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Lohnuntergrenze

Zeitarbeit 2.0: Neue Ära für Branche

25.09.2012

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz hielt Vortrag auf der Zukunft Personal

„Zeitarbeit 2.0 – den Kinderschuhen entwachsen": Mit seinem vielbeachteten Vortrag auf der Messe Zukunft Personal in Köln demonstrierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz eindrucksvoll, dass für die Zeitarbeitsbranche eine neue Ära angebrochen ist.

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Zeitarbeits-Mindestlohn beschlossen

20.12.2011

Bundeskabinett tagte

Das Bundeskabinett hat am Dienstag (20. Dezember) die Festsetzung eines Mindestlohns für die Zeitarbeitsbranche beschlossen.

Auf Vorschlag von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Ministerrunde eine Vorlage beschlossen, die in der Zeitarbeit eine Lohnuntergrenze von 7,01 Euro im Osten und 7,89 Euro im Wes

Entwurf zur Lohnuntergrenze bekannt gemacht

16.11.2011

Veröffentlichung zur Zeitarbeitsbranche im Bundesanzeiger

Der beschlossene Mindestlohn für Zeitarbeitnehmer sei immer noch nicht in Kraft titelte die Tageszeitung „taz“ am 16. November - am 14. November bereits wurde der Entwurf für die Lohnuntergrenze für die Zeitarbeitsbranche im Bundesanzeiger bekannt gemacht.

Entgegen der taz-Darstellung, die Zeitarbeitgeberverbände würden noch über unterschiedliche Formulierungen streiten, verzögerte sich das in Kraft treten wegen einer Umformulierung, die das BMAS ang

Lohnuntergrenze in der Zeitarbeit nimmt Gestalt an

10.11.2011

iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz begrüßt die im Bundestag von Peter Weiß (CDU-MdB) angekündigte Bekanntmachung der Mindestlöhne im Bundesanzeiger

Seit über fünf Jahren setzt sich der iGZ für die Realisierung von allgemeinverbindlichen Mindeststandards in der Zeitarbeitsbranche ein - jetzt ist das Ziel wohl nicht mehr weit entfernt.

Die Sozialpartner iGZ/BAP und die Einzelgewerkschaften beim DGB haben einen gemeinsamen Lohnuntergrenzen-Vorschlag unlängst an das BMAS geschickt.

"Rote Fahne schnell wieder einrollen"

15.08.2011

iGZ-Hauptgeschäftsführer reagiert auf NGG-Kritik

In einem Bericht der Aachener Zeitung kritisierte der Geschäftsführer der NGG-Region Aachen, Peter Mogga, die Unternehmen im Kreis Heinsberg hätten einen Großteil ihrer Gewinne auf dem Rücken der dort 790 Zeitarbeitnehmer erwirtschaftet – er befürchte eine Zunahme der Altersarmut. Mogga forderte Equal Pay und Mindestlohn.

iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz reagierte mit einem Leserbrief. Darin heißt es:

Lohnuntergrenze für Zeitarbeit beschlossen

21.02.2011

Bundesregierung und Opposition einigen sich auf Mindestlohn

Ab dem 1. Mai 2011 soll für die Zeitarbeitsbranche eine im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) verankerte Lohnuntergrenze gelten. Darauf einigten sich in der Nacht zu Montag die Vertreter von Bundesregierung und Opposition nach zweimonatigen Verhandlungen um die Hartz IV-Reform.

Dieser Konsens sei nach mehrstündigen Beratungen erzielt worden, teilte der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer (CDU), mit.

Stammbelegschaft durch Zeitarbeit geschützt

06.03.2013

Bundesregierung legt Reichtums- und Armutsbericht vor

Auch flexible Beschäftigungsformen wie Zeitarbeit haben die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erhöht, die Anpassungsfähigkeit gestärkt und Stammbelegschaften geschützt, heißt es im jetzt vorgelegten vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.

Vogel: Politische Forderungen erfüllt

28.01.2013

FDP will keine weitere politische Einflussnahme auf die Zeitarbeit

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Johannes Vogel, sieht positive Signale für die Zeitarbeit. Bei einem Besuch des iGZ-Hauptstadtbüros sagte Vogel: „Durch die Einführung der Drehtür-Klausel, der Lohnuntergrenze und der Branchenzuschläge in der Zeitarbeit sind unsere politischen Forderungen erfüllt.“

Die FDP sehe keine Gründe, die Zeitarbeit zusätzlich gesetzlich zu regeln. Positiv bewertete Vogel die Forderung der Zeitarbeit, in die Kurzarbeiterregelung aufgenommen zu werden.

Lohnuntergrenze für Zeitarbeitsbranche zugestimmt

08.12.2011

Einstimmiges Votum des BMAS-Tarifausschusses

Der Tarifausschuss des BMAS stimmte jetzt dem Vorschlag von BAP, iGZ und DGB-Gewerkschaften auf Festsetzung einer Lohnuntergrenze ohne Gegenstimme zu.

Der gemeinsam eingereichte Vorschlag auf Festsetzung einer Lohnuntergrenze für die Zeitarbeitsbranche wurde am 08.12.

Keine Beschäftigungsverluste durch Mindestlöhne

29.11.2011

BMAS legt Bewertung zu Mindestlöhnen in acht Branchen vor

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine wissenschaftliche Evaluierung bestehender Regelungen zu allgemeinverbindlichen Mindestlöhnen in acht Branchen vorgelegt.

Die breit angelegte Untersuchung geht auf eine Vereinbarung der christlich-liberalen Koalition zurück.

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