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Zeitarbeitnehmer zufrieden mit Arbeitssituation

Bundesregierung veröffentlicht Bericht zum Arbeitsschutz

2016 sind weniger Menschen bei Arbeits- oder Wegeunfällen ums Leben gekommen. Insgesamt gab es 85 Fälle weniger als im Vorjahr. Auch die Schulunfälle nahmen im Vergleich zu 2015 ab. Das geht aus dem Bericht zum Arbeitsschutz der Bundesregierung hervor, den das Kabinett beschlossen hat.

Jürgen Sobotta als Landesbeauftragter bestätigt

iGZ-Mitglieder wählten Vertreter für Niedersachsen

Olaf Dreßen, iGZ-Jurist Arbeits- und Tarifrecht, Karsten Gerhardy, Regionalkreisleiter Niedersachsen Süd, Irene Schubert, pro tec Service GmbH Lingen, und Olaf Reinhardt, Regionalkreisleiter Niedersachsen Ost (v.l.), gratulierten Jürgen Sobotta (M.) zur Wiederwahl.

Jürgen Sobotta bleibt iGZ-Landesbeauftragter für Niedersachsen. Die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) bestätigten den Landesbeauftragten im Rahmen eines Businessfrühstücks in Hannover in seinem Amt.

Einen Tag in PDK-Ausbildung geschnuppert

"Ein Tag Azubi": Flüchtling besuchte iGZ-Mitgliedsunternehmen

pd-Teamleiter Robert Bartsch (l.) und PDK-Azubi Dmitrij Schulga begleiteten Farida Mustafa einen Tag lang im Rahmen der Aktion "Ein Tag Azubi" und klärten sie über die Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten auf.

Dass die Zeitarbeitsbranche Flüchtlingen nicht nur beste Chancen bietet, als Zeitarbeitnehmer im Arbeitsleben aktiv zu werden, weiß jetzt auch Farida Mustafa: Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Ein Tag Azubi“ besuchte sie das iGZ-Mitgliedsunternehmen „pd Personaldienst in Münster GmbH“ und lernte die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann (PDK) kennen.

Oliver Nazareth wiedergewählt

iGZ-Businessfrühstück in Kiel

Olaf Dreßen (r.), iGZ-Referent Arbeits- und Tarifrecht, gratulierte Oliver Nazareth mit einem Blumenstrauß zur Wiederwahl.

Oliver Nazareth bleibt iGZ-Landesbeauftragter für Schleswig-Holstein. Einstimmig bestätigten die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) den Landesbeauftragten bei einem Businessfrühstück in Kiel im Amt.

Mindestlohn im Gebäudereiniger-Handwerk steigt

Tariferhöhung zum 1. Januar 2018 vereinbart

Am 1. Januar 2018 werden die Mindestlöhne im Gebäudereiniger-Handwerk erhöht. Für gelernte Gebäudereiniger in der Lohngruppe 1 soll der Mindestlohn in Westdeutschland bei 10,30 Euro liegen. In Ostdeutschland bekommen gelernte Gebäudereiniger dann 9,55 Euro.

iGZ fordert „Fakten statt Legenden“

SPD-Bundesparteitag in Berlin

Tauschten sich beim SPD-Parteitag aus (v.l.): Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz.

Die SPD-Mitglieder haben entschieden: Martin Schulz bleibt Parteichef, außerdem sollen ergebnisoffene Gespräche über eine mögliche Koalition mit der CDU geführt werden. Unter dem Motto „Unser Weg: Für ein modernes und gerechtes Deutschland“ diskutierte die SPD auf ihrem Parteitag in Berlin, wie sie mit der gegenwärtigen Situation umgehen soll: Sie sucht nach einem Ausweg aus dem Dilemma zwischen Kernidentität in der Opposition und Staatsverantwortung in der Regierung.

Bettina Schiller einstimmig im Amt bestätigt

iGZ-Mitgliedertreffen in Bremen

Zum fünften Mal in Folge wählten die iGZ-Mitglieder Bettina Schiller (stehend) zur Landesbeauftragten für Bremen.

