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Austausch am Rande des Basis-Lehrgangs
22.01.2014

Werner Stolz begrüßt Seminarteilnehmer in Münster

Neue Personaldisponenten nutzen gerne die Chance, während des iGZ-Basis-Lehrgangs einen umfassenden Überblick über alle zeitarbeitsrelevanten Aspekte zu bekommen. Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, nutze in Münster andersherum die Gelegenheit, sich mit den Personaldisponenten über die aktuelle Situation auszutauschen.

Denn der Hausherr ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer im iGZ-eigenen Seminarraum zu begrüßen. Nach einer kurzen Einführung über die Geschichte des Interessenverbandes, der schnell zu der beachtlichen Größe von knapp 2.800 Mitgliedern heranwuchs, suchte Stolz das Gespräch.

Auslandsrekrutierung und Weiterbildung

Wo liegen gerade die Hauptprobleme in den Zeitarbeitsunternehmen? „Der Fachkräftemangel“, waren sich die Personaldisponenten aus ganz Deutschland einig. Immer mehr Betriebe versuchten deshalb, qualifizierte Arbeitskräfte aus Osteuropa zu rekrutieren. „Wir haben da schon konkret Kontakt zu Agenturen aufgenommen“, verriet ein Teilnehmer. Außerdem sei die Weiterqualifizierung des eigenen Personals im Aufschwung.

Branchenzuschläge

Die Branchenzuschläge gehörten inzwischen zum Alltag und machten in der Umsetzung keinerlei Probleme mehr. Lediglich die Kundenunternehmen sträubten sich manchmal, die steigenden Lohnkosten zu tragen. „Von einzelnen Kunden haben wir uns darum getrennt“, berichtete ein iGZ-Mitglied.

Schriftliche Abschlussprüfung

Während des sechstägigen Basis-Lehrgangs beschäftigen sich die Teilnehmer mit den Themen „Vertrieb und Überlassung“, „Mitarbeiterrekrutierung und Einstellung“ sowie „Einsätze richtig führen und beenden“ und bekommen somit eine umfassende Schulung. Im aktuellen Seminarteil erläuterte iGZ-Juristin Sabine Freitag beispielsweise den Arbeitnehmerüberlassungsvertrag. Das Ende der Seminarreihe bildet eine dreistündige Online-Abschlussprüfung. Bei Bestehen gibt es ein iGZ-Zertifikat. (ML)

Der nächste Lehrgang startet am 3. März in Erfurt.

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