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PDK-Ausbildung

Aktuelle Informationen zu den aufgrund von Corona verschobenen Zwischen- und Abschlussprüfungen finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/presseinformationen/ihks-ve….

Die Coronakrise hat auch Auswirkungen auf die PDK-Ausbildung: Darf z.B. ein Azubi im Homeoffice arbeiten? Welche Folgen hat die Kurzarbeit auf die Ausbildung oder besteht ein Anspruch auf Kurzarbeitergeld für den Auszubildenden? Diese und weitere Fragen beantwortet die DIHK umfangreich unter diesem Link. Hier finden Sie auch aktuelle Informationen zu den IHK-Prüfungen.

Die Bundesregierung hat in ihrem Konjunkturpaket vom 3. Juni mit verschiedenen Prämien auch neue Impulse für die Ausbildung gesetzt. So ist im Konjunkturpaket festgehalten: „Der Lernerfolg von Auszubildenden soll auch in der Pandemie nicht gefährdet werden. KMU, die ihr Ausbildungsplatzangebot 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren nicht verringern, erhalten für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag eine einmalige Prämie in Höhe von 2.000 Euro, die nach Ende der Probezeit ausgezahlt wird. Solche Unternehmen, die das Angebot sogar erhöhen, erhalten für die zusätzlichen Ausbildungsverträge 3.000 Euro. KMU, die ihre Ausbildungsaktivität trotz Corona-Belastungen fortsetzen und Ausbilder sowie Auszubildende nicht in Kurzarbeit bringen, können eine Förderung erhalten. KMU, die die Ausbildung im Betrieb nicht fortsetzen können, sollen die Möglichkeit einer vorübergehenden geförderten betrieblichen Verbund- oder Auftragsausbildung erhalten. Die Details der Durchführung einer solchen Verbund- oder Auftragsausbildung werden im Rahmen der Allianz für Aus- und Weiterbildung erörtert. Betriebe, die zusätzlich Auszubildende übernehmen, die wegen Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebs ihre Ausbildung nicht fortsetzen können, erhalten entsprechend der gemeinsamen Erklärung der Allianz für Aus- und Weiterbildung vom 26.5. eine Übernahmeprämie.“ Weitere Informationen finden Sie hier.

Berufsbild Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau

Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau (PDK) heißt das Berufsbild, das die beiden Arbeitgeberverbände der Zeitarbeit iGZ und BAP initiiert haben. Moderne Personaldienstleistungen sind komplex und haben einen hohen Qualitätsanspruch. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde 2008 das Berufsbild, das Experten im Personalwesen ausbildet, ins Leben gerufen. Die Resonanz ist groß: Jährlich stehen dem Arbeitsmarkt mehrere Hundert umfassend ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute zur Verfügung.

"Mach Dein Ding!"

Nach zehn Jahren gibt es jetzt eine neue - interaktive - Website. Von Azubi zu Azubi: Unter dem Motto „Mach Dein Ding!“ stellen Laura Köhnlein und Sergen Arduc, selbst PDK-Auszubildende, in einem interaktiven Video ihren Berufsalltag vor und informieren rund um die Ausbildung. Der Zuschauer kann dabei selbst entscheiden, ob er Informationen zu der Phase vor, während oder nach der Ausbildung bekommen möchte.

Die beiden Azubis stehen für Fragen auf der Facebook-Seite „Mach Dein Ding! – PDK-Ausbildung“ zur Verfügung, wo sie teils auch im Live-Chat anzutreffen sind.

Hier gehts zur neuen Ausbildungswebsite.
 

Vergütung

IHK

Auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) bietet zahlreiche Informationen und Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz an. Die örtliche IHK hilft künftigen Auszubildenden bei allen Ausbildungsfragen weiter.

Auf der Homepage stehen beispielsweise Informationen zum Ausbildungsrahmenplan, zu Berufskollegen, zur Prüfungsgebühr und zu Fortbildungsmöglichkeiten. Zur Homepage der IHK Nord Westfalen

Studienabbrecher

Personalexperten werden mehr denn je gebraucht. Die Themen Industrie 4.0, Fachkräftemangel und demografischer Wandel sind in aller Munde. Was hat das mit dem Ausbildungsberuf „Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau“ (PDK) zu tun?

Künftig wird der Arbeitsmarkt von der Automatisierung und Digitalisierung der Arbeitsprozesse bestimmt - die Arbeitswelt wird noch flexibler. Die Erwartungen von Arbeitgebern und die Ansprüche von Arbeitnehmern an einen attraktiven Arbeitsplatz werden sich ändern. Diese neuen Rahmenbedingungen erfordern neue Konzepte, mit denen Personaldienstleister auch weiterhin die passenden Mitarbeiter zur Verfügung stellen können. Und Personaldienstleistungskaufleute sind mittendrin: Sie sind der Vermittler zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

PDK haben einen wichtigen Job und können die Veränderungsprozesse am Arbeitsmarkt aktiv mitgestalten. Die Broschüre im Anhang verrät, warum der Ausbildungsberuf der Personaldienstleistungskaufleute gerade auch für Studienabbrecher und Neuorientierer attraktiv ist.