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iGZ-Stand erster Anlaufpunkt beim CDU-Bundesparteitag
15.12.2015

Zeitarbeit im Fokus der Bundespolitik

Coole Cocktails, eine zackige Zitrone und viele gute Gespräche: Der Stand des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) mutierte in Sachen Zeitarbeit beim CDU-Bundesparteitag in Karlsruhe zum Dreh- und Angelpunkt für CDU-Politiker aus aller Herren Bundesländer.

Aus gutem Grund: Wegen des völlig verunglückten Referentenentwurfs zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) auf Basis des Koalitionsvertrages herrschte großer Gesprächsbedarf.

Infos zum Gesetzentwurf

Der iGZ hatte sich gewappnet – die Sonderausgabe des Fachmagazins Z direkt! zum Potsdamer iGZ-Rechtsforum mit allen Infos rund um den Gesetzentwurf inklusive iGZ-Statement dazu ging weg wie warme Semmeln. Die kompetente Kommunikation vor Ort stellten neben der iGZ-Bundesvorsitzenden Ariane Durian und Regionalkreisleiterin Nicole Munk auch Stefan Kempf, Mitglied der Tarifkommission und zweiter VGZ-Verhandlungsführer, Hauptgeschäftsführer Werner Stolz, Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, Christina Franzen, iGZ-Hauptstadtbüro, Marcel Speker, Leiter Kommunikation, RA Olaf Dreßen, iGZ-Referat Arbeits- und Tarifrecht, Pressesprecher Wolfram Linke und Dr. Jenny Rohlmann, Leiterin iGZ-Marketingabteilung, sicher. Als Zitrone begeisterte Werner Wessel die Teilnehmer des Bundesparteitags.

Merkel-Rede

Einmal mehr war die Cocktailbar am iGZ-Stand ein echter Renner. Zahlreiche Politiker nutzten die Chance, sich bei einem erfrischenden – alkoholfreien – Longdrink über den status quo in der Zeitarbeitsbranche zu informieren. Pause gab´s für die Cocktailmixer nur einmal. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre denkwürdige Rede zur Flüchtlingspolitik hielt, war Zeit die Gläser zu spülen und den Müll wegzuräumen.

Märchenbuch

Aufeinander zugehen hieß auch für Ariane Durian die Devise – bei einer Gruppe Jugendlicher dauerte es keine fünf Minuten, und aus anfänglichem Desinteresse machte sie neue Fans der Zeitarbeit. Gern genutzt wurden die Infomaterialien des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeit. Besonders in den Fokus geriet dabei ein kleines Märchenbuch des iGZ, in dem die Nahles-Politik ins Visier genommen wird. Das kam an bei den Unionspolitikern, die viel Verständnis für die Belange der Branche zeigten aber auch auf die Verpflichtungen des Koalitionsvertrages hinwiesen.

Selfie mit Zitrone

Einmal mehr größter Beliebtheit erfreute sich das Maskottchen des iGZ: Ein Selfie vom Bundesparteitag – ohne Zitrone, so schien´s, war das völlig undenkbar. Und so ließen sich denn gestandene Politiker ebenso gut gelaunt wie der fröhliche Nachwuchs mitsamt Gelbfrucht ablichten, getreu dem Motto „Zeitarbeit – Vitamin für Wirtschaft und Arbeitsmarkt“. (WLI)

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