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iGZ-Hauptgeschäftsführer diskutiert mit Bundestagsabgeordneten
23.02.2015

Wie weit darf Regulierung gehen?

Die geplanten gesetzlichen Einschränkungen der Zeitarbeitsbranche stehen im Mittelpunkt des Thementages „Drittpersonaleinsatz – Werkvertrag und Zeitarbeit“ der Vereinigung Bayerischer Wirtschaft (vbw) am 9. März im Presseclub Nürnberg. Fachlichen Input wird unter anderem Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, liefern.

Zunächst wird er ab 16 Uhr die Herausforderungen für die Branche im Vortrag „Zeitarbeit unter neuen Vorzeichen“ darstellen. Anschließend beteiligt er sich an der Diskussionsrunde zu den Regulierungsplänen von Werkverträgen und Zeitarbeit. Mit auf dem Podium stehen Bertram Brossardt, vbw-Hauptgeschäftsführer, sowie die Bundestagsabgeordneten MdB Max Straubinger, CSU, und MdB Annette Kramme (SPD). Moderieren wird Sven Astheimer, FAZ.

„Den Motor Zeitarbeit nicht abwürgen“

In der Vergangenheit habe die Zeitarbeit ihre positiven Arbeitsmarktwirkungen bereits unter Beweis gestellt, heißt es in der Einladung der vbw. Sie gebe zum Beispiel Langzeitarbeitslosen die Möglichkeit, auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. „Wer den Motor Zeitarbeit abwürgt, riskiert die Erfolge beim Abbau der Arbeitslosigkeit“, lautet daher das klare Fazit der vbw. (ML)

Die Veranstaltung findet am 9. März von 14.30 bis 18 Uhr im Presseclub Nürnberg, Marmorsaal, Gewerbemuseumsplatz 2, 90403 Nürnberg statt. Weitere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Internetseite der vbw.

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