Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

„Müller-Gemmekes Kritik geht in falsche Richtung“

Zeitarbeit ausreichend tarifiert

Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer: "Müller-Gemmekes Kritik geht in die falsche Richtung!"

„Die Kritik an den Koalitionsplänen zur Zeitarbeit ist berechtigt – sie geht nur in die völlig falsche Richtung“, reagiert Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Kritik der Grünen-Arbeitsmarktpolitikerin Beate Müller-Gemmeke. Statt die Auswirkungen der vorgesehenen Regulierungen kleinzureden, müsse man vor den Folgen eines gesetzlichen Eingriffs sowohl für die Wirtschaft als auch für die Arbeitnehmer eindringlich warnen.

Zeitarbeit in Deutschland - Zeitarbeit in Europa

iGZ-Landeskongress Mainz 2014

Diskutierten darüber, was die Zeitarbeit in Deutschland aus Europa lernen kann: Myriam Hettich, Martine Micheli, Dr. Anna Ricarda Gerlach, Gerhard Hohmann, Nicole Munk und Markus Bickar (v.l.).

„Die größten Sorgen bereiten uns in der Zeitarbeit die vorgesehene Einführung einer maximalen Überlassungsdauer von 18 Monaten. Drei von vier befragten Zeitarbeitsunternehmen erwarten negative Effekte durch eine solche Regulierung“, stellte Ariane Durian, Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) im Rahmen ihrer Begrüßung zum iGZ-Landeskongress für die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen in Mainz fest.

Neue Tarifverträge vereinbart

Lohnangleichungen in zwei weiteren Branchen

Sven Kramer, stellv. iGZ-Bundesvorsitzender

Zukünftig werden auch die Löhne von Zeitarbeitnehmern im Kali- und Steinsalzbergbau sowie im gewerblichen Bereich der Papier erzeugenden Industrie in fünf Stufen an die Entgelte von Stammbelegschaften angeglichen.

Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit (GIZ) steigt

Zeitarbeitsunternehmen optimistisch

Die Stimmung in der Branche bleibt positiv: Der GIZ stieg sogar um weitere 0,2 Punkte.

Die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) trotzen der Ungewissheit, wie die Große Koalition die politischen Rahmenbedingungen für die Zeitarbeitsbranche weiterentwickeln wird.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 10. Welle

Zeitarbeitskräfte langfristig beschäftigt

„Eine Begrenzung der Höchstüberlassungsdauer wird viele Zeitarbeitskräfte auf die Straße schicken“, prognostiziert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), mit Blick auf die jüngsten Daten des iGZ-Mittelstandsbarometers.

„Zeitarbeit ist Normalarbeitsverhältnis“

iGZ-Landesbeauftragter Armin Zeller zu IAW-Studie:

Der iGZ-Landesbeauftragte Armin Zeller reagierte jetzt auf die Äußerungen der BW-Sozialministerin Katrin Altpeter (Bild).

„Es gehört noch immer zu den ganz großen Irrtümern der Politik, Zeitarbeit als atypisches Arbeitsverhältnis einzustufen. Sozialministerin Katrin Altpeter sollte eigentlich wissen, dass Mindestlohn und soziale Standards in der Zeitarbeitsbranche längst zum Alltag gehören“, reagierte der iGZ-Landesbeauftragte für Baden-Württemberg, Armin Zeller, auf eine Veröffentlichung des Sozialministeriums BW zu einer Studie des Tübinger Instituts für angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) über atypische Beschäftigung.

Übertarifliche Bezahlung in Zeitarbeit an Tagesordnung

iGZ-Mittelstandsbarometer: Höhere Löhne erleichtern Akquise

Profilbezogen zahlen 90,7 Prozent der iGZ-Mitgliedsunternehmen übertarifliche Löhne.

Dabei zeigt sich, dass der Fachkräftemangel sich zunehmend in der Bezahlung der Zeitarbeitskräfte widerspiegelt: je höher die Ausbildung, desto höher die Chance auf eine übertarifliche Bezahlung – zusätzlich zu dem ohnehin schon höheren Grundlohn. 83,5 Prozent der über Zeitarbeit beschäftigten Akademiker erhielten Ende Januar übertarifliche Zulagen, bei Facharbeitern lag dieser Anteil bei 75,7 Prozent.

Werner Stolz kommentiert IAB-Studie

Gastbeitrag in Fuldaer Zeitung

„Wir sind im Kampf gegen die Sockelarbeitslosigkeit auf dem richtigen Weg“, fasst Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer, in einem Kommentar in der Fuldaer Zeitung das Fazit der IAB-Studie „Arbeitnehmerüberlassung in Hessen“ zusammen. Die Studie ergab, dass Zeitarbeit bei vormals Arbeitssuchenden auch langfristig zu einer höheren Beschäftigungsquote führt.

Zeitarbeit verringert Risiko späterer Arbeitslosigkeit

IAB-Langzeitstudie veröffentlicht

Wenn ein Arbeitsuchender eine Zeitarbeitsstelle annimmt, ist die Beschäftigungswahrscheinlichkeit auch 20 Quartale später noch um 15 Prozent höher.     Quelle: IAB-Bericht "Arbeitnehmerüberlassung in Hessen"

Besonders signifikant zeigt sich die positive Beschäftigungswirkung von Zeitarbeit innerhalb der ersten zwei Jahre. In diesem Zeitraum liegt die Wahrscheinlichkeit, eine neue Arbeitsstelle zu finden, um bis zu 60 Prozent höher, wenn Menschen einen Zeitarbeitsvertrag unterschreiben. Nach zwei Jahren pendelt sich dieser Wert auf rund 15 Prozent ein.

Stolz: Überregulierung der Zeitarbeit schadet allen Beteiligten

Diskussion zur Reform von Werkverträgen und Zeitarbeit in Berlin

BDA-Hauptgeschäftsführer Reinhard Göhner: EU-Richtlinie Zeitarbeit wurde einseitig ausgelegt.

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) legte in Berlin Vorschläge zu einer gesetzlichen Neuregelung vor, mit der der Missbrauch von Werkverträgen bundesweit eingedämmt und die Zeitarbeit weiterentwickelt werden soll.

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