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Karl-Josef Laumann

Laumann sieht Fall Schlecker als Ausnahme

20.01.2010

NRW-Landtag: Missbrauch der Zeitarbeit verurteilt

Alle Fraktionen im Düsseldorfer Landtag haben den Missbrauch der Zeitarbeit durch die Drogeriekette Schlecker verurteilt. Der Fall Schlecker sei jedoch «ein Ausnahmefall», sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch im Parlament.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

In den Aachener Nachrichten heißt es weiter: "Insgesamt verdränge Leiharbeit nach seinen Informationen nicht in massenhafter Form reguläre Beschäftigung.

Laumann fordert Überprüfung des Zeitarbeit-Gesetzes

19.01.2010

NRW-Minister äußert sich in SWR-Talkshow

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU), hat Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) kritisiert. Koch hatte eine Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger gefordert. Dazu sagte Laumann in der SWR-Fernsehsendung "2+Leif" am Montagabend: "Wir brauchen keinen Ministerpräsidenten, der das fordert, was im Gesetz steht."

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

In "2+Leif setzte sich Laumann zudem für eine Überprüfung der gesetzlichen Zeitarbeitsregelung ein.

Höheres Arbeitslosengeld für Zeitarbeitnehmer gefordert

23.11.2009

Laumann: Flexibilität mit mehr Sicherheit verbinden

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat sich für ein höheres Arbeitslosengeld für Leih- und Zeitarbeiter ausgesprochen.  Auf der Jahreskonferenz der WESTFALENPOST sagte der CDU-Politiker am Samstag in Hagen, "wir müssen die hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt mit mehr Sicherheit für die Betroffenen verbinden", wie das in Hagen erscheinende Blatt in seiner Montagsausgabe berichtet.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

Während Stammbelegschaften häufig Tariflöhne erhielten und vom Kündigungsschutz profitierten, würden Leih- und Zeitarbeiter - "die flexibelsten Kräfte überhaupt" - in guten Zeiten schlechter bezahl

NRW-Bündnis gegen Missbrauch von Zeitarbeit

06.10.2009

NRW-Minister Laumann hofft auf bessere Arbeitsbedingungen in der Branche.

Düsseldorf. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) erhofft sich von der neuen schwarz-gelben Regierung eine Verbeserung der Arbeitsbedingungen von Leih- und Zeitarbeitern. Darin stimmt er mit DGB-Landeschef Guntram Schneider und NRW-SPD-Chefin Hannelore Kraft überein.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

Leih- und Zeitarbeiter sollen besser vor Lohndumping und Jobverlust geschützt werden.

Mindestlohn für Zeitarbeit

17.09.2009

SZ-Interview mit Karl-Josef Laumann

Er gilt als das soziale Gewissen der CDU. NRW-Arbeitsminister Laumann lässt kein gutes Haar an der Sozialpolitik des Koalitionspartners FDP.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

sueddeutsche.de: Sie werden sich mit der FDP wohl auch um den Kündigungsschutz streiten müssen. Die FDP will einen Kündigungsschutz erst in Betrieben ab 20 Mitarbeitern.

Zeitarbeit muss ins Entsendegesetz

29.07.2009

Minister Laumann (CDU) will Regelung spätestens 2011

Karl-Josef Laumann (CDU) fordert die Aufnahme der Zeitarbeit ins Arbeitnehmerentsendegesetz - und zwar mit Blick auf die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit in der Europäischen Union ab 2011.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

In Nordrhein-Westfalen habe er dazu beigetragen, dass es für 230.000 Arbeitnehmer allgemeinverbindliche Tarifverträge gebe, sagte Laumann in einem Interview.

iGZ-Bundeskongress Berlin (2009)

Ein Markt der Möglichkeiten für die Zeitarbeit

01.07.2009

"Kraft für den Wandel" - so das Motto des iGZ-Bundeskongresses in Berlin - bewies auch NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) mit seiner Festrede: "Ich spreche mich ausdrücklich für einen allgemeinverbindlichen Tarif-Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche aus, um Niedrigstlöhne zu unterbinden", bekräftigte der Minister gegenüber den Mitgliedern des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, dass er "Wert auf anständige Löhne" lege.

Zeitarbeit in Deutschland | Unternehmen für Zeitarbeit

Gerade mit Blick auf die EU-Ost-Erweiterung mit voller Arbeitnehmerfreizügigkeit ab Mai 20011 müsse gemeinsam dafür gesorgt werden, dass die Zeitarbeit ins Entsendegesetz aufgenommen wird. Laumann betonte, dass Zeitarbeit in unserem Wirtschaftssystem eine Flexibilität ermöglicht, die der Arbeitsmarkt benötigt".

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