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INQA-Auditierung fast abgeschlossen
05.08.2016

iGZ hat die Zukunft im Blick

Eineinhalb Jahre lang beschäftigten sich Mitarbeiter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) mit der Frage, wie sich der Verband für die Zukunft wappnen sollte. In einem abschließenden Treffen zogen die Teilnehmer Resümee – und konnten auf zahlreiche konkrete Veränderungen schauen.

„Die ergonomische Ausstattung der Bildschirmarbeitsplätze, kostenlose Weiterbildungsprogramme für das Personal, aktive Fitness-Pausen und der Aufbau eines professionellen Wissensmanagements", zählte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz nur einige der umgesetzten Maßnahmen auf. „Und alles integriert in Mitbestimmungsstrukturen, die Transparenz und Informationsfluss garantieren“, freute er sich.

Vorreiterrolle

Als erster Verband beteiligte sich der iGZ an dem Auditierungsprozess „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA), das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird und in enger Zusammenarbeit von der Bertelsmann Stiftung, dem Demographie Netzwerk e.V. und dem Institut „Great Place to Work“ entwickelt wurde.

Umfangreiche Maßnahmen

INQA basiert auf den vier Säulen Personalführung, Chancengleichheit und Diversity, Gesundheit sowie Wissen und Kompetenz. Der Prozess startete mit einer Befragung aller iGZ-Mitarbeiter, um den Status Quo festzustellen. Darauf aufbauend entwickelten die iGZ-Mitarbeiter in allen vier Bereichen Maßnahmen, um dem Anspruch einer zukunftsfähigen Unternehmenskultur gerecht zu werden.

Prüfungskommission berät

Beim Abschlusstreffen fassten die Mitglieder der Projektgruppe alle Ergebnisse zusammen und sendeten diese dann an die Bertelsmann-Stiftung. Eine Prüfungskommission berät nun darüber, ob die umgesetzten Maßnahmen ausreichend in der Unternehmenskultur verankert sind, um auch dauerhaft zu wirken. Wenn ja, bekommt der iGZ im September die offizielle Abschlussurkunde überreicht. „Für uns ist die Arbeit damit aber nicht abgeschlossen“, betonte Stolz. „Wir sind davon überzeugt, einen guten Grundstein gelegt zu haben. Die kontinuierliche Umsetzung muss aber dauerhaft vorangetrieben werden.“ (ML)

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