Neues Referat beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen

iGZ setzt Akzent in Arbeitsmarktpolitik

Der iGZ setzt einen inhaltlichen Akzent im Bereich der Arbeitsmarktpolitik. Dazu richtet der Verband zum 1. März ein neues Referat ein, das sowohl die Kontakte zur Bundesagentur für Arbeit koordinieren als auch inhaltlich die Integrationsfunktion der Zeitarbeit in den Arbeitsmarkt begleiten und weiterentwickeln soll.

Marcel Speker (l.), Leiter der iGZ-Abteilung Kommunikation und Arbeitsmarktpolitik, begrüßt den neuen Kollegen Clemens von Kleinsorgen.

„In einem ersten Schritt werden wir einen Schwerpunkt auf das derzeit aktuelle Thema der Integration von Flüchtlingen in Arbeit legen“, erläutert iGZ-Kommunikationsleiter Marcel Speker, in dessen Abteilung auch das neue Referat angesiedelt wird. Er freue sich, dass es zudem gelungen sei mit Clemens von Kleinsorgen einen erfahrenen und kompetenten Mitarbeiter aus den Reihen der Bundesagentur für Arbeit zu gewinnen.

"Kontakt Plus"

Von Kleinsorgen hat als Arbeitsvermittler in der Vergangenheit unter anderem bei der Projektdurchführung „Kontakt Plus", bei der Beratung von Asylbewerbern in der Schnittstelle zum Projekt „Early Intervention" und bei der Förderungen und Integration der Zielgruppe „unter 25" mitgewirkt. Im Rahmen des Arbeitgeberservices betreute er vor allem die Zeitarbeitsunternehmen in Coesfeld als starke Nachfragegruppe.

Arbeitsmarktpolitische Zielgruppen

Auch aus seiner vorangegangenen Tätigkeit als staatlich anerkannter Sozialpädagoge und Sozialarbeiter bei einer Evangelischen Jugendhilfeeinrichtung bringt er die Fähigkeit mit, besonders die Belange von spezifischen arbeitsmarktpolitischen Zielgruppen zu identifizieren und mit den Markterfordernissen der Zeitarbeit in Einklang zu bringen.

Ergänzung

Ergänzt wird das neue Referat Arbeitsmarktpolitik ab 1. April durch Katharina Leusing, die dann aus der Elternzeit zunächst in Teilzeit zurückkehrt. Leusing ergänzt die praktischen Erfahrungen des neuen Kollegen als ehemalige Referentin im Büro des arbeitsmarktpolitischen Sprechers der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling.


Begrüßungsrunde: Gemeinsam mit RA Stefan Sudmann (r.), Tanja Recker (3.v.r.) und dem Leiter der Kommunikationsabteilung, Marcel Speker (2.v.l.), begrüßte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz (M.) Franziska Gericks (l.), Clemens von Kleinsorgen (3.v.l.) und Ass jur. Marcel René Konjer (2.v.r.) in den Reihen des iGZ.

Mitarbeiter begrüßt

Gemeinsam mit den Referatsleitern RA Stefan Sudmann (Arbeits- und Tarifrecht), Tanja Recker (Mitgliederservice/Debitorenbuchhaltung) und dem Leiter der Kommunikationsabteilung, Marcel Speker, begrüßte iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz außerdem Franziska Gericks und Ass. jur. Marcel René Konjer in den Reihen des iGZ. Sie übernehmen die Elternzeitvertretungen für RAin Sabine Freitag und Tanja Recker. (WLI)

Der iGZ hat jetzt ein Referat Arbeitsmarktpolitik:

Posted by Faire Zeitarbeit on Dienstag, 1. März 2016