KONTAKT

iGZ-Bundesgeschäftsstelle
PortAL 10 | Albersloher Weg 10
48155 Münster
Tel. (02 51) 32 26 2-0
Fax (02 51) 32 26 2-100


iGZ-Hauptstadtbüro Berlin
Schumannstr. 17
10117 Berlin
Tel. (030) 280459-88
Fax: (030) 280459-90

info@ig-zeitarbeit.de

Werner Stolz

iGZ wichtiger Anlaufpunkt beim SPD-Bundesparteitag

04.12.2011

Arbeitgeberverband informiert Politiker vor Ort

SPD-Chef Sigmar Gabriel begrüßte ihn als Bundeskanzler, und lautstarker Applaus brandete auf, als Helmut Schmidt auf die Bühne des SPD-Bundesparteitages in Berlin rollte. Mit einer über einstündigen Rede begeisterte der Altkanzler in der „STATION“ Berlin die Genossen, Gäste und Aussteller, zu denen auch der iGZ gehört.

Zahlreiche SPD-Politiker nutzten die Gelegenheit, sich unmittelbar über die jüngsten Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche zu informieren.

Dieser Artikel könnte Sie auch interessieren: 

Rahmenbedingungen für gute Zeitarbeit schaffen

01.12.2011

Workshop: Positive Bilanz der Hotline Zeitarbeit

Lohnabrechnungen, Plus- und Minusstunden, Urlaubszeiten, Fahrtkostenzuschüsse – die Fragestellungen von Zeitarbeitnehmern sind mindestens ebenso vielschichtig wie die Zeitarbeitsbranche selbst. Auf 1.200 Kontakte blickt mittlerweile die Hotline Zeitarbeit NRW, ein Serviceangebot des DGB NRW und der NRW-Landesregierung für die Zeitarbeitnehmerschaft.

Im Rahmen des dritten Workshops „Gute Arbeit in der Zeitarbeit“ in Dortmund präsentierte das Team um Projektleiter Torsten Schulz (TBS NRW), Stefanie Wallbruch, Eva von Buch und Silke Hoffmann die

CDU-Parteitag fordert allgemeine Lohnuntergrenze

15.11.2011

Mindestlöhne in der Zeitarbeit kein ausschließlicher Gradmesser mehr

Am Montag (15. November) hat der CDU-Bundesparteitag mit breiter Mehrheit beschlossen, dass die CDU sich für die Einführung einer allgemeinen und verbindlichen Lohnuntergrenze einsetzt. In ihrem Beschluss bekennt sich die CDU außerdem zum Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in der Zeitarbeit.

iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz und die Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, Andrea Resigkeit, nutzten die Zeit in Leipzig, um am Rande des CDU-Bundesparteitages mit verantwortlichen Entschei

Equal Pay: Auf dem Weg zu einvernehmlicher Lösung

30.09.2011

Interview mit Detlef Wetzel (IG Metall) und RA Werner Stolz (iGZ)

Die jüngste Ausgabe des Fachmagazins „Personalwirtschaft“ 10-2011 wird begleitet von einer Sonderausgabe zum Thema Zeitarbeit. Darin äußern sich der iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz und der 2. Vorsitzende der IG Metall, Detlef Wetzel, in Interviews unter anderem zum Thema Equal Pay:

Auf die Frage, wie eine neue Equal Pay-Regelung in den Tarifverträgen aussehen sollte erläuterte Stolz: „Schlagworte wie Equal Pay bei den Löhnen oder Equal Cost bei den Verrechnungssätzen lenken h

Zeitarbeit: Zeichen der Zeit erkennen

23.09.2011

iGZ-Hauptgeschäftsführer hielt wegweisendes Grundsatzreferat auf der Zukunft Personal in Köln

Mit ersten Ergebnissen aus der Umfrage zum neuen iGZ-Mittelstandsbarometer überraschte iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz seine zahlreiche Zuhörerschaft auf der Messe Zukunft Personal in Köln.

