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Zeitarbeit sichert Wettbewerbsfähigkeit

Märkische Allgemeine Zeitung informiert über Funktion der Branche

Zeitarbeitsunternehmen vermitteln und überlassen Arbeitskräfte – „und sind damit integraler Bestandteil des hiesigen Arbeitsmarktes“, befindet die Zeitung Märkische Allgemeine. Spätestens seit Ende vergangenen Jahres die Lohnangleichung für Ost- und Westdeutschland tariflich beschlossen wurde, seien die kritischen Stimmen gegenüber der Branche mehr und mehr verstummt. „Wir können der Branche nichts Negatives abgewinnen“, zitiert die Tageszeitung Lars Albrecht, zuständiger Bereichsleiter bei der Arbeitsagentur Cottbus.

Zentrale Herausforderungen für die Zeitarbeit

iGZ-Landeskongress Süd am 26. Oktober in München

Mitarbeitergewinnung in Zeiten sinkender Arbeitnehmerzahlen, Digitalisierung, Kompetenzmanagement und Wettbewerbsfähigkeit gehören zu den zentralen Herausforderungen der Zukunft – Grund genug für den Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), diese Aufgabenstellungen am Donnerstag, 26. Oktober, beim Landeskongress Süd in München zu thematisieren.

Karrieremotor Zeitarbeit

Fortbildungschancen in einem iGZ-Flyer veröffentlicht

Karriere machen in der Zeitarbeit – das ist auch für interne Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens möglich, denn nach der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) ist noch lange nicht Schluss. Wie es weitergehen kann, hat der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) jetzt in einem anschaulichen Flyer zusammengefasst, der auf der iGZ-Homepage jederzeit als PDF heruntergeladen werden kann.

Projektmanagement immer wichtiger

Lünendonk-Umfrage: Kundenbetreuung im Fokus

52 Prozent der Unternehmen wünschen sich, dass ihre Personaldienstleister neben Personalservices auch Projektmanagement anbieten. Das brachte eine Umfrage des Analystenhauses Lünendonk und Hossenfelder im Auftrag des iGZ-Mitgliedsunternehmens Allgeier Experts zutage. Die Umfrage lief zwischen Mai und August 2017.

Niedrigste Arbeitslosigkeit bei Akademikern

IAB veröffentlichte Datenreihe

„Je höher die Qualifikation, desto besser ist die Position auf dem Arbeitsmarkt“, betont Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen. Im Jahr 2016 lag die Akademiker-Arbeitslosenquote laut IAB-Daten bei 2,3 Prozent. Sie ist damit gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Eine niedrigere Arbeitslosenquote gab es bei den Akademikern zuletzt im Jahr 1980 mit 1,8 Prozent.

Neuauflage der Fachbücher von Truchseß/Brandl

Arbeitshilfen für erfolgreiche Personaldienstleistungen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz hat die Neuauflagen von Truchseß und Brandl rezensiert.

Schon wieder neue Handlungsleitfäden mit wunderbaren Rezepten, die sich alle schön anhören, aber wenig praxistauglich sind? Nein, keine Angst – diese Publikationen haben nach Lektüre wirklich einen praktischen Mehrwert.

Eingriff in Dienstleistungsfreiheit

6. Potsdamer iGZ-Rechtsforum

Prof. Dr. Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, kritisierte die Höchstüberlassungsdauer.

„Ein neuer Rekord an Teilnehmern bei unserem Rechtsforum“, stellte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, fest. In seiner Rede begrüßte er über 400 Teilnehmer zum 6. Potsdamer Rechtsforum und appellierte: „Die Öffentlichkeit und Politik muss anerkennen, dass Zeitarbeit Gutes leistet. Wir müssen heraus aus der Defensive und ganz klare Visionen formulieren.“

Prüfpraxis der Aufsichtsbehörde erläutert

BA-Senior Expertin Anke Eidner beim 6. Potsdamer Rechtsforum

Anke Eidner, Senior Expertin bei der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA), gab beim 6. Potsdamer Rechtsforum wertvolle Hinweise zur Prüfpraxis der BA.

Bis ein Zeitarbeitsunternehmen die unbefristete Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis bekommen kann, stehen mindestens drei Betriebsprüfungen an. Wie läuft eine solche Prüfung ab? Und worauf achtet die Bundesagentur für Arbeit dabei? Was hat sich seit Inkrafttreten der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) geändert? Anke Eidner, Senior Expertin bei der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA), brachte beim 6. Potsdamer Rechtsforum Licht ins Dunkel.

Große Stolperfalle Equal Pay

Dr. Oliver Bertram beim 6. Potsdamer Rechtsforum

Dr. Oliver Bertram referierte beim Potsdamer Rechtsforum über Equal Pay.

Es hatte ein wenig etwas vom Öffnen der Büchse der Pandora, als Dr. Oliver Bertram, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Head of HR Taylor Wessing Deutschland, beim 6. Potsdamer iGZ-Rechtsforum zum Thema „Equal Pay – Das unbekannte Wesen“ referierte. Branchenzuschlagstarife seien dagegen ein Kinderspiel, stellte der Jurist denn auch zum Auftakt seines Vortrags vor über 400 Zuhörern sachlich fest.

AÜG-Reform aus juristischer Sicht beleuchtet

Besucherrekord beim 6. Potsdamer Rechtsforum

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz stellte beim 6. Potsdamer Rechtsforum des iGZ die politische Situation nach der Bundestagswahl aus Zeitarbeitssicht dar.

„Volles Haus“, verkündete Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), zufrieden. Beim 6. Potsdamer Rechtsforum brach der iGZ alle bisherigen Besucherrekorde. Über 400 Teilnehmer folgten der Einladung des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche, um sich über die Auswirkungen der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) zu informieren.