Bettina Schiller bleibt iGZ-Landesbeauftragte in Bremen. Beim Mitgliedertreffen bestätigten die rund 70 iGZ-Mitglieder Schiller zum fünften Mal in Folge einstimmig im Amt. Christian Baumann gratulierte ihr persönlich und nutzte die Gelegenheit, als Bundesvorsitzender die Mitglieder im kleinsten Bundesland Deutschlands besser kennenzulernen.

Digitales Lernen in Arbeitsalltag integrieren

Institut der deutschen Wirtschaft Köln untersuchte Weiterbildung

Die deutschen Firmen investieren 33,5 Milliarden Euro in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter – auch um sie fit für die Digitalisierung zu machen, wie die aktuelle Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Zugleich würden Unternehmen immer stärker auf neue, digitale Lernformate setzen.

iGZ informierte Softwareanbieter

Equal Pay: Digitale Hürden gemeinsam meistern

Rund 20 Vertreter von Softwareanbietern für die Zeitarbeitsbranche folgten der Einladung des iGZ nach Münster, um sich über die neuen Equal-Pay-Regelungen auszutauschen.

Die Tage sind gezählt – zum Jahreswechsel tritt die neue gesetzliche Equal Pay-Regelung in Kraft. Damit bei der Umstellung der Abrechnungsprogramme alles glatt läuft, lud der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) alle führenden Softwareanbieter der Zeitarbeitsbranche zu einem Austausch nach Münster ein.

Mitarbeiternachfrage auf hohem Niveau

BA veröffentlicht Arbeitsmarktzahlen für November 2017

Einen großen Sprung machte jetzt die Zahl der Zeitarbeitnehmer: Im Monat September verzeichnete das Statistische Amt der Bundesagentur für Arbeit gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 31.900 Beschäftigten (3,7 Prozent) auf insgesamt 901.000. Von August bis September stieg die Zahl um 4.700 Arbeitnehmer, was einem Plus von 0,5 Prozent entspricht.

Fachkräftemangel bremst Wachstum

IW-Konjunkturumfrage und -prognose

Die Suche nach passenden Fachkräften wird immer schwieriger.

„Die deutsche Wirtschaft kann momentan wenig aufhalten – weder die Brexit-Verhandlungen noch Donald Trump“, konstatiert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) angesichts seiner aktuellen Konjunkturumfrage. Das IW Köln rechnet daher mit einem robusten Wachstum von zwei Prozent im kommenden Jahr. Fehlende Fachkräfte werden laut Pressemitteilung aber immer mehr zu einer hausgemachten Wachstumsbremse.

Konjunkturboom verstärkt Dienstleistungstrend

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung veröffentlicht Arbeitsmarktbarometer

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt im November weiterhin sehr gute Aussichten für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten: Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verbleibt auf dem hohen Vormonatswert von 104,9 Punkten.

Zeitarbeit prädestiniert für digitale Arbeitswelt

Premiere: iGZ und Friedrich-Naumann-Stiftung luden zur Diskussion

Über die digitale Zukunft der Arbeitswelt sprachen auf Einladung von iGZ und Friedrich-Naumann-Stiftung (v.l.): MdB Pascal Kober (FDP), Fernsehjournalistin Anke Plättner, MdB Beate Müller-Gemmeke (Grüne), iGZ-Bundesvorsitzender Christian Baumann, Sandra Bierod-Bähre, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Arbeitsrechtler in Unternehmen, und Anne Wellingerhof, Leiterin des Regionalbüros Berlin-Brandenburg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Mit der digitalen Revolution steht die Menschheit – wieder einmal – an der Schwelle zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüchen: „Arbeitswelt der Zukunft – flexibel und mobil“ lautete das Thema einer Veranstaltung, die der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) erstmalig gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung in Berlin anbot.

Digitalisierung: Affinität nicht altersabhängig

Innere Werte entscheidender als Alter

Die Bereitschaft, sich den Herausforderungen des digitalen Wandels zu stellen, hat nichts mit dem Alter zu tun. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Demographie Netzwerks (DDN) der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Laut Pressemitteilung komme es viel mehr auf die eigenen Werte an, wie Beschäftigte mit der Digitalisierung umgehen.

