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Mittelstandsbarometer kompakt

Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ) steht mit seinen 3.050 Mitgliedsunternehmen für die mittelständische Zeitarbeit. Trotz zahlreicher Erhebungen ist die Zeitarbeit statistisch gesehen in vielen Teilen ein weißer Fleck.

Der iGZ hat deshalb 2011 das unabhängige Forschungsinstitut Soziale Innovation GmbH mit der Durchführung des iGZ-Mittelstandsbarometers beauftragt, um mehr gesicherte Informationen über die mittelständische Zeitarbeit zu erhalten. Diese Online-Befragung wird regelmäßig wiederholt, um Entwicklungen nachzeichnen zu können. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu den Zeitarbeitskräften, zu ihren Beschäftigungsverhältnissen sowie zu ihren Einsätzen in den Kundenunternehmen. Darüber hinaus befragt der iGZ seine Mitglieder zu branchenaktuellen Themen. Damit die Beteiligung noch einfacher und weniger zeitaufwendig ist, wird das iGZ-Mittelstandsbarometer ab 2015 kompakter. Seine Ergebnisse sind nach wie vor repräsentativ und dokumentieren Schwerpunkte der mittelständischen Zeitarbeit. Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig und die Umfrage läuft anonym an.

Hintergründe zum Mittelstandsbarometer sind hier im Video zusammengefasst.

Zeitarbeit: Viele Chefetagen sind weiblich

Führungsstrukturen der mittelständischen Zeitarbeit erfragt

Rund ein Drittel der Chefetage in iGZ-Mitgliedsunternehmen ist, im Gegensatz zu den anderen Branchen der deutschen Wirtschaft, weiblich. Anlässlich der 14. Umfragewelle zum iGZ-Mittelstandsbarometer kompakt wurde auch der Anteil weiblicher Führungskräfte in Zeitarbeitsunternehmen beleuchtet.

Geplante Zeitarbeitsreform drückt Stimmung

GIZ um 0,7 Punkte gesunken

Angesichts der weiteren gesetzlichen Regulierungspläne trübt sich die Stimmung in der Zeitarbeitsbranche.

Bevor die Große Koalition ihre Regulierungspläne in die Tat umsetzt, herrscht in der Zeitarbeitsbranche abwartende Stimmung. Der Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit, mit dem iGZ-Unternehmer die kommenden sechs Monate prognostizieren, verlor gegenüber der letzten Erhebung 0,7 Punkte und befindet sich damit nur noch auf einem leicht positiven Level.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 14. Welle

Firmen fürchten Auswirkungen des Koalitionsvertrags

Kein Zweifel, die mittelständische Zeitarbeit tickt vollkommen anders als von der Politik eingeschätzt: Laut 14. Umfragewelle des iGZ-Mittelstandsbarometers kompakt waren Ende Dezember 2014 insgesamt 43,3 Prozent der Zeitarbeitnehmer länger als neun Monate im Kundeneinsatz. Deshalb rechnen auch 95,1 Prozent der iGZ-Mitgliedsunternehmen mit fatalen Auswirkungen, sollte die Höchstüberlassungsdauer gesetzlich auf 18 Monate beschränkt werden.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 13. Welle

Großes Kundeninteresse an Fachkräften

Die Stimmung in der Zeitarbeit ist trotz der unsicheren politischen Situation eher positiv. Der Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit (GIZ) stieg um 0,5 Punkte.

iGZ-Mitgliedsunternehmen leben offenbar auch von ihrem guten Ruf: Laut jüngster Umfragewelle zum iGZ-Mittelstandsbarometer gewinnen 58,3 Prozent der Zeitarbeitsunternehmen ihre Zeitarbeitskräfte über Aktionen á la „Mitarbeiter gewinnen Mitarbeiter“.

iGZ-Mittelstandsbarometer jetzt kompakter

Soziale Innovation GmbH ändert den Befragungsmodus

Das iGZ-Mittelstandsbarometer als pures und aktuelles Informationskonzentrat: Ab 2015 ändert die Soziale Innovation (SI) GmbH den Befragungsmodus zum vierteljährlichen Erscheinen des iGZ-Mittelstandsbarometers.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 12. Welle

Zeitarbeit erweitert Leistungsspektrum

Zeitarbeit ist längst nicht mehr nur Arbeitnehmerüberlassung: Laut jüngster Umfragewelle zum iGZ-Mittelstandsbarometer kümmern sich 59,7 Prozent der durch die Soziale Innovation (SI) GmbH befragten iGZ-Mitgliedsunternehmen im Kundenauftrag auch um Personalvermittlung.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 11. Welle

Einsatzzeiten analysiert

Knapp 40 Prozent der Zeitarbeitskräfte sind länger als ein Jahr im Zeitarbeitsunternehmen angestellt.

„Mehr als ein Fünftel aller Zeitarbeitseinsätze würde zwangsweise abgebrochen, wenn Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wie angekündigt die Höchstüberlassungsdauer per Gesetz auf 18 Monate begrenzt“, resümiert die Wirtschaftswoche mit Blick auf die Ergebnisse des jüngsten iGZ-Mittelstandsbarometers. Der von der Politik diskutierte Eingriff betreffe damit eine viel höhere Zahl von Zeitarbeitnehmern als bislang angenommen.

Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit (GIZ) steigt

Zeitarbeitsunternehmen optimistisch

Die Stimmung in der Branche bleibt positiv: Der GIZ stieg sogar um weitere 0,2 Punkte.

Die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) trotzen der Ungewissheit, wie die Große Koalition die politischen Rahmenbedingungen für die Zeitarbeitsbranche weiterentwickeln wird.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 10. Welle

Zeitarbeitskräfte langfristig beschäftigt

„Eine Begrenzung der Höchstüberlassungsdauer wird viele Zeitarbeitskräfte auf die Straße schicken“, prognostiziert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), mit Blick auf die jüngsten Daten des iGZ-Mittelstandsbarometers.

Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit (GIZ) auf höchstem Wert

Branchenzuschläge verkraftet: Zukunftsaussichten optimistischer

„Die Branchenzuschläge stellten die Zeitarbeit vor eine der bisher größten Herausforderungen“, blickt Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, auf den Sommer 2012 zurück. Der administrative Aufwand sei enorm gewesen, außerdem war zunächst unklar, wie die Kunden auf die Preissteigerungen reagieren würden. Diese abwartende Haltung schlug sich auch im GIZ nieder: Erstmals seit Erhebung der Daten zeigte der Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit im zweiten und dritten Quartal 2012 einen neutralen Wert bis leicht negativen Wert (0 bzw. -0,2 Punkte).

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