KONTAKT

iGZ-Bundesgeschäftsstelle
Erphostraße 56 | 48145 Münster
Tel. (02 51) 9 81 12-0
Fax (02 51) 9 81 12-29


iGZ-Hauptstadtbüro Berlin
Schumannstr. 17
10117 Berlin
Tel. (030) 280459-88
Fax: (030) 280459-90

info@ig-zeitarbeit.de

KONGRESSE

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
Bundes- und Landeskongresse, Versammlungen: Die Mitglieder bestimmen Politik und Arbeit des Interessenverbandes.
  • Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
    10.02.2010

    "Mit frischem Wind kraftvoll aus der Flaute"

    Schnee, Eis und dem Verkehrs-Chaos zum Trotz: Rund 200 Vertreter aus der Politik, Wirtschaft und Zeitarbeitsbranche sowie die Referenten fanden am Mittwoch, 10.Februar, den Weg ins Maritim Congress Centrum Bremen zum zweiten iGZ-Landeskongress Nord.

    Neben Bettina Schiller, iGZ-Bundesvorstandsmitglied und iGZ-Landesbeauftragte für Bremen, empfingen die iGZ-Landesbeauftragten Frauke Schacht (Niedersachsen), Angelo Wehrli (Hamburg) und Andreas Bückel (Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) die Gäste.

  • Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
    19.11.2009

    Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - Fairplay in der Zeitarbeit

    „Sie könnten ein Motor für den Erneuerungsprozess der Wirtschaft sein – das wäre ein Beitrag für die Zukunftssicherheit in NRW“, ermunterte NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben am Donnerstag in Gelsenkirchen die Teilnehmer  des NRW-Landeskongresses des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), „eigene good governments zu formulieren“.

    Die Hauptrednerin des iGZ-Kongresses betonte vor über 200 Teilnehmern in der Veltins-Arena Auf Schalke: „Wir haben unbestritten einen Wandel der Arbeitswelt, der mit klassischen Antworten nicht hinkommt.“ Gefragt sei jetzt Flexibilität: „Wir werden dabei zwischen Stammbelegschaft und Zeitarbeitsbranche ein intensives Zusammenspiel erleben.“ Neue Lösungen, so die Ministerin, werden an den Schnit

  • Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit
    01.07.2009

    Ein Markt der Möglichkeiten für die Zeitarbeit

    "Kraft für den Wandel" - so das Motto des iGZ-Bundeskongresses in Berlin - bewies auch NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) mit seiner Festrede: "Ich spreche mich ausdrücklich für einen allgemeinverbindlichen Tarif-Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche aus, um Niedrigstlöhne zu unterbinden", bekräftigte der Minister gegenüber den Mitgliedern des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, dass er "Wert auf anständige Löhne" lege.

    Gerade mit Blick auf die EU-Ost-Erweiterung mit voller Arbeitnehmerfreizügigkeit ab Mai 20011 müsse gemeinsam dafür gesorgt werden, dass die Zeitarbeit ins Entsendegesetz aufgenommen wird. Laumann betonte, dass Zeitarbeit in unserem Wirtschaftssystem eine Flexibilität ermöglicht, die der Arbeitsmarkt benötigt".

  • IGZ
    30.04.2009

    ZEITarbeit - ZEITgemäß gestalten (mit Filmbeitrag)

    "Zeitarbeit zeitgemäß gestalten" - unter diesem Motto eröffnete Petra Eisen, Landesbeauftragte des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) am Donnerstag den iGZ-Landeskongress im easyCredit-Stadion in Nürnberg. 

    Der erstmalig in Bayern veranstaltete iGZ-Kongress stieß auf große Resonanz  rund 150 Teilnehmer interessierten sich für die professionelle Mischung aus Fachvorträgen, einer Experten-Diskussionsrunde zum Thema " Zeitarbeit noch zeitgemäß?", an der sich auch der bayerische Bundestagsabgeordnete Max Straubinger beteiligte und für eine Fachausstellung. Ebenfalls sehr gut besucht waren zwei Praxisforen im Rahmen des iGZ-Kongresses.

  • IGZ
    12.03.2009

    Zeitarbeitsbranche wandelt sich im Weg aus der Krise

    Ariane Durian rief, und alle kamen: Über 200 interessierte Vertreter von iGZ-Mitgliedsunternehmen, Verbänden, der Bundesagentur für Arbeit und Auszubildende zum/zur Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau folgen der Einladung der kom-missarischen Bundesvorsitzenden des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) nach Stuttgart, um am mittlerweile dritten Landeskongress in Baden-Württemberg teilzunehmen.

    Der Kongress stand dabei ganz im Zeichen von "Zeitarbeit im Brennpunkt - eine Branche im Wandel".

