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Mitgliederversammlung vbw in München
14.05.2019

Hatz: Update des Koalitionsvertrages gefordert

„Sie haben sich immer für unsere Belange eingesetzt und wurden es nie müde, die Themen der Zeitarbeit in der Politik zu platzieren“, bedankte sich Petra Eisen, iGZ-Landesbeauftragte für Bayern und Sprecherin der Landesbeauftragten, bei Alfred Gaffal, ehemaliger Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Alfred Gaffal (l.) gratuliert Wolfram Hatz zur Wahl als neuen Präsidenten der vbw. (Quelle: vbw)
Alfred Gaffal (l.) gratuliert Wolfram Hatz zur Wahl als neuen Präsidenten der vbw. (Quelle: vbw)

Bei der vbw-Mitgliederversammlung mit 800 Teilnehmern wurde Wolfram Hatz als Nachfolger von Alfred Gaffal zum neuen Präsidenten gewählt. Zudem wurde Gaffal einstimmig zum Ehrenpräsident gewählt. Hatz gilt als Kenner der bayerischen Wirtschaft, ihrer Unternehmen und der Verbändelandschaft. Er fordert von der Bundesregierung unter anderem: „Wir brauchen dringend ein Update des Koalitionsvertrages, um der veränderten Großwetterlage gerecht zu werden. Die Bundesregierung muss die Soziale Marktwirtschaft wieder zu ihrem Kompass machen. Soziale Marktwirtschaft heißt Solidarität, aber zuvor kommt die Eigenverantwortung. Das heißt Fördern, aber eben auch Fordern. Das heißt Gerechtigkeit, aber eben auch Generationengerechtigkeit.“

Herausforderungen der vbw

vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt ging in seinem Bericht auf der Mitgliederversammlung auf die Herausforderungen ein, denen sich die vbw seit ihrer letzten Mitgliederversammlung 2018 in ihrer Arbeit stellen musste – sowohl konjunkturell bedingt als auch politisch. Brossardt betonte, dass sich seitdem deutlich gezeigt habe, wie sehr sich die Prioritätensetzung innerhalb der Gesellschaft, und in der Folge auch in der Politik, verändert habe. 

Söder sichert Unterstützung zu

Festredner des Abends waren unter anderem der Bayerische Ministerpräsident MdL Dr. Markus Söder, der BDA-Präsident Ingo Kramer sowie der Gesamtmetall-Präsident Dr. Rainer Dulger. Söder sicherte den Verbänden in Bayern weiterhin seine Unterstützung zu. (PE/SB)

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