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iGZ-Landesbeauftragter Armin Zeller im regio TV-Interview
10.04.2014

Chancen der Zeitarbeit dargestellt

„Zeitarbeit ist kein Lohndumpinginstrument“ und dank der durch Tarifautonomie geschaffenen Bedingungen auch „nicht mehr diskreditierbar“ – diese Feststellungen von Helga Schwitzer (IG Metall) und Werner Stolz (iGZ-Hauptgeschäftsführer) kommen nun offenbar auch in den Medien an.

Nicht zuletzt aufgrund des Engagements vom iGZ-Landesbeauftragten für Baden-Württemberg, Armin Zeller, der gestern in einer Pressekonferenz den Status quo in der Zeitarbeitsbranche erläuterte.

Pressekonferenz

16 Redakteure aus der Region folgten der Einladung Zellers, BAP, der Handwerkskammer sowie  SüdwestMetall und informierten sich darüber, welch großen Stellenwert die Zeitarbeit für die Betriebe in der Region, aber auch für die Arbeitnehmer habe. Die Region Ulm zählt zu den stärksten Zeitarbeitsregionen in Deutschland.

Chancen in der Zeitarbeit

Unter anderem das Medium „regio TV Schwaben“ griff die Thematik anschließend in der Berichterstattung auf. Neben einem Interview mit Zeller wurden in dem Beitrag die vielen Möglichkeiten aufgelistet, die Zeitarbeit vor allem auch für Arbeitsuchende bietet. Fahrdienste, Verpflegungsgeld und Weiterbildungsmaßnahmen werden in dem Bericht unter anderem als Erleichterungen und Chancen für die Zeitarbeitnehmer genannt – die letztendlich laut Autor dafür sorgen, dass sich das Image der Zeitarbeit bessert.

Wichtige Etappen

Armin Zeller, Sprecher der iGZ-Landesbeauftragten im Bundesvorstand, betonte in diesem Zusammenhang, dass der Tarifvertrag, die Branchenzuschläge und der iGZ-Ethikkodex wichtige Etappen auf dem Weg zu einer fairen Zeitarbeit gewesen seien – die Zeitarbeit bewege sich denn auch längst auf Augenhöhe mit jedem anderen ganz normalen Arbeitgeber in Deutschland. (WLI)

Zum Fernsehbeitrag: regio TV

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