  • IGZ
    02.09.2008

    Zeitarbeit ist eine Erfolgsbranche

    "Es macht wenig Sinn, die Zeitarbeit zum Buhmann der Nation zu machen - sie lebt vom Einstellen und Weiterbeschäftigen, nicht vom Entlassen der Mitarbeiter", unterstrich Bettina  Schiller, Landesbeauftragte Bremen und Mitglied des Bundesvorstandes des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen zum Auftakt des erstmals durchgeführten Nordkongresses in Bremen.

    Auf rund 300 interessierte Teilnehmer aus der Branche, Politik und Gewerkschaften wartete im Maritim-Hotel in überaus abwechslungsreiches Tagungsprogramm rund ums Thema Zeitarbeit. Zu Beginn präsentierte Bettina Schiller ein Branchenbild, das insbesondere die großartigen Erfolge der Zeitarbeit in den vergangenen Jahren hervorhob und vor einer pauschalen Diskreditierung warnte.

  • IGZ
    03.06.2008 - 04.06.2008

    iGZ FAIRändert Zeitarbeit

    Der iGZ-Landesbeauftragte für Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Olaf Richter,  setzte sich bei den Wahlen im Rahmen der Mitgliederversammlung in Hamburg gegen seine Mitkandidaten, den ehemaligen Vorsitzenden Volker Homburg, und den iGZ-Regionalkreisleiter NRW, Hans-Joachim Scharrmann, durch.

    Als Vertreter wurden Georg Sommer (Augsburg) und Ariane Durian (Karlsruhe) in ihren Ämtern bestätigt. Zu Beisitzern wurden Martin Gehrke (Duisburg), Dr. Ansgar Lauterbach (Berlin), Jürgen Nodop (Hamburg) und Bettina Schiller (Bremen) gewählt.

    Zehn Jahre iGZ

  • IGZ
    19.10.2007

    Eindeutige Zustimmung der iGZ-Mitgliederversammlung zum neuen iGZ-Entgelttarifvertrag 2007-2008

    Anlässlich der iGz-Mitgliederversammlung in Hannover, die ganz im Zeichen des neuen iGz-Entgelttarifvertrages stand, wandte sich der iGZ-Bundesvorsitzende Volker Homburg mit einer Rede an die Mitglieder:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

  • IGZ
    24.04.2007 - 25.04.2007

    "Zeitarbeit ist unser Thema"

    Unter dem Motto "Zeitarbeit ist unser Thema" veranstaltete der iGZ seinen Bundeskongress in Frankfurt. Den rund 350 Besuchern des Kongresses bot sich ein informatives und unterhaltsames Programm mit aktuellen Themen aus der Branche.

    Einen der Höhepunkte des Abends bildete die Präsentation der gerade im Auftrag des iGZ durchgeführten repräsentativen TNS-EMNID-Bevölkerungsumfrage über den Stellenwert der Zeitarbeitsbranche in Deutschland.

    Das Bild der Zeitarbeit

  • 23.06.2006

    Grünes Licht für Mindestlohn

    Grünes Licht für einen Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche gaben jetzt die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ): Die Arbeitgeber stimmten am Donnerstag in Hannover für das Vertragswerk. Es sieht einen Mindestlohn für einfache Helfertätigkeiten von 7 Euro (6,10 Euro im Osten) in diesem Jahr vor. Im kommenden Jahr soll dieser dann auf 7,15 Euro (6,22 Euro Ost) steigen, 2008 ist ein Mindestlohn-Niveau von 7,31 Euro (6,36 Euro Ost) vorgesehen.

    Voraussetzung hierfür ist eine Aufnahme der Zeitarbeit in das Arbeitnehmerentsendegesetz. Anschließend kann der Bundesarbeitsminister den nun ausgehandelten Mindestlohntarifvertrag für allgemeinverbindlich erklären. „Wir sind zuversichtlich, dass beides noch in diesem Jahr geschehen wird“, sagt der iGZ-Bundesvorsitzende Volker Homburg.

  • IGZ
    11.03.2006 - 12.03.2006

    Mindestens am allerbesten!

    Dr. Heiner Geißler, CDU-Generalsekretär a.D., begrüßte gestern auf dem Bundeskongress des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmer (iGZ), die einstimmige Resolution für einen Mindestlohn.

    Im Mövenpick-Hotel kamen am Wochenende rund 250 der insgesamt 1000 Mitgliedsunternehmer zusammen, um über Möglichkeiten zu diskutieren, wie Zeitarbeit zur Kompetenzentwicklung von Firmen und Einrichtungen beitragen kann.

  • IGZ
    29.09.2005

    Gute Karten mit Zeitarbeit

    Während fast überall in der Wirtschaft Jobs wegfallen, boomt die Zeitarbeit. Experten sehen dennoch Handlungsbedarf: Die Branche müsse künftig verstärkt Dienstleistungen anbieten und mehr Frauen sowie ältere Arbeitnehmer einstellen, erklärt Stefanie Wahl vom Bonner IWG-Institut.

