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vbw-Hauptgeschäftsführer kritisiert Regierungspläne
10.03.2015

Weiteren Regulierungen klare Absage erteilt

Eine klare Absage erteilte der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), Bertram Brossardt, den Koalitionsplänen der Bundesregierung, die Zeitarbeitsbranche noch weiter zu regulieren.

Vorgesehen ist unter anderem eine Begrenzung der Überlassungsdauer auf 18 Monate. „Zeitarbeitnehmer müssen auch künftig bis zu 24 Monate bei ein und demselben Betrieb eingesetzt werden dürfen“, betonte der Hauptgeschäftsführer.

Befristete Projekte

Besonders hochqualifizierte Zeitarbeitnehmer wie Ingenieure würden, so Brossardt, oft im Rahmen von befristeten Projekten eingesetzt: „Es wäre absurd, diese Einsätze vorzeitig beenden zu müssen, weil die Überlassungshöchstdauer des Zeitarbeiters erreicht ist“, sagte Brossardt.

Pflegezeiten

Auch würde eine Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten mit der Auszeit von Mitarbeitern zur Pflege von Familienangehörigen kollidieren. Das entsprechende Gesetz erlaube hier Pflegezeiten von bis zu 24 Monaten. „Mitarbeiter, die einen Angehörigen pflegen, werden häufig durch Zeitarbeitnehmer ersetzt. Auch hier passt eine lediglich 18-monatige Überlassungshöchstdauer nicht“, betonte Brossardt. (WLI)

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