SPD stimmte knapp für Koalitionsverhandlungen - Zeitarbeit kein Thema

Werner Stolz

  • Bundesvorstand
  • Hauptgeschäftsführer

Kristin Woltering

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Informationsmanagement/Social Media

iGZ begleitet Diskussion zum Regierungsprogramm

Der SPD-Parteitag in Bonn votierte mit relativ knapper Mehrheit (56 Prozent) für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU. Das Zeitarbeitsthema wurde nun doch nicht in den Leitantrag zur Nachbesserung der Sondierungsergebnisse aufgenommen.

iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz und Kristin Woltering, iGZ-Informationsmanagement/Social Media, begleiteten den SPD-Parteitag in Bonn.

Stattdessen wurden der Wegfall der Befristungen ohne Sachgrund, Verbesserungen beim Flüchtlings-Familiennachzug (Härtefallklausel) und die Zwei-Klassen-Medizin thematisiert.

Mitdiskutieren

Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) wird die Diskussionen zum neuen Regierungsprogramm weiter sorgfältig begleiten und sich mit seinen Argumenten offensiv einmischen, damit die Zeitarbeitsbranche nicht erneut unter die "Regulierungsräder" einer Mini-GroKo gerät.