KONTAKT

iGZ-Bundesgeschäftsstelle
Erphostraße 56 | 48145 Münster
Tel. (02 51) 9 81 12-0
Fax (02 51) 9 81 12-29


iGZ-Hauptstadtbüro Berlin
Schumannstr. 17
10117 Berlin
Tel. (030) 280459-88
Fax: (030) 280459-90

info@ig-zeitarbeit.de

 

Zeitarbeitnehmer

Zeitarbeitnehmer sind gefragt

20.06.2010

Boom in der deutschen Autobranche

Die deutsche Autoindustrie hat ihre schwere Krise offenbar überwunden. Die Nachfrage im Ausland zieht kräftig an, vor allem in China sind Luxus-Limousinen sehr gefragt. Daimler, BMW und Audi fahren bereits Sonderschichten, in manchen Werken fallen sogar die Sommerferien aus.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

Es ist die Geschichte einer unglaublichen Erholung. Noch vor wenigen Monaten lag die deutsche Autoindustrie danieder, selbst die Abwrackprämie konnte die Krise kaum lindern.

DIAGRAMME

Unsere Diagramme der Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zur Zeitarbeit werden laufend aktualisiert und können als PDF heruntergeladen werden:


BMW beendet Kurzarbeit

02.11.2009

Zeitarbeitnehmer werden auch wieder beschäftigt

Der Autohersteller BMW wird in den kommenden Wochen die Kurzarbeit an allen deutschen Standorten beenden. Im Berliner Motorrad-Werk und in der Komponenten-Fabrik im bayerischen Landshut seien punktuell noch 1000 Beschäftigte in Kurzarbeit, sie würden bis Jahresende wieder vollbeschäftigt, sagte BMW-Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt der "Automobilwoche".

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

An zwei Standorten seien bereits wieder Zeitarbeiter eingestellt worden. BMW hatte im ersten Halbjahr insgesamt 27 000 Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt.

Neue Branchen-Mindestlöhne treten jetzt in Kraft

24.10.2009

Auch für Überlassung von Zeitarbeitnehmern verbindlich

Das Bundesarbeitsministerium hat am 23.10.2009 drei Rechtsverordnungen über zwingende Arbeitsbedingungen nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz im Bundesanzeiger verkündet. Betroffen sind folgende Branchen:

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

Zeitarbeit: Geringster Rückgang in Berlin

27.10.2009

22 700 Zeitarbeitnehmer in der Bundeshauptstadt

Im ersten Halbjahr 2009 hatten in Berlin deutlich mehr Menschen einen Job als im Vorjahreszeitraum - die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Hauptstadt ist in diesem Zeitraum so stark gestiegen wie in keinem anderen Bundesland. Das Plus liegt bei 2,8 Prozent, deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Auch in Brandenburg gab es Zuwächse.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

Die Wirtschaftskrise hat auf dem Berliner Arbeitsmarkt vergleichsweise geringe Spuren hinterlassen.

"Seriöse Zeitarbeitsunternehmen im iGZ organisiert"

09.10.2009

Experten erwarten künftig eine Million Zeitarbeitnehmer

Auch wenn die Zahlen in der aktuellen Krise schwanken: Die Zeitarbeit- und Personaldienstleistungssparte beschäftigt derzeit rund 575 000 Personen. Das sind rund 60 000 Beschäftigte mehr als im Mai dieses Jahres. Für die Zukunft erwarten Experten rund eine Million Zeitarbeitnehmer.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

Erleichterung am Arbeitsmarkt

Zeitarbeitnehmer im Betrieb halten

27.05.2009

Positiver Umgang mit Beschäftigten

Berlin. In der regionalen Metallbranche gibt es noch keine Anzeichen für ein Ende der Krise. Das ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage des Verbands der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg, die gestern vorgestellt wurde. „Wir müssen uns für geraume Zeit auf eine schwierige Situation einstellen“, sagt Hauptgeschäftsführer Christian Amsinck.

iGZ | Zeitarbeit in Deutschland

Scholz warnt Merkel vor Wortbruch

22.04.2009

Große Koalition im Clinch

Die große Koalition liegt im Dauerclinch, unter anderem über den Mindestlohn. Jüngstes Duell: der SPD-Arbeitsminister gegen die CDU-Kanzlerin. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat Kanzlerin Angela Merkel vor einem Wortbruch beim Thema Mindestlohn für Zeitarbeiter gewarnt.

IGZ

„Eine Lohnuntergrenze für die Zeitarbeit ist in der Koalition fest vereinbart“, sagte der SPD-Politiker der „Süddeutschen Zeitung“ vom Donnerstag.

Inhalt abgleichen