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Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen bietet zeitarbeitsrelevante Grafiken
15.06.2016

Zeitarbeit in Zahlen und Bildern

Wem beim Blick in die Zahlenreihen von Statistiken schwindelig wird, bietet sich eine Alternative in Form von übersichtlichen Grafiken – der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) hat sein Angebot zeitarbeitsrelevanter Grafiken jetzt aktualisiert und aufgefrischt.

Unter „Grafiken“ können ab sofort sechs Schaubilder zur eigenen Verfügung heruntergeladen und genutzt werden. Exklusiv für iGZ-Mitgliedsunternehmen bietet der Verband außerdem die Möglichkeit, die Originale als Powerpoint-Folien im Referat Presse unter presse@ig-zeitarbeit.de anzufordern.

Männer und Frauen

Das Angebot wird dynamisch angepasst und erweitert. Bislang stehen neben den Quoten zur Entwicklung der Anzahl der Zeitarbeitskräfte auch der aktuelle Anteil von erwerbstätigen Männern und Frauen in der Zeitarbeitsbranche. Interessant hierbei: In den vergangenen Jahren hat sich die Frauenquote von 26 auf nun knapp 30 Prozent leicht erhöht.

Gesamtwirtschaft

Da die Erfassung der Zahlen zur Gesamtwirtschaft stets einer gewissen Langfristigkeit unterliegen, musste hier auf das letzte Zahlenwerk von 2013 zurückgegriffen werden – nichts desto trotz zeigt die Grafik, dass der Anteil der Zeitarbeitsunternehmen an der Gesamtwirtschaft mit 1,2 Prozent ebenfalls recht konstant ist.

Sprungbrett Zeitarbeit

Als nach wie vor wichtiges Sprungbrett aus der Arbeitslosigkeit hat sich die Zeitarbeit längst etabliert: Im Jahr 2014 lag der Anteil der zuvor nicht Beschäftigten bei 51,58 Prozent (457.182 von insgesamt 881.593 Zeitarbeitnehmern). Ein Jahr später lag diese Quote bei 48,65 Prozent (467.637 von 961.162) – dabei ist zu beachten, dass die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Statistik im vergangenen Jahr bereinigt und das Procedere der Zahlenerfassung umgestellt hat.

PDK-Ausbildung

Nach wie vor großer Beliebtheit erfreut sich die Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK). Regelmäßig landet der Ausbildungsweg unter den Top 100 der beliebtesten Ausbildungsberufe. Vor allem beim weiblichen Nachwuchs ist der PDK gefragt: Drei Viertel aller neuen PDK-Azubis waren 2015 weiblich. Die Zahl der neu anfangenden Azubis liegt – seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 (718 PDK-Azubis) jährlich stets bei über 800 Anmeldungen.

Bundesländer

Die Aufteilung nach Bundesländern spiegelt in etwa die Bevölkerungsdichte der jeweiligen Bundesländer wider – Nordrhein-Westfalen liegt vorn, im vergangenen Jahr meldeten sich dort 285 designierte Personaldienstleistungskaufleute zur Ausbildung an. Insgesamt registrierte die Industrie- und Handelskammer (IHK) für das Jahr 2015 übrigens 1.951 PDK-Auszubildende innerhalb des dreijährigen Ausbildungsweges. (WLI)

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