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Jens Teutrine – die Jugend in der FDP

In einer sehr jungen Verhandlungsgruppe ist Jens Teutrine der Jüngste: Mit 28 Jahren sitzt der derzeitige Chef der Jungen Liberalen erstmalig im Bundestag. Der Ostwestfale wird für sein Studium der Philosophie und Sozialwissenschaften zukünftig wenig Zeit übrighaben. Der Döner-Fan steht für die junge Generation – in der Partei und in den Koalitionsverhandlungen. Ein definiertes Arbeitsgebiet ist noch nicht zu erkennen. Wenn der Juli-Chef über sein Herzensanliegen sprechen soll, redet er über ein Aufstiegsversprechen für junge Leute: Es soll nicht darauf ankommen, woher jemand komme, sondern wohin er will.

Jens Teutrine wirkt bodenständig, jung und zukunftslustig. Das Wahlalter möchte er auf 16 herabsetzen und mit der föderalen Struktur des Bildungswesens hat er seine Schwierigkeiten. Auf Youtube habe er mehr Mathe gelernt als in der Schule bekennt er, um den Wert der digitalen Medien zu verdeutlichen. Es werden seine ersten Koalitionsverhandlungen, als Jüngster in einem überwiegend jungen Team.

 

 

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