Geld- und Wertdienste: Mindestlöhne steigen

Verordnung im Bundesanzeiger veröffentlicht

Die Zweite Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Geld- und Wertdienste ist am 1. Oktober in Kraft getreten. Die nächste Lohnerhöhung steht zum Jahreswechsel an. Unterschieden wird zwischen Geld- und Werttransporten sowie Geldbearbeitung.

Acht Branchenzuschlagstarifverträge beschlossen

Sechste Erhöhungsstufe ergänzt

Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) hat gemeinsam mit dem BAP und den zuständigen Gewerkschaften acht Branchenzuschlagstarifverträge abgeschlossen. Die Abschlüsse sind eine Anpassung der bestehenden tarifvertraglichen Lösungen an die gesetzlichen Vorgaben. Aufgrund der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) musste unter anderem eine sechste Lohnerhöhungsstufe hinzugefügt werden, die nach dem 15. vollendeten Einsatzmonat greift.

Arbeitslosigkeit auch saisonbereinigt gesunken

Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit

"Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter sehr positiv“, kommentierte Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), die Zahlen des BA-Monatsberichts September.

In fast allen Wirtschaftszweigen ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Vergleich zum Vorjahreswert gestiegen. Die Zeitarbeitsbranche zählte im Juli 890.900 Zeitarbeitskräfte und damit 39.000 Beschäftigte mehr als im Sommer 2016. „Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter sehr positiv“, kommentierte Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), die Zahlen des BA-Monatsberichts September in einer Pressemitteilung.

Zukunft Thüringens: Chancen nutzen – Risiken sehen

iGZ beim VWT-Unternehmertag Thüringen vertreten

Ulrike Kücker (3.v.l.) begrüßte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (2.v.r.) am iGZ-Stand. Auch Sylvia Hesse (l.) und Florian Meyer (3.v.r.) vertraten den iGZ beim VWT-Unternehmertag. (Foto: VWT)

Als starkes Team traten die ehrenamtlichen Funktionsträger des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) beim Unternehmertag des Verbandes der Wirtschaft Thüringens (VWT) auf. Am iGZ-Messestand tauschten sie sich unter anderem mit Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, aus.

Z direkt!: Zeitarbeit integriert Flüchtlinge

Aktuelles Fachmagazin erschienen

Zeitarbeit ist der ideale Integrationsfaktor für Geflüchtete. Jeder fünfte Flüchtling, der bereits eine Beschäftigung gefunden hat, arbeitet in der Zeitarbeitsbranche. Die Willkommenskultur deutscher Zeitarbeitsunternehmen ist Thema des Fachmagazins Z direkt! 03-2017 des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

Unternehmer über Zeitarbeit informiert

28. IHK-Unternehmerfrühstück in Warendorf

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (r.) informierte die Unternehmer aus dem Kreis Warendorf über die Zeitarbeitsbranche.

Zeitarbeit – skandalöse Beschäftigung oder chancenreiche Arbeit mit Zukunft? Dieser bewusst provokant formulierten Frage ging Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), beim 28. IHK-Unternehmerfrühstück in Warendorf nach, zu dem das iGZ-Mitglied at-work Fachpersonal eingeladen hatte.

VBG-Fragebögen für Sicherheit und Gesundheit

Sprachbarrieren einfacher überwinden

Um Personaldisponenten in der Zeitarbeit die Unterweisung von Beschäftigten zu erleichtern, hat die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) die Fragebögen rund um das Thema „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ in einfacher Sprache erstellt.

Tipps zur Krisenkommunikation

iGZ-Pressereferat: Vortrag beim Kommunikationskongress

Wolfram Linke und Maren Letterhaus referierten beim Kommunikationskongress des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher zum Thema Krisenkommunikation.

Die kommunikative Krise als Dauerzustand: In Sachen Öffentlichkeitsarbeit können viele Institutionen vom Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) lernen. Dementsprechend groß war die Resonanz auf den Vortrag „Wenn Politik und Gesellschaft zum steten Wandel zwingen“, den iGZ-Pressesprecher Wolfram Linke und seine Stellvertreterin Maren Letterhaus beim Kommunikationskongress in Berlin hielten.

Krämer: Zeitarbeit ermöglicht neue Wege

iGZ-Mitglied lädt Politiker zum Gespräch ein

Tauschten sich intensiv über die Zeitarbeitsbranche aus (v.l.): Christoph Thieltges, Personaldisponent bei Armon, die FDP-Politiker Daniel Müller und Jürgen Krämer sowie Bruno Hebel, Niederlassungsleiter bei Armon. (Foto: FDP)

„Wir müssen überflüssige Regulierungen in der Zeitarbeit abbauen“, machte FDP-Politiker Jürgen Krämer deutlich. „Deutschland braucht auch in Zukunft einen flexiblen Arbeitsmarkt. Die Wirtschaft verändert sich schnell.“ Unternehmen müssten flexibel auf die Digitalisierung und die dadurch steigenden Aufträge reagieren können. Insbesondere die Zeitarbeit sei hierfür ein wichtiges Instrument.

Digitale Revolution oder Evolution?

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: Vortrag auf der Zukunft Personal

Über die Herausforderungen der Digitalisierung referierte Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, bei der Messe Zukunft Personal in Köln. 

„Flexibilität wird zum Dauerzustand in Unternehmen und gerade da kann Zeitarbeit helfen. Die zukünftige Aufgabe der Zeitarbeit ist es, den Anforderungen der Volatilität noch stärker nachzukommen“, betonte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, bei seinem Grundsatzreferat auf der Messe Zukunft Personal in Köln.

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