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Blogeinträge

Gleichberechtigung aus Vernunft: Das Fachkräftezuwanderungsgesetz muss die Zeitarbeit berücksichtigen

Deutschland hat ein Fachkräfteproblem – schon länger. Es wird in der Zukunft aber nicht besser als es in der Vergangenheit war und in der Gegenwart ist. Fachkräfte sind eine ebenso kritische Grundlage der Wirtschaft, wie Strom oder das Internet. Fallen sie aus, steht vieles still. Fachkräfte sind unverzichtbar und können auch nicht durch andere Ressourcen ersetzt werden.

Die jetzige Koalition im Bund nimmt sich der Aufgabe nun an. Ein im Koalitionsvertrag vereinbartes Fachkräftezuwanderungsgesetz soll den Zuzug von Fachkräften regeln. Eckpunkte wurden vorgelegt. Dort heißt es: „Die...

Blended Learning: Modeerscheinung oder Lernmethode der Zukunft?

Mit der Digitalisierung führt die wachsende Flut an Informationen dazu, dass die Halbwertszeit von Wissen kürzer wird. Wissensinhalte müssen in immer kürzeren Abständen wieder aufgefrischt werden, ansonsten gelten sie als veraltet. Die Verantwortung für Lerninhalte liegt zunehmend in der Hand der Lerner. Und genau hier setzt die neue Blended-Learning-Strategie des iGZ-Fachbereichs Bildung an, bei der die Vorzüge von Online-Angeboten mit den positiven Effekten von Präsenzveranstaltungen vermischt werden.

Kleine Anfrage - große Wirkung: Die ewig gleiche linke Leier

In ihrem ewigen Bemühen, regelmäßig dieselbe Propaganda-Sau durchs Dorf zu jagen, hat die Partei die Linke – wie jedes Jahr im Sommer – wieder einmal ihre Kleine Anfrage zur Zeitarbeit an die Bundesregierung gerichtet. Zahl der Zeitarbeitnehmer, Verdiensthöhe und durchschnittliche Beschäftigungsdauer wurden einmal mehr thematisiert und von der Bundesregierung beantwortet.

Sommerpause adé – Beratungen voraus: Der Bundestag kommt wieder zusammen

Diese Woche kommen die Bundestagsabgeordneten in Berlin zusammen und starten die zweite Sitzungsperiode 2018.

Die parlamentarische Sommerpause verlief vergleichsweise ruhig. Für einige Diskussionen sorgte die AfD, zum Ende musste sich die Republik mit den Ereignissen in Chemnitz auseinandersetzen. Nun geht es wieder los: Diese Woche kommen die Bundestagsabgeordneten in Berlin zusammen und starten die zweite Sitzungsperiode 2018. Gleich mehrere Projekte berühren die Zeitarbeit in Deutschland:

"Bad news are good news": Zur täglichen Presseabreit beim iGZ

iGZ-Pressesprecher Wolfram Linke berichtet über seinen Alltag

Wer als Sprachrohr das Wort für eine Wirtschaftsbranche ergreift, deren Beliebtheitsgrad ein gehöriges Stück unterhalb dessen der Feuerwehr angesiedelt ist, sollte damit rechnen, dass die tägliche Arbeit die Tatkraft eines Don Quijote erfordert. Ähnlich dem wackeren spanischen Ritter gilt es regelmäßig gegen die Windmühlen der Vorurteile zu reiten. Getreu dem Motto „Bad news are good news“ werden nahezu täglich Sensationen gesucht, wo eigentlich keine sind. Das erfordert eine durchdachte und vor allem transparente Strategie im Umgang mit den Medien.

Abwechslung pur: Mein Volontariat beim iGZ

Volontariat beim iGZ: Svanja Broders ist seit 2017 dabei.

Studium vorbei und was mache ich jetzt? Ein Volontariat. Am 1. Juni 2017 war es soweit. Ich zog in eine komplett neue und fremde Stadt – Münster. Zu hören bekam ich immer nur, dass es dort angeblich wunderschön sei. Das kann ich mittlerweile bestätigen. Nach Münster verschlug es mich für meinen neuen Job: Volontärin für Pressearbeit beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

Neue Beweise vorgelegt: Zeitarbeit hat viele Vorteile

In einer aktuellen Expertise der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zum Thema „Neue Beschäftigungsverhältnisse: Daten, Fakten, Argumente“ wird auch ausführlich die Zeitarbeitsbranche beleuchtet. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Zeitarbeit mit rund 2,5% aller Beschäftigten den kleinsten Anteil der sog. „atypischen Arbeitsverhältnisse“ ausmacht. Trotzdem ist die öffentliche Wahrnehmung der Branche auch aufgrund der medialen Berichterstattung sowie der ständigen politischen Debatte eine andere.

Hitzfrei für Arbeitnehmer? Arbeitsrechtliche Tipps für Unternehmer

Zum Thema „Hitzefrei“ gibt es erstaunlicherweise keine höchstrichterliche Rechtsprechung. Insbesondere gibt es keinen Rechtsanspruch auf eine Arbeitsbefreiung wegen erhöhter Raumtemperaturen. Vielmehr kann festgestellt werden, dass Arbeitnehmer hinsichtlich der Raumtemperatur in Büroräumen durchaus belastbar sein müssen. Die Zumutbarkeitsgrenze liegt hier hoch. Die Wohlfühlgrenze ist bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt und nicht jede kurzzeitige Erhöhung der Raumtemperatur führt direkt zu gesundheitlichen Problemen. Insoweit müssen auch heiße...