Homburg: „Im Internet fehlt der Nasenfaktor“

iGZ-Landeskongress NRW: Auswirkungen der Digitalisierung diskutiert

Diskutierten, welche Rolle die Digitalisierung künftig für die Zeitarbeitsbranche spielen wird (v.l.): Volker Homburg, ZIP Zeitarbeit + Personalentwicklung, Moderator Marcel Speker, iGZ-Bundesgeschäftsstelle, und Dr. Marc-André Weber, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa).

Die Digitalisierung und die Industrie 4.0 haben längst in den meisten Wirtschaftszweigen Einzug gehalten. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus? Auf diese Frage ging Dr. Marc-André Weber, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), ein.

Zeitarbeit an der Schwelle zum Digitalzeitalter

iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund

Volles Haus in Dortmund: Rund 300 Teilnehmer kamen zum iGZ-Landeskongress NRW, um unter anderem den Worten des ehemaligen Ministerpräsidenten, Prof. Dr. Jürgen Rüttgers (vorn, 2.v.l.), zu lauschen.

Volles Haus in der Westfalenhalle Dortmund: Rund 300 Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses NRW nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über die jüngsten Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche zu informieren. Ralf Lemle, iGZ-Landesbeauftragter für Nordrhein-Westfalen, begrüßte das Plenum und verwies in seiner Rede auf die vier aktuellen großen Herausforderungen für die Branche: Mitarbeitergewinnung, Digitalisierung, Kompetenzmanagement und Wettbewerbsfähigkeit.

"Zeit des Fließbandes ist vorbei"

iGZ-Landeskongress NRW: Prof. Dr. Jürgen Rüttgers zur Digitalisierung der Wirtschaft

Tatsächlich rund wie die Zeitarbeit: iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (r.) dankte Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., Bundesminister a.D., Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, mit einem Globus für seinen Gastvortrag beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund.

„Wir brauchen uns keine Vorwürfe machen, dass bei uns alles schlecht ist. In Ihrem Verband gilt es jetzt, gemeinsam über die Gestaltung der Zukunft nachzudenken, denn in einer neuen Welt wird die Zeitarbeit, da bin ich ganz sicher, ihren festen Platz haben“, unterstrich Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., Bundesminister a.D., Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, in seinem Vortrag beim iGZ-Landeskongress NRW in Dortmund.

„Die Sprache der Journalisten sprechen“

iGZ-Pressesprecher bei Expertengespräch zu Pressearbeit

iGZ-Pressesprecher Wolfram Linke (2.v.r.) tauschte sich mit Gregor Boldt, metropole Ruhr, und Julie Edelmann-Veith (r.), Edelmann-Veith public relations, zum Thema Pressearbeit aus. Barbara Löcherbach moderierte das Gespräch. Fotos: Arne Pöhnert

„Wichtig ist auf jeden Fall, dass Pressesprecher journalistisch schreiben können“, stellte Wolfram Linke, Pressesprecher des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), klar. Während des Journalistentages des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) NRW in Duisburg beteiligte er sich an einem Expertengespräch zu Pressearbeit.

Kirchhoff: Zeitarbeit sichert Flexibilität

Branchendiskussion bei 6. PEAG-Symposium in Dortmund

Moderiert von Ute Welty diskutierten die Zukunft der Zeitarbeit (v.l.): Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, NRW-Arbeitgeberpräsident Arndt Günter Kirchhoff und Patrick Loos, Gewerkschaftssekretär der IG Metall in NRW.

Die „Instrumente einer flexiblen Arbeitswelt – Zukunft der Zeitarbeit“ waren Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion beim 6. Symposium des iGZ-Mitglieds PEAG. Die Diskutanten tauschten sich über die Auswirkungen der Novelle des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) aus, gaben Einblick in Einsatzmotive für Zeitarbeitskräfte in den Unternehmen und beleuchteten die positive Tarifentwicklung in der Branche.

Ulrike Kücker im Amt bestätigt

Unternehmerin bleibt iGZ-Landesbeauftragte für Thüringen

Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des iGZ, Dr. Martin Dreyer (l.), informierte die iGZ-Mitglieder in Erfurt über mögliche Auswirkungen der AÜG-Reform.

Gute Arbeit zahlt sich aus: Einhellig bestätigten die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) anlässlich ihrer Versammlung in Erfurt Ulrike Kücker in ihrem Amt als iGZ-Landesbeauftragte für Thüringen.

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