„Die Ergebnisse zeigen, dass es sehr viele weiße Schafe in der Branche gibt, sie müssen sich nur öffentlich stärker melden“, betonte Stolz mit Blick auf unter anderem rund 82 Prozent unbefristeter

Dieser Artikel könnte Sie auch interessieren: 

iGZ geht den fortschrittlichen Weg in der Zeitarbeit

14.09.2011

MdB Klaus Brandner (SPD) zu Gast beim OWL-Regionalkreistreffen in Bielefeld

„Ich bin heute zum iGZ gekommen, weil ich hier immer wieder auf Menschen treffe, die den fortschrittlichen Weg in der Zeitarbeit gehen wollen“, stellte Klaus Brandner, parlamentarischer Staatssekretär a.D. (SPD), beim iGZ-Regionaltreffen Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld anerkennend fest.

Er lobte die „angenehmen Gespräche und die verlässlichen Kontakte“, die er stets mit Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz und Holger Piening, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender und OWL-Region

"Guter Schritt gegen Lohndumping in der Zeitarbeit"

29.08.2011

iGZ-Hauptgeschäftsführer im WDR-Interview

In der Aktuellen Stunde des WDR am Sonntag, 28. August, wurde unter anderem auch über das Thema Zeitarbeit berichtet.  Dabei kam auch der Hauptgeschäftsführer des iGZ, RA Werner Stolz, zu Wort und verwies unter anderem darauf, dass es in der Zeitarbeitsbranche kein Lohndumping mehr geben werde.

Auf Basis des gemeinsamen Tarifvertrages mit den DGB-Gewerkschaften werde im kommenden Jahr die unterste Lohngrenze bei über 8 Euro im Westen und 7,50 Euro im Osten liegen.

"Rote Fahne schnell wieder einrollen"

15.08.2011

iGZ-Hauptgeschäftsführer reagiert auf NGG-Kritik

In einem Bericht der Aachener Zeitung kritisierte der Geschäftsführer der NGG-Region Aachen, Peter Mogga, die Unternehmen im Kreis Heinsberg hätten einen Großteil ihrer Gewinne auf dem Rücken der dort 790 Zeitarbeitnehmer erwirtschaftet – er befürchte eine Zunahme der Altersarmut. Mogga forderte Equal Pay und Mindestlohn.

iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz reagierte mit einem Leserbrief. Darin heißt es:

Flankenschutz für Zeitarbeit

21.03.2011

iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz äußert sich zu geplanten AÜG-Änderungen

"Mit dem AÜG-Änderungsvorschlag von CDU/CSU-FDP wird grundsätzlich das richtige Ziel verfolgt, durch eine Lohnuntergrenze eine Bindungswirkung für alle in- und ausländischen Zeitarbeitsunternehmen einzuführen", äußerte sich iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz am Rande des Anhörungstermins des Ausschusses für Arbeit und Soziales in Berlin zu den geplanten Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG).

Mit diesem gesetzlichen "Flankenschutz" solle ein angemessenes Schutzniveau für die Zeitarbeitskräfte gewährleistet werden, betonte er.

Dieser Artikel könnte Sie auch interessieren: 

"Jetzt gemeinsam Zeichen setzen"

03.03.2011

Integration, Qualifizierung und die AÜG-Reform standen im Mittelpunkt des iGZ-Landeskongresses in Baden-Württemberg

Mit dem dringenden Appell an die Zeitarbeitsbranche, jetzt zielgerichtet zu diskutieren wandte sich der iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz an die rund 380 Teilnehmer des iGZ-Landeskongresses Baden-Württemberg in Stuttgart.

Vor dem Hintergrund der Reform des Arbeitnehmer-Überlassungsgesetzes (AÜG) stellte er gemeinsam mit dem iGZ-Geschäftsführer Dr. Martin Dreyer unter der Überschrift „Zeichen setzen.

Inhalt abgleichen