenn ja, wie viele und welche? Die iGZ-Erfahrungsgruppe „Zukunft der Zeitarbeit“ hat sich deshalb bei ihrem jüngsten Treffen intensiv mit dem Thema „Digitalisierung“ in Bezug auf die Arbeitswelt auseinandergesetzt.

Zahl an offenen Stellen auf Höchststand

IAB veröffentlicht Stellenerhebung

Im zweiten Quartal 2017 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.099.000 offene Stellen. Damit lag die Zahl der offenen Stellen um 35.000 über dem bisherigen Höchststand vom ersten Quartal 2017 mit 1.064.000 unbesetzten Stellen. Im Vergleich zum zweiten Quartal im Vorjahr habe sich die Zahl der offenen Stellen um 114.000 erhöht.

"Vorzeigeunternehmen" in der Flüchtlingsintegration

Süddeutsche Zeitung berichtet über iGZ-Mitglied GeAT AG

Vorzeigeunternehmen mit Willkommenskultur: Sayel Mukhtar Shah Safi, Helmut Meyer, Nadine Wöllner, Friederike Reiser, Medhonei Debesay Negash und Florian Meyer (v.l.) beim Kennenlerntreffen in der GeAT AG.

Als „Vorzeigeunternehmen“ bezeichnete die Süddeutsche Zeitung (SZ) das iGZ-Mitglied „GeAT Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen AG“ in einem Artikel über Flüchtlingsbeschäftigung in der Zeitarbeit. Und das aus gutem Grund: 1500 Mitarbeiter aus 36 Nationen beschäftigt die Zeitarbeitsfirma aktuell. Über 200 Mitarbeiter sind Flüchtlinge.

Wert der Tarifautonomie betont

Rheinische Post berichtet über AÜG-Reform

Die Auswirkungen der Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) thematisierte jetzt die Rheinische Post (RP) in einem Artikel und befragte dazu den Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

Zeitarbeit bietet bessere Bedingungen

SWR berichtet über Zeitarbeitnehmer in der Pflegebranche

„Ohne Leiharbeiter läuft nichts mehr“ titelte der Fernsehsender SWR einen Beitrag über Zeitarbeitskräfte in der Pflegebranche. Immer mehr Krankenpflegekräfte bevorzugen die Zeitarbeit. Insbesondere die immer schlechter werden Arbeitsbedingungen in Kliniken und die zunehmende Belastung machen den Pflegekräften den Wechsel zur Zeitarbeit einfach.

Zeitarbeit eine hochkomplexe Branche

iGZ-Landesbeauftragter sprach mit FDP-Kreisvorsitzenden David Dietz

Als "die wichtigste Branche in Sachen Flexibilität" bezeichnete Bernhard Eder, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Rheinland-Pfalz, die Zeitarbeit im Gespräch mit dem FDP-Kreisvorsitzenden David Dietz aus Mainz.

"Wir sind die wichtigste Branche in Sachen Flexibilität, und bei uns stehen die Arbeitnehmer absolut im Mittelpunkt“, betonte Bernhard Eder, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) für Rheinland-Pfalz. Im Gespräch mit dem FDP-Kreisvorsitzenden David Dietz aus Mainz, das Eder und Mitinhaberin Gabriele Denstedt führten, informierten sie den Politiker über die Situation der Zeitarbeitsbranche und ihr iGZ-Mitgliedsunternehmen „attentus Ges. f. Personaldienstleistungen mbH“.

iGZ Mitgestalter bei Flüchtlingskongress

3. Zukunftskongress Migration & Integration in Berlin

Bild: Fotolia

Keine andere Branche bringt so viele Flüchtlinge in Arbeit wie die Zeitarbeit. Da ist es nur naheliegend, dass der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) beim 3. Zukunftskongress Migration & Integration am 14. und 15. September in Berlin nicht fehlen darf.

Sommerhoch in der Zeitarbeit

Statistisches Amt veröffentlicht Arbeitsmarktstatistik

Der positive Trend setzt sich fort: Im Vergleich zum Vormonat April arbeiteten im Monat Mai 20.400 mehr Beschäftigte in der Zeitarbeitsbranche. Insgesamt stieg die Zahl der Zeitarbeitnehmer binnen eines Monats von 838.500 auf nun 858.900, was einem Plus von 2,4 Prozent entspricht. Im Vorjahresvergleich sieht´s noch besser aus: Das Statistische Amt der Bundesagentur für Arbeit (BA) verzeichnet für diesen Zeitraum einen Zuwachs um 33.000 Zeitarbeitnehmer (plus vier Prozent).

Zeitarbeit echte Perspektive für Flüchtlinge

Kreiszeitung berichtet über iGZ-Mitgliedsunternehmen

„Eine erfolgreiche Integration kann nur über die erfolgreiche Vermittlung in Arbeit funktionieren“, betont Hans-Erwin Raphael, Geschäftsführer des iGZ-Mitgliedsunternehmens Raphael Personal-Service GmbH, in einem Interview mit dem Achimer Kreisblatt über seinen Einsatz, Flüchtlinge über Zeitarbeit zu integrieren.

Sinkende Azubi-Zahlen

Vor allem Kleinstbetriebe bilden seltener aus

Obwohl die Gesamtzahl der Beschäftigten in Deutschland kontinuierlich steigt, sinkt die Zahl der Auszubildenden. Laut einer Studie des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen kamen 2015 auf 100 Beschäftigte nur noch 5,1 Auszubildende. 1999 waren es zu 6,1 Azubis.

IAB: Beschäftigung auf Rekordkurs

Arbeitsmarktbarometer veröffentlicht

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist zum zweiten Mal in Folge gesunken, nachdem es im Juni zum ersten Mal seit über einem Jahr gefallen ist. Gegenüber dem Vormonat gab der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) um 0,2 auf 103,9 Punkte nach.

DGFP: Vorrangprüfung abschaffen

Deutsche Gesellschaft für Personalführung veröffentlicht Standpunkt zur Flüchtlingsintegration

Jeder fünfte Flüchtling hat durch die Zeitarbeitsbranche den Einstieg in das Berufsleben gefunden. Damit ist die Zeitarbeit ein wichtiges Sprungbrett in den deutschen Arbeitsmarkt. Insbesondere für Geflüchtete bietet die Branche gute Integrationsvoraussetzungen. Das geht aus dem aktuellen Standpunktpapier der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) hervor.

Künftige Zeitarbeitsentwicklungen im Fokus

iGZ-Landeskongress Nord am 7. September in Bremen

Die Teilnehmer können beim iGZ-Landeskongress Nord am 7. September in Bremen unter insgesamt sechs Fachforen die Themen wählen, die sie interessieren.

Ganz im Zeichen der künftigen Herausforderungen für die Zeitarbeitsbranche steht der iGZ-Landeskongress Nord am Donnerstag, 7. September, von 9.30 bis 17 Uhr in Bremen im Maritim Hotel & Congress Centrum Bremen, Hollerallee 99, in 28215 Bremen. Der Kongress liefert Antworten zu allen Fragen rund um Themen á la Digitalisierung, Wettbewerbsfähigkeit und Weiterbildung.

Mehr Zeitarbeitskräfte in Lagerwirtschaft

BA-Statistik „1. Halbjahr 2016“ veröffentlicht

990.792 Zeitarbeitskräfte zählte die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Jahresdurchschnitt 2016. Der Anteil der Zeitarbeitskräfte an allen Beschäftigten in Deutschland lag damit bei 2,7 Prozent. Das geht aus der jüngst veröffentlichten BA-Statistik „Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe – 1. Halbjahr 2016“ hervor.

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