Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 13. Welle

Großes Kundeninteresse an Fachkräften

Die Stimmung in der Zeitarbeit ist trotz der unsicheren politischen Situation eher positiv. Der Geschäftserwartungs-Index Zeitarbeit (GIZ) stieg um 0,5 Punkte.

iGZ-Mitgliedsunternehmen leben offenbar auch von ihrem guten Ruf: Laut jüngster Umfragewelle zum iGZ-Mittelstandsbarometer gewinnen 58,3 Prozent der Zeitarbeitsunternehmen ihre Zeitarbeitskräfte über Aktionen á la „Mitarbeiter gewinnen Mitarbeiter“.

iGZ-Mittelstandsbarometer kompakt gestartet

Mitglieder erhalten Zugangscodes per Mail

Die 14. Welle des iGZ-Mittelstandsbarometers ist gestartet. In kompakterer Form befragt der Interessenverband seine 2.800 Mitgliedsunternehmen zu aktuellen Zeitarbeitsthemen. Die Teilnahme geht dadurch deutlich schneller.

"Zeitarbeit nicht durch Regulierung kaputt machen"

MIT-Chef Carsten Linnemann fordert Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Der Vorsitzende der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU (MIT), Carsten Linnemann (r.), und iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz warnen vor einer Überregulierung der Zeitarbeitsbranche.

"Werkverträge und Zeitarbeit sind wichtige Instrumente, die nicht durch neue Regulierungen kaputtgemacht werden dürfen", betonte der Vorsitzende der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der Union (MIT), Carsten Linnemann in einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ zur Forderung der Unions-Wirtschaftspolitiker an die Kanzlerin, ihre Ankündigung wahr zu machen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Stolz: Tarifautonomie infrage gestellt

Bundesregierung veröffentlicht Jahreswirtschaftsbericht 2015

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: "Errungenschaften der Zusammenarbeit von Zeitarbeitgeberverbänden und Sozialpartnern werden  konterkariert."

„Beschäftigungsformen wie Arbeitnehmerüberlassung oder Arbeiten auf der Basis von Werkverträgen ermöglichen vielen Menschen eine Beteiligung am Erwerbsleben und befähigen Unternehmen, flexibel zu reagieren“, stellt die Bundesregierung in ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2015 fest.

"Aus einer Mücke einen Elefanten gemacht"

iGZ-Hauptgeschäftsführer kritisiert arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz: "Zeitarbeit nicht diffamieren."

Als „Diffamierung der Zeitarbeitsbranche“ bezeichnete iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz die Äußerungen der Arbeitsmarktpolitikerin Brigitte Pothmer (Die Grünen), der Anteil der von der BA in die Zeitarbeit vermittelten Arbeitslosen sei zu hoch: „Der Blick in die Statistik zeigt, dass der Anteil von 2010 bis 1013 sogar um rund fünf Prozent gesunken ist“, verweist Stolz auf die Zahlen.

Kurzarbeitergeld für Zeitarbeitsbranche gefordert

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider regt Bundesratsinitiative an

Der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer, BAP-Vizepräsident Wilhelm Oberste-Beulmann und NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (v.l.) waren sich einig über die Einführung des Kurzarbeitergeldes für die Zeitarbeitsbranche.

"Das Instrument der Kurzarbeit hat in der Krise enorm dazu beigetragen, wertvolle Fachkräfte in den Betrieben zu halten. Wir sind uns einig, in einer mit der Krise in den Jahren 2009/ 2010 vergleichbaren wirtschaftlichen Situation schnell zu handeln und kurzfristig die bewährten Sonderregelungen zur Förderung der Kurzarbeit und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen durch Gesetz wieder in Kraft zu setzen", reagierte der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer auf die Ankündigung des NRW-Arbeitsministers Guntram Schneider, sich für die Einführung des Kurzarbeitergeldes in der Zeitarbeitsbranche einzusetzen.

SPD-Arbeitsminister (NRW) unterstützt iGZ-Forderung

Kurzarbeitgeld für Zeitarbeitsbranchge wieder einführen

Der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer, NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider, iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz und BAP-Vizepräsident Wilhelm Oberste-Beulmann (v.r.) waren sich einig, dass das Kurzarbeitergeld auch für die Zeitarbeitsbranche realisiert werden soll.

„Die Erfahrung aus der letzten Wirtschaftskrise im Jahr 2008 zeigt, dass Kurzarbeitergeld vor allem auch für die Zeitarbeitsbranche ein sinnvolles Instrument zum Erhalt von Arbeitsplätzen ist“, freuten sich Sven Kramer, stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, und iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz über die Zusage des NRW-Arbeitsministers Guntram Schneider, sich bei der Arbeits- und Sozialministerkonferenz am 26./27. November in Mainz für das Kurzarbeitergeld in der Zeitarbeit einzusetzen.

IAB: Bedeutung der Zeitarbeit gewachsen

Chancen gerade für Geringqualifizierte

„Zeitarbeit bietet auch Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung eine gute Perspektive“, kommentiert Ralf Lemle, Landesbeauftragter des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Erkenntnisse der aktuellen IAB-Studie zur Zeitarbeit in NRW. Demnach ist der Anteil Beschäftigter ohne Berufsausbildung in der Zeitarbeit dreimal so hoch wie unter allen Beschäftigten in NRW.

Thoben: Regulierungspläne gehen an Realität vorbei

Neuer iGZ-Regionalkreisleiter Brandenburg

Daniel Thoben ist der neue iGZ-Regionalkreisleiter für die Region Brandenburg.

„Die Zeitarbeit hat in den letzten Monaten und Jahren sehr viele Veränderungen erlebt und sich weiter positiv entwickelt. Das möchte ich gerne nach außen tragen“, betont Thoben, neuer Regionalkreisleiter Brandenburg beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

„Müller-Gemmekes Kritik geht in falsche Richtung“

Zeitarbeit ausreichend tarifiert

Dr. Martin Dreyer, stellvertretender iGZ-Hauptgeschäftsführer: "Müller-Gemmekes Kritik geht in die falsche Richtung!"

„Die Kritik an den Koalitionsplänen zur Zeitarbeit ist berechtigt – sie geht nur in die völlig falsche Richtung“, reagiert Dr. Martin Dreyer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Kritik der Grünen-Arbeitsmarktpolitikerin Beate Müller-Gemmeke. Statt die Auswirkungen der vorgesehenen Regulierungen kleinzureden, müsse man vor den Folgen eines gesetzlichen Eingriffs sowohl für die Wirtschaft als auch für die Arbeitnehmer eindringlich warnen.

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