    Die Geschäftsführerin des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG) beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit dem Wirtschaftszweig. Ihr Fazit: "Die Schwächen von damals bestehen fort." Allerdings seien Zeitarbeitsfirmen umgekehrt auf Grund ihrer flexiblen Arbeitsstruktur für die Zukunft besser gerüstet als andere Branchen.

  • IGZ
    07.03.2005

    Zeitarbeit grenzenlos

    Mit überwältigender Mehrheit haben die Mitglieder des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) dem Ergebnis der Entgelttarifverhandlungen zugestimmt. Auf ihrem Bundeskongress in Köln bestätigten die Zeitarbeitsunternehmen das Verhandlungsergebnis von im Schnitt 0,9 Prozent meh Gehalt. Zuvor hatte iGZ-Verhandlungsführer Holger Piening die detaillierte neue Entgelttarifstruktur vorgestellt.

    Bei der Nachwahl zum iGZ-Bundesvorstand wurden die bisher kommissarisch bestimmten Vorstandsmitglieder Michael Hacker (Netzwerkkontakte) und Volker Homburg (Tarifpolitik) auch offiziell von den Mitgliedern bestätigt. Bei den Abstimmungen sprachen sich jeweils breite Mehrheiten für Homburg und Hacker aus.

  • IGZ
    17.03.2004

    Neue Perspektiven - Zeitarbeitstarife

    Beim Leipziger iGZ-Bundeskongress am 17. März wurde der bisherige stellvertretende Bundesvorsitzende Bert Dijkhuizen mit überwältigender Mehrheit zum neuen Vorstandsvorsitzenden des iGZ e.V. gewählt.

    Damit hat der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen einen erfahrenen Mann aus der Praxis gewonnen, der den iGZ souverän durch die tarifierte Zeitarbeit lenken wird.

  • IGZ
    05.06.2003

    Zeitarbeit auf Tarifkurs

    Nach monatelangem Tauziehen und schwierigen Verhandlungsrunden der iGZ  Tarifkommission mit der Tarifgemeinschaft Zeitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hatten auf dem iGZ – Bundeskongress in Hannover die Mitgliedsunternehmen das letzte Wort.

    Das Votum fiel nach intensiver Information und Diskussion einhellig und deutlich aus: 99 Prozent votierten für die Annahme des Tarifwerkes! Dabei sparten die fast 400 Unternehmensvertreter nicht mit Lob und Anerkennung für das Erreichte: marktgerechte Löhne, einfache und transparente Strukturen, sozial ausgewogene Standards.

  • IGZ

    Perspektive Zeitarbeit

    Unter der fachkundigen Moderation des iGZ-Beraters Edgar Schröder diskutierten beim Bundeskongress die prominenten Vertreter aus den Bundestagsfraktionen sowie die Repräsentanten von IG Metall und ver.di lebhaft mit den iGZ-Vertretern Dietmar Richter und Norbert Fuhrmann zu vier Sachverhaltskomplexen: AÜGReformen, Image der Zeitarbeit, Dumpinglöhne / Mindeststandards / Tarifierung, Selbstverständnis des Sektors Arbeitnehmerüberlassung.

    Neben bereits bekannten Positionen der jeweiligen Lager gab es aber auch bemerkenswerte neue Akzente, die aufhorchen ließen. Nachfolgend eine kleine Auswahl an Zitaten der Podiumsteilnehmer.

  • Zeitarbeit auf neuen Wegen

    Anlässlich des iGZ-Grundsatzkongresses 2002 in Weimar hielt der iGZ-Bundesvorsitzende Dietmar Richter eine Grundsatzrede:

    "Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Gäste sehr geehrter Herr Ministerialdirigent Kühl,

  • IGZ

    Zeitarbeit im Umbruch

    Auf der mit über 200 Teilnehmern sehr gut frequentierten iGZ-Mitgliederversammlung am 28.11.2002 in Mannheim setzte der größer gewordene Bundesverband wieder neue Akzente. So verabschiedeten die Firmenvertreter/innen ohne Gegenstimmen die vorgeschlagenen Satzungsänderungen (z.B. Umstrukturierung der Interessengemeinschaft in einen Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche, Vergrößerung des Vorstandes, Verkürzung der Amtszeit, Zuständigkeit der MV zum Abschluss von Tarifverträgen etc.).

    Der eindrucksvoll wieder gewählte Bundesvorsitzende Dietmar Richter konnte in seinem Rechenschaftsbericht auf eine stolze Bilanz verweisen: 80 neue Mitgliedsunternehmen seit Anfang des Jahres, starke und öffentlichkeitswirksame Lobbyarbeit auf vielen Ebenen, bundesweite Medienpräsenz, konsequente Gremienarbeit z.B.