Pressemitteilungen

Laufend veröffentlicht der iGZ als mitgliederstärkster Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche Pressemitteilungen zu aktuellen Thematiken. An dieser Stelle sind alle Veröffentlichungen des iGZ gelistet, um Interessierten eine komfortable Recherche zu ermöglichen.

Weniger Unfälle in der Zeitarbeit

iGZ-Engagement trägt Früchte

Martin Gehrke (2.v.l.), stellvertretender iGZ-Bundesvorsitzender, engagiert sich seit Jahren als Mitglied der Vertreterversammlung in der VBG.

„Der gute Arbeitsschutz in den Zeitarbeitsunternehmen trägt Früchte“, freut sich Martin Gehrke, stellvertretender Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Seit Jahren sinken die Unfallzahlen. Kamen im Jahr 2007 noch mehr als 34 Arbeitsunfälle auf 1.000 Beschäftigte, liegt die Zahl im Jahre 2014 unter 25.

Nahles plant Öffnung der Höchstüberlassungsdauer

iGZ-Hauptgeschäftsführer: Tarifautonomie stärken

Hat zugehört: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (3.v.l.) plant die Öffnung der Überlassungsobergrenze von 18 Monaten.

„Andrea Nahles hat Recht, wenn sie den Grundsatz Tarif vor Gesetz auch in der Zeitarbeit weiter stärken möchte", erklärt Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ).

Zeitarbeit 2014 im Aufwärtstrend

BA veröffentlicht Zahlen fürs zweite Halbjahr 2014

Die Zahlen zeigen es: Im Jahr 2014 registrierte die BA einen positiven Aufwärtstrend in der Zeitarbeitsbranche.

823.834 Zeitarbeitnehmer verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit am Stichtag 31. Dezember 2014. Laut der jetzt veröffentlichten Statistik für die Zeitarbeitsbranche stieg die Zahl im Vergleich zu 2013 um 1,1 Prozent.

EU: Arbeitnehmerüberlassungsdauer nicht beschränkt

iGZ-Hauptgeschäftsführer fordert Verzicht auf weitere gesetzliche Regelungen

Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschäftsführer

„Spätestens jetzt sollte die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles einsehen, dass eine weitere gesetzliche Regulierung der Zeitarbeitsbranche völlig überflüssig ist und weitere bürokratische Hürden die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wirtschaftsgefüges zusätzlich einschränken würden“, reagierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz auf die Äußerung der EU-Kommission, die langfristige Überlassung von Zeitarbeitnehmern an entleihende Unternehmen stelle keinen Verstoß gegen die Richtlinie 2008/104/EG dar.

VBG beschließt neues Zeitarbeits-Prämienverfahren

Vertreterversammlung will Prävention fördern

Zukünftig werden tatsächlich durchgeführte Präventionsmaßnahmen, die der Vorbeugung von Unfällen am Arbeitsplatz dienen, gefördert. Die VBG-Vertreterversammlung hat jetzt ein neues Prämiensystem für die Zeitarbeitsbranche beschlossen.

"Arbeitsschutz hat oberste Priorität"

Stellvertretender Bundesvorsitzender reagiert auf Böckler-Studie

Übliches Procedere in Zeitarbeitsunternehmen: Die Zeitarbeitnehmer werden von den Disponenten mit Arbeitskleidung ausgestattet und anschließend zum Arbeitsplatz begleitet, wo sie vom zuständigen Personal eine Einweisung bekommen.

„Die Untersuchungsergebnisse bestätigen eindeutig, dass wir mit unseren Präventionsbemühungen in Zusammenarbeit mit der VBG auf einem richtigen und guten Weg sind“, reagierte der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Martin Gehrke auf eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung über das Schutzniveau der Zeitarbeitnehmer in Kundenunternehmen.

"Zeitarbeit viel mehr als nur ein Notnagel"

iGZ-Hauptgeschäftsführer äußert sich zu Forderungen von Sozialministerin Klepsch

„Für viele Arbeitnehmer ist die Zeitarbeit mittlerweile ein ideales Instrument zur Gestaltung der Work-Life-Balance. Das gilt insbesondere auf dem Sektor der Gesundheits- und Pflegeberufe“, reagierte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz auf das Plädoyer der Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU), Zeitarbeit in der Altenpflege zu reduzieren.

Zeitarbeit: Viele Chefetagen sind weiblich

Führungsstrukturen der mittelständischen Zeitarbeit erfragt

Rund ein Drittel der Chefetage in iGZ-Mitgliedsunternehmen ist, im Gegensatz zu den anderen Branchen der deutschen Wirtschaft, weiblich. Anlässlich der 14. Umfragewelle zum iGZ-Mittelstandsbarometer kompakt wurde auch der Anteil weiblicher Führungskräfte in Zeitarbeitsunternehmen beleuchtet.

iGZ bietet "Extrablatt Zeitarbeit"

Zeitarbeitgeberverband hat eine eigene Zeitung

Mit dem „Extrablatt Zeitarbeit“ bietet der iGZ-Onlineshop eine neue Zeitung an, den iGZ-Mitglieder für ihre Mitarbeiterakquise einsetzen können. Sie richtet sich an künftige Zeitarbeitnehmer, überwiegend aus dem Bereich Facharbeiter und Akademiker.

iGZ-Mittelstandsbarometer: Ergebnisse der 14. Welle

Firmen fürchten Auswirkungen des Koalitionsvertrags

Kein Zweifel, die mittelständische Zeitarbeit tickt vollkommen anders als von der Politik eingeschätzt: Laut 14. Umfragewelle des iGZ-Mittelstandsbarometers kompakt waren Ende Dezember 2014 insgesamt 43,3 Prozent der Zeitarbeitnehmer länger als neun Monate im Kundeneinsatz. Deshalb rechnen auch 95,1 Prozent der iGZ-Mitgliedsunternehmen mit fatalen Auswirkungen, sollte die Höchstüberlassungsdauer gesetzlich auf 18 Monate beschränkt werden.

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