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iGZ-Mitgliedertreffen in Erfurt
14.08.2018

Björn Richter neuer Landesbeauftragter in Sachsen

Ulrike Kücker, Landesbeauftragte für Sachsen-Anhalt und Thüringen im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ), begrüßte rund 40 Gäste in Erfurt zum iGZ-Mitgliedertreffen.

iGZ-Rechtsexperte Olaf Dreßen stellte das Thema Datenschutzgrundverordnung beim Mitgliedertreffen in Erfurt vor.
iGZ-Rechtsexperte Olaf Dreßen stellte das Thema Datenschutzgrundverordnung beim Mitgliedertreffen in Erfurt vor.

„Die politische Sommerpause haben wir gespürt. Die Aggressivität in der Kommunikation haben wir rausgenommen und jetzt erwarten wir Frieden auf Zeit“, berichtete Andrea Resigkeit, Leiterin vom iGZ-Hauptstadtbüro in Berlin. Sie präsentierte die aktuellen politischen Entwicklungen und Diskussionen. Björn Richter stellte sich dann als neuer Landesbeauftragter in Sachsen vor. Er kommt aus Leipzig und ist bereits seit sieben Jahren in der Zeitarbeitsbranche tätig. Seit 2015 ist er Geschäftsführer der Saxonia Personal UG.

Neue Kampagne für das Image der Branche

iGZ-Bundesvorsitzender Christian Baumann betonte, wie wichtig es ist, das Image der Branche zu stärken. „Menschen, die mit uns arbeiten, sind selbstbewusst unterwegs. Ich arbeite gern in der Zeitarbeit und zeige dies auch“, appellierte er an alle. Mithilfe der neuen iGZ-Kampagne „Zeitarbeit: Eine gute Wahl.“ sollen Gesichter und Geschichten aus der Branche authentisch vorgestellt werden.

Datenschutzgrundverordnung umsetzen

Thema des Tages war die aktuelle Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung. iGZ-Rechtsexperte Olaf Dreßen betonte, dass die Tücken im Detail liegen würden und sowohl die Kommunikation mit den Mitarbeitern als auch der Social Media-Auftritt im Internet hierbei wichtig sind. „Grundsätzlich gilt: Datenverarbeitung ist verboten, es sei denn, es besteht eine gesetzliche Erlaubnis dazu. Daten von Bewerbungen sind nur zweckgebunden zu speichern und dann auch wieder zu löschen“, riet er den anwesenden Personaldienstleistern. Zudem wies er auf die Überlassungshöchstdauer und den 22. September 2018 hin. Dies sei die Deadline, wenn der Einsatz am 1. April begonnen habe. Nur die TV-LeiZ-Verträge machten Abweichungen möglich. iGZ-Mitglieder finden weitere rechtliche Hinweise und Informationen in der internen Datenbank Recht auf der iGZ-Homepage. (KM)

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