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Maike Fortmeier erhält Einblicke in Zeitarbeitsalltag
04.03.2020

iGZ unterwegs in Bentheim: „Feuer und Flamme“

Maike Fortmeier, Event-Managerin beim iGZ, besuchte jetzt für drei Tage iGZ-Mitglied pro tec in Nordhorn und Lingen, um sich über die Praxis im Zeitarbeitsalltag und Hintergründe zu informieren. Ob Lohnbuchhaltung, Disposition oder Werkstatt: Maike Fortmeier durfte sich alles anschauen, ihre Fragen stellen und sogar selbst praktizieren.

Feuer und Flamme: Maike Fortmeier, iGZ-Event-Managerin, besuchte Mitglied pro tec und packte gleich mit an.
Feuer und Flamme: Maike Fortmeier, iGZ-Event-Managerin, besuchte Mitglied pro tec und packte gleich mit an.

Einführungsworkshop für WIG- und MAG-Schweißen

„Es war unglaublich spannend bei pro tec. Ich war erstaunt, wie viele verschiedene Kandidaten in der Zeitarbeit zusammenkommen und wie schnell die Disponenten auf sie eingehen. Es war faszinierend, wie herzlich und familiär sich die Mitarbeiter um die Kandidaten kümmern“, meint die iGZ-Event-Managerin. Sie durfte auch bei Kundengesprächen mit dabei sein und sogar selbst mit anpacken: Sie nahm an einem praktischen Einführungsworkshop für WIG- und MAG-Schweißen teil. „Als ich die Schweißer-Maske aufsetzte und die Handschuhe saßen, wurde es ernst: Ich musste schweißen. Mein Herz wummerte, Funken sprühten und dann hatte ich die erste Schweißnaht gesetzt. Die erste Naht sah noch sehr grob aus, aber nach ein paar Versuchen gab es sogar ein Lob vom Anleiter“, berichtet die 30-Jährige stolz. Bei der Besichtigung des großen Merchandise-Kommissionierungslagers sah sie die ersten Auswirkungen des Corona-Virus: Produktteile aus Italien fehlten bereits. Die restliche Ware kam aber genügend und pünktlich an.

Arbeitsschutz im Kundenunternehmen geprüft

Neben verschiedenen Kundenbesuchen in einer Maschinenbaufirma und in einer Blechtechnologie-Firma, die unter anderem mit Kant- und Schweißrobotern arbeitet, durfte Fortmeier auch bei einer „Arbeitssicherheitseinschätzung des Arbeitsplatzes“ mit dabei sein. Firma pro tec begutachtete dabei die Beschilderung von Gefahrengütern, Erste-Hilfe-Sammelstellen sowie Fluchtwege und ihre Kennzeichnungen. „Ich habe mir vorgestellt, wie das hier aussieht, wenn ein Mitarbeiter in der Werkstatt einen Schlaganfall oder ätzende Säure in die Augen bekommt. Zum Glück war alles anschaulich beschrieben und leicht zu verstehen“, kommentiert Maike Fortmeier. Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Am Feierabend gab es einen kleinen Ausflug zum Bio-Hühnerhof in der Nähe, wo die iGZ-Kollegin auch noch als Gastgeschenk eine frische Palette Hühnereier geschenkt bekam. (MF/KM)

 

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