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iGZ-Stand in Sachsen dicht umlagert
27.01.2014

KarriereStart Dresden: Alle Besucherrekorde gebrochen

Über mangelnde Aufmerksamkeit konnte sich das Team am iGZ-Stand bei der Berufseinsteigermesse „KarriereStart“ in Dresden nicht beklagen – kein Wunder, denn mit über 30.000 Besuchern knackte die Messe in Sachsen alle Rekorde und legte im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um zehn Prozent zu.

Den richtigen Beruf finden – für den Nachwuchs eine tiefgreifende Entscheidung, die sich auf das gesamte künftige Leben auswirkt. Hilfe dabei fanden die Jugendlichen auch vor allem am Informationsstand des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Die Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) erfreut sich seit der Einführung dieses dreijährigen Ausbildungsweges im Jahr 2008 nach wie vor größter Beliebtheit.

PDK-Ausbildung beliebt

Die jüngste Statistik zeigt, die PDK-Ausbildung ist unter den Top 100 der meist gewählten Ausbildungswege in Deutschland. Was in Theorie und Praxis denn nun genau hinter „PDK“ steckt, erfuhren die zahlreichen Besucher beim iGZ. Eine Vielzahl an Informationsmaterial, Hinweise zur Recherche im Internet sowie Tipps und Tricks für die Praxis hielt das iGZ-Team bereit. Die bedarfsgerechte und wirtschaftsnahe Berufsorientierung für die Schülerschaft stand dabei im Vordergrund der Gespräche.

Information gefragt

Und Information ist dringend nötig: In einer aktuell von McKinsey vorgestellten Studie gaben zwei Drittel (64 Prozent) aller jungen Menschen an, sich falsch oder nur unzureichend informiert zu fühlen, was ihre spätere Berufswahl betrifft. In Dresden wurde Abhilfe geschaffen – insgesamt 394 Aussteller, davon 85 Prozent aus Sachsen, präsentierten sich auf 15.000 Quadratmetern zu allen Fragen rund um Ausbildung, Weiterbildung, Studium, Beruf, Jobs und Selbständigkeit über alle Branchen hinweg.

Duale Ausbildung

Thematisiert wurde auch die duale Ausbildung, die für die Zeitarbeitsbranche mittlerweile ein ebenso interessantes Thema ist wie für alle anderen Wirtschaftszweige. Dabei gehörten nicht nur Schüler zum Zielpublikum: Studenten, Eltern, Lehrer, Absolventen, Wechselwillige sowie Arbeitssuchende nutzten ebenfalls die Möglichkeiten der Messe. (WLI)

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